Dreisacarb Filmtabletten

Artikelnummer: 04102683
Anbieter: Teva GmbH
Inhalt: 50 Stück
Lieferzeit 2-5 Werktage
Minus € 1,29 (17%) gegenüber € 7,38*.
Minus
17%
Statt
7,38 *
nur 6,09 inkl. gesetzl. MwSt. und
zzgl. Versandkosten
Rezeptart:
Leider kein Bild vorhanden
Artikel in den Warenkorb legen
x
Weitere verfügbare Produktgrößen: 100 Stück, 200 Stück
eurapon - Ihre Online Apotheke für Medikamente und Arzneimittel

Bei eurapon finden Sie Produkte aus den Bereichen Diabetes, Fit und Vital, Medikamente, Haustiere, Körperpflege und Kosmetik, Tee und Bonbons, Liebe und Erotik, Urlaub und Reise, Homöopathie und Naturheilkunde, Mutter und Kind, Sanitätsbedarf und Gratis Aktionen. Bestellen Sie rezeptpflichtige und rezeptfreie Medikamente, einschließlich vieler homöopathischer Arzneien (Homöopathika) und vieler pflanzlicher Heilmittel (Phytopharmaka), aus verschiedenen Anwendungsgebieten. Dazu zählen Erkältung, Schmerzen und Fieber, Herz, Kreislauf und Gefäße, Muskeln, Knochen und Gelenke, Wundversorgung, Verdauung, Ernährung, Abnehmen und viele weitere.

Über unsere Versandapotheke können Sie Produkte zahlreicher namhafter Marken wie Ratiopharm, Aliud Pharma, Hartmann, Femibion, Bayer, Klosterfrau, Eucerin und viele andere direkt zu Ihnen nach Hause bestellen. Unser Team ist kontinuierlich auf der Suche nach den besten Medikamenten und Arzneimitteln, die wir Ihnen zu fairen Preisen anbieten. Unser Sortiment wird stetig erweitert und besonders unsere Sonderangebote machen regelmäßige Besuche in unserer Online Apotheke wertvoll. Bestellen Sie unseren Newsletter und erhalten Sie Tipps, spezielle Medikamentenempfehlungen zu saisonalen Besonderheiten und informieren Sie sich über unsere neuesten Angebote per Mail.

Entscheiden Sie in Ruhe von zu Hause aus, wie Sie ihrem Körper etwas Gutes tun können. Bezahlen Sie bequem mit Paypal, Lastschrift, Nachnahme, Rechnung oder Vorkasse.

Wählen Sie den passenden Artikel aus unserem umfangreichen Produktkatalog und erhalten Sie bei der Auswahl von mindestens einem Arzneimittel auf Rezept Ihre Bestellung versandkostenfrei. Unser Team von eurapon freut sich auf Ihre Bestellung!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Das Präparat gehört zu der Arzneimittelgruppe der Mineralstoffe und Phosphatbinder.

    • Das Präparat wird angewendet
      • bei erhöhten Serumphosphatspiegeln (Hyperphosphatämie) bei dialysepflichtigem chronischem Nierenversagen (Niereninsuffizienz), falls aluminiumhaltige Phosphatbinder nicht oder nicht mehr eingesetzt werden dürfen.



    Gegenanzeige
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

      • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Calciumcarbonat oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.

      • bei erhöhtem Calciumspiegel im Blut (Hypercalcämie) oder im Urin (Hypercalciurie)

      • bei Untersäuerung des Blutes (Alkalose)

      • bei erniedrigtem Phosphatspiegel im Blut (Hypophosphatämie)

      • bei einem Calcium x Phosphat-Produkt > 5,3 mmol²/l²

      • bei calciumhaltigen Nierensteinen oder Verkalkung der Niere

      • bei Vergiftung mit Herzglykosiden (Digitalisintoxikation)

      • bei akuten Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren

      • während der akuten Phase einer Immobilisationsosteoporose (Osteoporose durch Bewegungsarmut, z.B. durch ca. sechsmonatige Bettlägerigkeit)



    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

    • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zu Grunde gelegt:

      • sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10

      • häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100

      • gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000

      • selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000

      • sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000

      • nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar



    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
      • Nicht bekannt:
        • Erhöhter Calciumspiegel im Blut (Hypercalcämie), Untersäuerung des Blutes (metabolische Alkalose), erniedrigter Phosphatspiegel im Blut (Hypophosphatämie), Phosphatverarmung.



    • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts

      • Selten:
        • Beschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Übelkeit (Nausea), Verstopfung (Obstipation).


      • Nicht bekannt:
        • Blähungen (Flatulenz), bedingt durch die Entwicklung von Kohlendioxid im Magen, Durchfall (Diarrhoe). Das Präparat kann über eine Stimulation der antralen Gastrinsekretion eine Übersäuerung (Hyperacidität) des Magens bewirken.




    • Gefäßerkrankungen
      • Nicht bekannt:
        • Verkalkungen in Blutgefäßen (Gefäßcalcinosen). Im medizinischen Schrifttum gibt es einige Hinweise, dass sich bei chronischer Niereninsuffizienz unter der Langzeitbehandlung mit Calciumcarbonat, dem Wirkstoff des Präparates, Verkalkungen in Blutgefäßen (Gefäßcalcinosen) entwickeln können. Über den Stellenwert dieser Beobachtungen herrscht noch keine Klarheit.



