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Trachilid Halsschmerztabletten zum Lutschen

Trachilid Halsschmerztabletten zum Lutschen

Abb. ähnlich

PZN:
09095172
Anbieter:
Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG
Darreichungsform:
Lutschtabletten
Inhalt:
20 St
Grundpreis:
0,35 € 0,35 € 0,35 € 0,35 € *  pro  1 St
arzneimittel
Rezeptart:
6,90 €

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Beschreibung

  • hochdosierter Wirkstoff Lidocain
  • schnell einsetzende und gezielte Schmerzlinderung
  • kurze Anwendungsdauer

Halsschmerzen äußern sich meist durch schmerzhafte Rötung und Schwellung im Rachen. Dazu kommen häufig Schluckbeschwerden, Kratzen und Schmerzen beim Sprechen. Der Hals fühlt sich rau und trocken an. Nach 2 – 3 Tagen erreichen die akuten Halsschmerzen in der Regel ihren Höhepunkt, nach 1 Woche verschwinden sie dann meistens. Für akute Halsschmerzen sind sehr häufig Krankheitserreger wie Viren (ca. 90%) oder Bakterien verantwortlich; es gibt aber auch andere Auslöser wie z.B. Überlastung der Stimme oder die Reizung der Atemwege (trockene Luft, Rauchen, Einatmen von Staub usw.). Bei einer Mandelentzündung kommen geschwollene, gerötete oder vereiterte Mandeln dazu. Diese sollten unbedingt durch einen Arzt behandelt werden, um eventuelle Spätkomplikationen zu vermeiden.
Die Lutschtabletten enthalten den hochdosierten Wirkstoff Lidocain (Lokalanästhetikum). Dieser bewirkt für einen bestimmten Zeitraum und örtlich begrenzt eine Desensibilisierung der sensiblen Nervenfasern, was zu einer deutlichen Schmerzreduktion führt. Die Schmerzlinderung setzt schnell und gezielt ein.

Dosierung und Anwendungshinweise:
Erwachsene nehmen 1 Tablette im Abstand von 2 Stunden. Eine Tageshöchstdosis von 6 Tabletten darf nicht überschritten werden.

Zusammensetzung: (1 Lutschtablette enthält:)
8 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O.
Sonstige Bestandteile: Sorbitol (Ph. Eur.), Magnesiumstearat (Ph. Eur.) (pflanzlich), wasserfreie Citronensäure (Ph. Eur.), Acesulfam-Kalium, Zitronenaroma, Zitronensaftaroma.

Hinweise:
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nicht über 25oC lagern.

Pflichttext:
Trachilid® Halsschmerztabletten Lutschtabletten
Wirkstoff: Lidocainhydrochlorid 1 H2O
Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen lokalen Behandlung von Halsschmerzen bei nicht eitrigen Infektionen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Stand der Information: April 2012
Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG Herzbergstr. 3, 61138 Niederdorfelden

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Trachilid Halsschmerztabletten zum Lutschen

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Lidocain hydrochlorid-1-Wasser: 8 mg
Lidocain: 6,49 mgSorbitol
Magnesium stearat (pflanzlich)
Citronensäure
Acesulfam kalium
Zitronen-Aroma

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Übelkeit sowie zu Hör- und Sehstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff betäubt, allerdings nur örtlich begrenzt. Der Stoff verhindert, dass die Nerven Reize weiterleiten und macht dadurch unempfindlich gegen Schmerzen und betäubt den Juckreiz.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Wunden in der Mundschleimhaut
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Taubheitsgefühl der Zunge

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Articain, Bupivacain, Lidocain, Mepivacain, Prilocain, Ropivacain)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
- Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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