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Paukenerguss: Ursachen – Symptome – Behandlung

Unangenehme Druckgefühle im Ohr, Knackgeräusche und eventuell eine Hörminderung – wenn Sie unter diesen Symptomen leiden, könnte bei Ihnen ein Paukenerguss vorliegen. Was es konkret mit dieser Ohrenerkrankung auf sich hat, wie sie entsteht und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, verraten wir Ihnen in folgendem Artikel.

Was ist ein Paukenerguss und wodurch entsteht er?

Ein Paukenerguss ist eine nicht ansteckende Erkrankung der Ohren, die in der Regel gut behandelbar ist. Das Mittelohr, welches auch als Paukenhöhle bezeichnet wird, füllt sich mit Sekret, was zur Folge hat, dass die Schallwellen nicht mehr vollständig an das Innenohr weitergeleitet werden. Dadurch kommt es zu einer Hörminderung. Ein Paukenerguss entsteht fast immer durch eine Belüftungsstörung, die durch einen einfachen Infekt verursacht werden kann. Auch harmlose Wucherungen des Drüsengewebes im Nasenrachenraum – allgemein als Polypen bekannt – erhöhen das Risiko für einen Paukenerguss. Oftmals machen die Polypen ansonsten keine Probleme und werden überhaupt erst durch den Paukenerguss entdeckt. Weitere Risikofaktoren für einen Paukenerguss sind:

  1. Allergien
  2. Verkrümmungen der Nasenscheidewand
  3. Nasennebenhöhlenentzündungen

Beim Erwachsenen gilt der Tubenkatarrh als Vorstufe für den Paukenerguss. Hierbei sammelt sich die Flüssigkeit zunächst in der Ohrtrompete, meist infolge einer Virusinfektion der Nasennebenhöhlen: Die Schleimhäute schwellen an, sodass keine ausreichende Belüftung des Mittelohrs gewährleistet ist.

Symptome

Die typischen Symptome eines Paukenergusses sind:

  1. Druck- oder Völlegefühl im Ohr
  2. Knackgeräusche
  3. Hörminderung auf der erkrankten Seite

Im späteren Krankheitsverlauf kommt oftmals ein tief sitzender, dumpfer Schmerz hinzu, der dadurch verursacht wird, dass der Druck im Mittelohr nicht mehr richtig ausgeglichen werden kann. Durch den steigenden Druck kann auch das Trommelfell verletzt werden. In diesem Fall läuft eine trübe Flüssigkeit aus dem Ohr heraus. Geht der Paukenerguss mit einem Infekt einher, kommen die dafür typischen Symptome Husten, Schnupfen, Fieber und Gliederschmerzen häufig hinzu.
Vor allem bei Kindern ist es wichtig, einen Paukenerguss frühzeitig zu erkennen, damit er keinen chronischen Verlauf nimmt. Bleibt er längere Zeit unbehandelt, kann es aufgrund der Hörminderung zu einer verzögerten Sprachentwicklung kommen.

Diagnose und Behandlung

Klagen Kinder über Ohrenschmerzen oder hören sie scheinbar nicht mehr so gut, sollte immer ein Arzt aufgesucht werden. Auch Erwachsene sollten Symptome wie Ohrendruck und eine Hörminderung jedoch nicht ignorieren, sondern Ihr Gehör von einem HNO-Arzt untersuchen lassen. Dieser wird zunächst eine Otoskopie vornehmen – das heißt, er schaut mit speziellen Instrumenten in die Ohren, um festzustellen, ob das Trommelfell verletzt ist oder ob sich hinter dem Trommelfell Flüssigkeit gesammelt hat. Eine weitere typische Untersuchung ist die Tympanometrie, mit deren Hilfe die Schwingungsfähigkeit des Trommelfells getestet wird. In der Regel genügen diese Untersuchungen, um einen Paukenerguss zu diagnostizieren.

Ein akuter Paukenerguss heilt innerhalb von zwei bis drei Wochen selbstständig aus. Der Heilungsprozess kann jedoch durch abschwellende Nasentropfen oder Nasensprays und schleimlösende Medikamente unterstützt werden. So wird auch der Druck auf die Nasennebenhöhlen reduziert und der Leidensdruck gemindert. Treten Ohrenschmerzen auf, spricht nichts gegen die Einnahme eines Schmerzmittels. Sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt. Weitere Behandlungsmaßnahmen sind in der Regel nicht erforderlich, und auch bei Kindern wird meist zunächst abgewartet. Lediglich dann, wenn eine starke Schwerhörigkeit auftritt, sollte das Gehör entlastet werden. Dies geschieht meist durch eine Parazentese. Hierbei handelt es sich um einen kleinen operativen Eingriff, bei dem das Trommelfell eingeschnitten wird, um anschließend den Erguss abzusaugen. Danach wird gegebenenfalls ein sogenanntes Paukenröhrchen eingelegt – ein dünnes Rohr aus Metall oder Kunststoff, über das überschüssige Flüssigkeit ablaufen kann. Sobald die Belüftung des Ohrs wieder normal funktioniert, wird das Röhrchen herausgenommen, sofern es nicht selbstständig herausfällt. Während einer Therapie mit einem Paukenröhrchen ist es ratsam, Vorsicht im Umgang mit Wasser walten zu lassen. Gelangt Wasser über das Röhrchen ins Ohr, droht eine Infektion. Auf Flugreisen sollte aufgrund des Kabinendrucks gänzlich verzichtet werden, und in puncto Sport gilt: Sprechen Sie vorher mit Ihrem behandelnden Arzt, denn nicht alle Sportarten sind mit einer Paukenröhrchen-Therapie vereinbar.

Mittelohrentzündung oder Paukenerguss?

Die Symptome eines Paukenergusses ähneln denen einer Mittelohrentzündung. Umso wichtiger ist es daher, bei Beschwerden einen Arzt aufzusuchen, damit dieser eine gesicherte Diagnose stellen kann – vor allem, weil ein Paukenerguss auch infolge einer Mittelohrentzündung entstehen kann. Grundsätzlich gilt: Leiden Sie nicht nur unter Ohrenschmerzen, sondern auch unter Fieber, allgemeiner Schwäche oder Schüttelfrost, so spricht dies eher für eine Infektion – also für eine Mittelohrentzündung. Beschränken sich die Beschwerden auf die Ohren, liegt vermutlich eher ein Paukenerguss vor. Letztlich kann dies jedoch nur ein Arzt feststellen.