    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • Selten:
        • Juckreiz, Nesselsucht und Hautausschlag.



    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • Nicht bekannt:
        • Verkalkungen in Weichteilen (Weichteilcalcinosen). Im medizinischen Schrifttum gibt es einige Hinweise, dass sich bei chronischer Niereninsuffizienz unter der Langzeitbehandlung mit Calciumcarbonat, dem Wirkstoff des Präparates, Verkalkungen in Weichteilen ( Weichteilcalcinosen) entwickeln können. Über den Stellenwert dieser Beobachtungen herrscht noch keine Klarheit.



    • Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?

      • Bei erhöhten Calciumspiegeln im Blut ist die Dosis des Präparates zu reduzieren. Bei Dialysepatienten kommt auch eine zeitweilige Reduzierung des Calciumgehaltes in der Dialyseflüssigkeit in Frage.

      • Zur Vorbeugung von Verkalkungen in Blutgefäßen und Weichteilen (Gefäß- und Weichteilcalcinosen) wird eine möglichst niedrige Dosierung des Präpartes empfohlen, die sich strikt an den Serumcalcium- und Serumphosphatspiegeln orientiert.



    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.


    Dosierung
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Schwangerschaftshinweis

    • In der Schwangerschaft müssen die Blutspiegel besonders sorgfältig kontrolliert werden, da langanhaltende erhöhte Calciumspiegel im Blut (Hypercalcämie) zu körperlicher Fehlbildung und geistiger Behinderung des Kindes führen können.

    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.


    Anwendungshinweise
    • Das Arzneimittel wird unzerkaut, eventuell mit etwas Wasser, unmittelbar vor oder zu den Mahlzeiten eingenommen.

    Wechselwirkungen

    • Bei Anwendung des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln

      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

      • Die Resorption und damit auch die Wirksamkeit von einigen Cefalosporinen sowie vielen anderen Arzneimitteln (z.B. dem Pilzmittel Ketoconazol, Eisen-, Estramustin-, Bisphosphonatpräparaten) wird durch die gleichzeitige Einnahme des Arzneimittels vermindert. Calciumcarbonat bildet schwerlösliche nichtresorbierbare Verbindungen mit Tetracyclinen und Gyrasehemmern (Chinolonantibiotika) und vermindert dadurch deren Wirkung.

      • Durch die gleichzeitige Gabe von Calciumcarbonat und hydroxylierten Vitamin-D-Derivaten wird die Calciumresorption gesteigert. Ein erhöhter Calciumspiegel im Blut (Hypercalcämie) kann früher bzw. bei geringerer Dosierung beider Wirkstoffe auftreten. Bei der Verabreichung des Präparates kann es notwendig werden, die Dosis des gleichzeitig verabreichten Vitamin-D-Derivates in Abhängigkeit vom Calciumspiegel im Blut zu reduzieren bzw. das Präparat vorübergehend, bis zur Normalisierung des Serum-Calcium-Spiegels, abzusetzen.

      • Bestimmte harntreibende Mittel (Diuretika vom Thiazid-Typ) vermindern die Calciumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme des Präparates und solchen Arzneimitteln sollte deshalb der Calcium-Blutspiegel überwacht werden.

      • Wenn durch die Einnahme des Arzneimittels der Calcium-Blutspiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glykoside) erhöht und das Risiko von Herzrhythmusstörungen gesteigert. Patienten unter gleichzeitiger Behandlung mit herzwirksamen Glykosiden und Calcium sollten mittels EKG und Kontrolle der Serum-Calciumspiegel überwacht werden.

      • Um einer zu starken Erhöhung des Calciumspiegels im Blut (Normbereich 2,2 - 2,7 mmol/l) durch die Zufuhr von Calciumcarbonat und des damit für die intestinale Resorption zur Verfügung stehenden Calciums vorzubeugen, sollte im Falle einer bereits vorliegenden Calciumtherapie bzw. einer Therapie mit Calcium-freisetzenden Präparaten das mit dem Präparat zugeführte Calcium berücksichtigt und die Dosierung des Zusatzpräparates gegebenenfalls reduziert werden.

      • Wenn Sie Corticosteroide einnehmen, kann das die Aufnahme von Calcium verringern und es kann notwendig werden, die Dosis des Arzneimittels zu erhöhen.

      • Da Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln im Einzelfall nicht immer vorhersehbar sind, empfiehlt es sich, diese anderen Medikamente nicht zusammen mit dem Präparat einzunehmen, sondern in einem zeitlichen Abstand von mindestens 2 Stunden zur Einnahme des Arzneimittels.



    • Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

      • Die Zufuhr von großen Mengen Milch und Milchprodukten zusammen mit Calciumcarbonat und Natriumhydrogencarbonat (Natron) muss vermieden werden, da dies in der Vergangenheit zu einer schweren Erkrankung (Milch-Alkali-Syndrom) geführt hat.

      • Wechselwirkungen können auch mit Nahrungsmitteln auftreten, die Oxalsäure, Phytinsäure oder Phosphate enthalten, wie z.B. Spinat, Rhabarber, Getreideprodukte.




     

    Diese Artikel haben Sie zuletzt gesehen:

    Dreisacarb Filmtabletten
    Statt

    7,38*

    nur € 6,09