INSULINPENS

Ein Großteil der Diabetes-Patienten spritzt sich täglich Insulin. Die meisten Personen nutzen hierfür einen Insulinpen. Im Gegensatz zu Spritzen sind die Pens einfach in der Handhabung und das Insulin muss nicht per Hand aufgezogen werden.

Wissenswertes zur Funktionsweise eines Insulinpens und den verschiedenen Modellen sowie Tipps zur richtigen Anwendung lesen Sie weiter unten.

Insulinpens (1 bis 2 von insgesamt 2):

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Was sind Insulinpens?

Ein Insulinpen ist eines der wichtigsten Diabetesmedikamente. Es dient dazu, Insulin in die Haut zu injizieren. Der Pen ist dabei sehr einfach in der Anwendung, da das Insulin nicht wie bei einer Spritze aus einer Ampulle aufgezogen werden muss. Eine Mehrfachverwendung des Pens ist ebenfalls möglich.

Injiziert wird in der Regel in das Unterhautfettgewebe

· des Bauches,
· der Außen- und Innenseiten der Oberschenkel und
· des Gesäßes.

Im Bauch erfolgt die Aufnahme des Insulins besonders schnell, deswegen wird diese Stelle auch bevorzugt für die Insulingabe vor den Mahlzeiten genutzt.

Grundsätzlich sollten Sie darauf achten, dass zwar die Spritzregion immer dieselbe bleibt, die Einstichstelle aber variiert. Dies beugt Verhärtungen Ihres Gewebes vor.

Wie sieht ein Insulinpen eigentlich aus? Ein Insulinpen ähnelt optisch einem Füllfederhalter. Seinen Namen verdankt er dann auch dem englischen „Pen“.

Wie funktioniert ein Insulinpen?

Insulinpens sind in verschiedenen Modellen erhältlich, die jeweils kleine Unterschiede in der Funktionalität aufweisen. Der Standardpen, der am häufigsten zur Anwendung kommt, funktioniert folgendermaßen:

1. Der Pen wird mit einer Patrone versehen, die drei Milliliter Insulin enthält. Das entspricht in etwa 300 Insulineinheiten.

2. Dann wird eine Einwegnadel auf den Pen geschraubt, in einigen Fällen wird sie auch geklickt.

3. Im Anschluss wird die Dosis eingestellt, häufig erfolgt dies über einen Knopf, der gedreht wird.

Danach ist der Pen einsatzbereit und kann in die gewünschte Stelle injiziert werden. Das erfolgt meist mittels Knopfdruck. Bei halbautomatischen Pens wird die Injektion dank eines Federmechanismus‘ durch einen leichten Druck auf den Knopf ausgelöst. Sobald die Patrone leer ist, kann sie einfach gewechselt werden.

Daneben sind auch bereits vorgefüllte Pens erhältlich. Wenn das Insulin darin verbraucht ist, wird der Pen einfach entsorgt. Wenn Sie ein eher vergesslicher Mensch sind, dann fahren Sie mit einem Pen am besten, der den Zeitpunkt und die Dosis Ihrer letzten sechzehn Injektionen speichert. Hier entfällt auch das Aufschreiben der einzelnen Injektionen.

Wie oft sollte die Nadel gewechselt werden?

Die Nadel sollten Sie bei jeder Injektion wechseln, das heißt, für jede Injektion sollte eine neue Nadel zum Einsatz kommen. Andernfalls kann es zu Verhärtungen oder Beulen an der Einstichstelle kommen, die die Aufnahme des Insulins verzögern. Eine Anleitung zum richtigen Wechseln der Nadel ist in der Packungsbeilage jedes Pens enthalten.

Dank seiner einfachen Anwendung erfreut sich der Insulinpen immer größerer Beliebtheit und ein Großteil der Diabetes-Patienten verwendet ihn heutzutage für die Insulingabe.

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