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Hauttyp bestimmen

Wenn es um einen effektiven Sonnenschutz geht, ist der Hauttyp ein wichtiges Kriterium. Abhängig von der Beschaffenheit der eigenen Hautzellen ist ein Mensch mehr oder weniger gut vor der schädlichen UV-Strahlung geschätzt. Abhängig hiervon sind bestimmte Schutzprodukte besser geeignet, um Risiken wie einen Sonnenbrand zu reduzieren und sonstige Schäden zu verhindern. Wir erklären Ihnen, welche Hauttypen es gibt und wie Sie orientiert am Eigenschutz Ihrer Haut die richtigen Maßnahmen im Sonnenschutz von innen und außen treffen.

Welche Hauttypen gibt es?

Üblicherweise wird zwischen sechs verschiedenen Hauttypen unterschieden, an denen sich der empfohlene Lichtschutzfaktor ausrichtet. Die offizielle Bezeichnung reicht von Typ I zu Typ VI und umfasst die folgende Einteilung:

  • Keltischer Typ (Typ I)
  • Nordischer Typ (Typ II)
  • Mischtyp (Typ III)
  • Mediterraner Typ (Typ IV)
  • dunkler Hauttyp (Typ V)
  • sehr dunkler Hauttyp (Typ VI)

In Deutschland und Mitteleuropa sind vor allem die Hauttypen II und III anzutreffen, natürlich gibt es auch hier genetische und individuelle Ausnahmen. Die Helligkeit des eigenen Hauttyps lässt sich oftmals gut durch den Vergleich mit anderen Menschen abgleichen. Ansonsten gibt es bei vielen Typen einen engen Zusammenhang mit der Augenfarbe, der Haarfarbe und anderen körperlichen Merkmalen.

Wie unterschiedlich ist der Schutzaufwand bei unterschiedlichen Hauttypen?

Einen wesentlichen Einfluss nimmt der ermittelte Hauttyp auf den natürlichen Schutz der Hautzellen gegenüber Sonnenlicht. Je heller der Hauttyp ist, umso schneller kann es zu schädlichen Veränderungen durch die UV-Strahlung kommen, beispielsweise einem Sonnenbrand. Orientiert an den verschiedenen Hauttypen gibt es einen Richtwert, wie lange sich die entsprechende Person ungeschützt direkter Sonneneinstrahlung aussetzen darf. Die aktuellen, offiziellen Empfehlungen sind:

  • Typ I: weniger als zehn Minuten
  • Typ II: zehn bis 20 Minuten
  • Typ III: 20 bis 30 Minuten
  • Typ IV: 30 bis 40 Minuten
  • Typ V: maximal 60 Minuten
  • Typ VI: maximal 90 Minuten

Ist ein längerer Aufenthalt in der Sonne geplant, was vom alltäglichen Weg zur Arbeit bis zum Sommerurlaub reicht, sind vorbeugende Maßnahmen zu treffen. Die wichtigste ist das Eincremen der freiliegenden Körperbereiche mit Sonnencreme, die einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor (LSF) aufweisen sollte. Der geeignete Faktor hängt vom Typ ab und wird nachfolgend genauer beschrieben. Ansonsten ist bei einem hellen Hauttyp das zusätzliche Tragen schützender Kleidung zu empfehlen. Im Sommer bietet sich leichte und helle Kleidung aus Baumwollstoffen inklusive einer Kopfbedeckung an.