E-Rezept einlösen

Sie können den Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts entweder mit der Kamera Ihres Endgeräts scannen oder alternativ auch ein Bild des Ausdrucks zur Einlösung Ihres E-Rezepts an uns hochladen.

Kamera aktivieren
und Code scannen

Sobald Sie den Zugriff auf Ihre Kamera gestattet haben, können Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf Ihrem E-Rezept einscannen.

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Oder Bild des E-Rezept-Ausdrucks
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Sie können Ihr E-Rezept auch als Bild-Datei von Ihrem Computer hochladen, um es uns zukommen zu lassen.

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E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

E-Rezept
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Aufbau und Funktionsweise des Ohrs

Das menschliche Ohr ist ein höchst komplexes und sehr wichtiges Organ – wie wichtig, merken die meisten Menschen erst dann, wenn das Ohr erkrankt oder das Hörvermögen nachlässt. Wie das Ohr aufgebaut ist, wie wir Töne wahrnehmen und welche Ohrenkrankheiten besonders häufig auftreten, können Sie hier nachlesen.

Wie hören wir?

Das menschliche Gehör ist hochfunktional: Es kann nicht nur bis zu 400.000 Töne unterscheiden, sondern auch genau erkennen, aus welcher Richtung sie kommen. Das Hören selbst läuft dabei in rasender Geschwindigkeit ab.

Um zu verstehen, wie der Mensch hört, hilft es zu wissen, wie das Ohr aufgebaut ist. Es besteht aus drei Teilen:

  • dem äußeren Ohr
  • dem Mittelohr
  • dem Innenohr

Das äußere Ohr umfasst die sichtbare Ohrmuschel, die wie ein Trichter funktioniert: Die Schallwellen werden hier aufgenommen und über den Gehörgang zum Trommelfell geleitet – ein dünnes Häutchen, welches das äußere Ohr vom Mittelohr trennt. Das Trommelfell wird durch die Schallwellen in Schwingung versetzt. Es leitet diese Schwingungen anschließend an das Mittelohr weiter. Genauer gesagt an die drei miteinander in Verbindung stehenden Knöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel, die die Schallwellen an das Innenohr weiterleiten. Über die Eustachische Röhre ist das Mittelohr mit dem Mund verbunden. So erklärt es sich beispielsweise, dass es bei Druck auf den Ohren – etwa im Flugzeug – hilfreich sein kann, den Mund zu öffnen.
Das eigentliche Hörorgan ist das Innenohr. Es verfügt über drei lange, zusammengerollte Kanäle, die auch als Gehörschnecke bezeichnet werden. Die aus dem Mittelohr ankommenden Schwingungen setzen die in der Gehörschnecke befindliche Flüssigkeit in Bewegung. Je nach Lautstärke und Tonlage sind die dabei entstehenden Wellen stärker oder schwächer. Tausende kleine Härchen nehmen die Schwingungen auf und senden die gesammelten Informationen über den Hörnerv an das Gehirn. Mit zunehmendem Alter oder auch dann, wenn wir unser Gehör immer wieder hohen Lautstärken aussetzen, brechen die Härchen ab und wir hören nicht mehr so gut.