Cefanorm Hartkapseln

Artikelnummer: 00492606
Anbieter: Cefak KG
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Cefanorm Hartkapseln (Abb.)
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Beschreibung für Cefanorm Hartkapseln

Zusammensetzung:

1 Kapsel enthält:

Arzneilich wirksamer Bestandteil:

Trockenextrakt aus Keuschlammfrüchten (7-13 : 1) 4 mg

Auszugsmittel: Ethanol 60 % (m/m)

Sonstige Bestandteile:

Glucosesirup, Lactose-Monohydrat, Talkum, Maisstärke, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Gelatine, Natriumdodecylsulfat, gereinigtes Wasser, Farbstoff E 171

Hinweis für Diabetiker: 1 Kapsel enthält 0,007 Broteinheiten (BE)



Anwendungsgebiete:

Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie), monatlich wiederkehrende Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (prämenstruelle Beschwerden).

Hinweis: Bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten sowie bei Störungen der Regelblutung sollte zunächst ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Untersuchung bedürfen.



Gegenanzeigen:

Gegenanzeigen sind Krankheiten oder Umstände, bei denen bestimmte Arzneimittel nicht oder nur nach besonders sorgfältiger Prüfung durch den Arzt angewendet werden dürfen, da hier im allgemeinen der zu erwartende Nutzen in keinem günstigen Verhältnis zu einem möglichen Schaden steht. Damit der Arzt sorgfältig prüfen kann, ob Gegenanzeigen bestehen, muß er über Vorerkrankungen, Begleiterkrankungen, eine gleichzeitige andere Behandlung sowie über Ihre besonderen Lebens-umstände und Gewohnheiten unterrichtet werden. Gegenanzeigen können auch erst nach Beginn der Behandlung mit diesem Arzneimittel auftreten oder bekannt werden. Auch in solchen Fällen sollten Sie Ihren Arzt informieren.

Wann dürfen Sie Cefanorm® nicht einnehmen?

Sie dürfen Cefanorm® nicht einnehmen, wenn Sie bereits auf Cefanorm® oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels überempfindlich reagiert haben.

Bei Hypophysentumoren (Geschwülste der Hirnanhangsdrüse) und Mammakarzinom (Brustkrebs) dürfen Sie Cefanorm® nicht einnehmen.

Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?


Cefanorm® darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Im Tierversuch wurde nach Einnahme von Keuschlammfrüchten eine Beeinträchtigung der Milchproduktion gesehen.





Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:


Die Wirkungen mancher Arzneimittel können durch gleichzeitige Anwendung anderer Mittel beeinflußt werden.

Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Cefanorm®?

Da es Hinweise auf eine dopaminerge Wirkung von Keuschlammfrüchten gibt, könnte eine wechselseitige Wirkungsabschwächung bei Gabe von Dopamin-Rezeptorantagonisten auftreten.



Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung:

Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Cefanorm® nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschrif-ten, da Cefanorm® sonst nicht richtig wirken kann!

Wieviel und wie oft sollten Sie Cefanorm® anwenden?

Nehmen Sie einmal täglich 1 Kapsel (entsprechend 40 mg Droge) ein.

Wie und wann sollten Sie Cefanorm® anwenden?

Cefanorm® sollte möglichst immer zur gleichen Tageszeit eingenommen werden.

Wie lange sollten Sie Cefanorm® anwenden?

Für eine zuverlässige Wirkung sollte Cefanorm® über mindestens 3 Monatszyklen eingenommen werden.



Anwendungsfehler und Überdosierung:

Was ist zu tun, wenn Cefanorm® in zu großen Mengen angewendet wurde (beabsichtigte und versehentliche Überdosierung)?

Durch eine versehentliche Überdosierung sind keinerlei Risiken zu erwarten, so daß keinerlei spezielle Maßnahmen erforderlich sind.

Was müssen Sie beachten, wenn Sie zuwenig Cefanorm® angewendet oder eine Anwendung vergessen haben?

Falls Sie einmal eine Einnahme vergessen haben, holen Sie diese Ein-nahme nicht nach, sondern fahren mit der nächsten Einnahme fort.



Nebenwirkungen:

Arzneimittel können neben den erwünschten Hauptwirkungen auch unerwünschte Wirkungen, sogenannte Nebenwirkungen haben. Nebenwirkungen, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Cefanorm® beobachtet wurden, jedoch nicht bei jedem Patienten auftreten müssen, werden im folgenden genannt.

Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Cefanorm® auftreten?

Gelegentlich kann es zum Auftreten von juckenden Hautausschlägen kommen.

Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?

Bei Anzeichen von allergischen Hautausschlägen mit Bläschenbildung ist das Präparat abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen.

Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.



Apothekenpflichtig.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Pflanzliches Arzneimittel bei Regelbeschwerden.

    • Das Arzneimittel wird angewendet bei Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie), monatlich wiederkehrende Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (Prämenstruelle Beschwerden).

    • Hinweis:
      • Bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten sowie bei Störungen der Regelblutung sollte zunächst ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Untersuchung bedürfen.



    Gegenanzeige
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden

      • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Keuschlammfrüchte-Trockenextrakt oder einem der sonstigen Bestandteile sind.

      • bei Hypophysentumoren (Geschwülste der Hirnanhangsdrüse) und Mammakarzinom (Brustkrebs).



    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

    • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

      • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelte von 10

      • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100

      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000

      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000

      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelte von 10.000

      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar



    • Nach der Einnahme von Arzneimitteln, die Keuschlammfrüchte enthalten, können Kopfschmerzen, Juckreiz oder Bauchbeschwerden wie Übelkeit, Magen- oder Unterbauchschmerzen auftreten, sowie Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Quaddelsucht. Es wurden auch schwere Reaktionen mit Gesichtsschwellung, Atemnot und Schluckbeschwerden beschrieben.
      • Über die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen liegen keine Angaben vor.


    • Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
      • Inbesondere bei Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen beenden Sie bitte die Anwendung und suchen unverzüglich Ihren Arzt auf. Nach Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen darf das Arzneimittel nicht nochmals angewendet werden.


    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.


    Dosierung
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Schwangerschaftshinweis

    • Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.

    • Im Tierversuch wurde nach Einnahme von Keuschlammfrüchten eine Beeinträchtigung der Milchproduktion gesehen.

    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.


    Anwendungshinweise
    • Das Arzneimittel soll möglichst immer zur gleichen Tageszeit eingenommen werden.

    Wechselwirkungen
    • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln:

      • Es gibt Hinweise auf eine wechselseitige Wirkungsabschwächung bei gleichzeitiger Gabe von Dopamin-Rezeptorantagonisten.

      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

      • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.



     

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