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Unsicherheit im Alltag durch Inkontinenz

Der ungewollte Verlust von Urin oder Stuhl im steigenden Lebensalter gehört zu den größten Problemen von Senioren. Neben der Scham, nicht mehr einhalten zu können, raubt die sogenannte Inkontinenz viel Lebensqualität und führt zu Unsicherheit im Alltag. Im Folgenden zeigt Ihnen die eurapon Online-Apotheke, welche Arten von Inkontinenz es gibt und wie Sie richtig auf diese eingehen, damit Sie Ihr Leben weiterhin aktiv gestalten können.

Welche verschiedenen Formen von Inkontinenz gibt es?

Nicht jede Inkontinenz ist gleich, gerade im Alter hat sie verschiedene Ursachen. Die gängigste Form ist die Belastungsinkontinenz, bei der die Beckenbodenmuskulatur im steigenden Alter nachlässt und den Urin nicht mehr sicher in der Blase halten kann. Ein Verlust von Urin tritt ein, wenn der Druck auf Harnröhre und Blase zu groß wird, beispielsweise durch falsche Bewegungen oder Lasten im Bauchraum.

Hierneben gibt es die Dranginkontinenz, die sich durch einen starken Blasendruck auszeichnet. Der Urin ist in diesem Fall meist noch zu halten, allerdings wird das Einhalten bis zum Wasserlassen als steigende Belastung empfunden. Auch Störungen im Nervensystem können zur neuronalen Inkontinenz beitragen, selbst psychische Ursachen können für den Urinverlust verantwortlich sein. Letztlich gibt es auch Mischformen, bei denen verschiedene Faktoren zusammen oder getrennt voneinander ihre Auswirkungen zeigen. Dies ist für Betroffene besonders unangenehm, da sie nicht einer einzelnen Art der Inkontinenz vorbeugen können.

Was sind Auslöser der Inkontinenz?

Der häufigste Grund und wesentlicher Auslöser der Belastungsinkontinenz ist die Schwächung der Beckenbodenmuskulatur. Diese ist über die Lebenszeit hinweg für die Kontrolle der Harnröhre und Blase verantwortlich und sorgt für ihren sicheren Abschluss. Ohne Training lässt diese Muskulatur wie jede andere Muskelgruppe im Seniorenalter nach und bietet nicht mehr die gewohnte Harnkontrolle. Von einem geschwächten Beckenboden sind Frauen stärker betroffen als Männer, da Schwangerschaft und Geburt irreversible Risikofaktoren sind. Die Neigung hierzu ist oft genetisch bedingt.

Im Falle einer solchen Inkontinenz spielen äußere Faktoren ein, die das Risiko eines akuten Austritts von Urin erhöhen. Da Druck im Bauchraum das Risiko des Harnaustritts steigert, ist Fettleibigkeit ein wesentlicher Risikofaktor für die Belastungsinkontinenz. Auch Verstopfung erhöht den Druck auf diese Körperregion, gleiches gilt für Hustenerkrankungen wie Asthma.

Bei anderen Arten der Inkontinenz sind die Auslöser komplexer und nicht so einfach zu diagnostizieren. Bei einer neuronalen Inkontinenz können Störungen im gesamten Nervensystem für das Austreten von Urin verantwortlich sind. Da Stress und andere Belastungen potenzielle Auslöser sind, wird vielfach ein organischer Grund für die Inkontinenz nicht gefunden. Manche Ärzte erklären die Inkontinenz im Alter fast automatisch mit der geschwächten Beckenbodenmuskulatur, je nach Patient ist das Problem jedoch deutlich komplexer.

Windeln, Schutzhosen & Co. - wie finde ich die richtige Ausstattung?

Der Fachhandel hält seit Jahren Windeln und andere Schutzhosen speziell für Senioren bereit. Das erstmalige Kaufen und Tragen dieser Hosen ist oft mit Scham verbunden, allerdings steigt die Lebensqualität durch diese Hilfsmittel erheblich. Die Schutzartikel haben sich außerdem über die Jahre stetig weiterentwickelt und sind in vielen Modellen kaum mehr von klassischer Unterwäsche zu unterscheiden.

Welche Windeln oder Schutzhosen für Ihre Zwecke geeignet sind, hängt wesentlich von der Art der Inkontinenz und der gefürchteten Menge an ausgetretenem Urin ab. In den Anfängen einer Inkontinenz, bei der nur sehr geringe Mengen an Harn austreten, reichen oft auch Einlagen für die reguläre Unterwäsche aus. Falls diese nicht mehr genügen, lässt sich die Wahl der richtigen Windel anhand von verschiedenen Saugstärken einfach steigern. Nutzen Sie hierfür das Beratungsgespräch mit Ihrem Arzt oder lesen Sie die Beschreibungen der entsprechenden Artikel in der eurapon Online-Apotheke ausführlich durch.

Lässt sich die Inkontinenz im Alter einschränken oder vorbeugen?

Nicht jede Inkontinenz im hohen Lebensalter wird sich komplett vermeiden lassen. Allerdings können Sie vor und während des Seniorenalters Ihre Beckenbodenmuskulatur aktiv trainieren und stärken, um das Risiko einer Belastungsinkontinenz zu minimieren. Spezielle Übungen hierzu finden Sie im Internet, vielerorts werden außerdem Kurse speziell für Senioren angeboten.

Wenn Sie bereits von der Inkontinenz betroffen sind, können ein Gewichtsverlust und eine Regulierung Ihres Stoffwechsels das Risiko eines Harnaustritts senken. Liegen neuronale oder psychische Gründe für die Inkontinenz vor, helfen eine Reduzierung des Stresses im Alltag oder die Umstellung auf eine bewusstere Ernährung weiter.

Selbst wenn Sie aktuell noch nicht von einer Inkontinenz betroffen sind, nehmen Sie dieses Gesundheitsrisiko ernst. Wenn Sie frühzeitig mit einem Training der Beckenmuskulatur beginnen, wird der ungewünschte Harnverlust lange hinausgezögert.