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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Schwangerschaftstests

Für praktisch jede Frau kommt einmal der Moment, in dem die Vermutung naheliegt, sie könnte schwanger sein. Zu den vorhandenen Emotionen gesellen sich nun einige Fragen rund um den Schwangerschaftstest: Welchen Test soll ich machen? Kann ich mich auf das Ergebnis verlassen? Wie funktioniert der Schwangerschaftstest überhaupt? Und auch bei der Durchführung eines Schwangerschaftstest ist eine gewisse Nervosität vorprogrammiert, denn je nach Ergebnis verändert sich dadurch möglicherweise das ganze Leben. Um ein möglichst zuverlässiges Ergebnis zu erreichen, ist eine korrekte Durchführung des Schwangerschaftstests wichtig.

Welche Testsorten gibt es?

Dank der zuverlässigen Schwangerschaftstests für zu Hause ist es nicht mehr unbedingt notwendig, den Gynäkologen aufzusuchen, um Gewissheit über eine bestehende Schwangerschaft zu bekommen. Die Qualität und Zuverlässigkeit eines Schwangerschaftstests aus der Apotheke oder der Drogerie ist nahezu identisch mit denen des Arztes. Oftmals werden dort auch Tests verwendet, die es auch in Apotheken zu kaufen gibt. Allerdings hat der Arzt verschiedene Möglichkeiten zur Feststellung einer Schwangerschaft.

Für die Durchführung zu Hause gibt es verschiedene Testsorten:

  • Sie können zu Hause einen Schwangerschaftsfrühtest durchführen, und zwar schon bis zu vier Tage, bevor die Regelblutung einsetzen sollte. Am besten wird der Test mit dem Morgenurin durchgeführt, da dieser die höchste Hormonkonzentration, aufweist. Da zu einem derart frühen Zeitpunkt der ß-HCG-Gehalt grundsätzlich aber noch sehr niedrig ist, sollten Sie sich nicht komplett auf das Ergebnis verlassen. Der Test sollte nach einigen Tagen wiederholt werden, bzw. bis zum Zeitpunkt der fälligen Periode gewartet werden.
  • Am bekanntesten ist der Schwangerschaftstest, welcher zu dem Zeitpunkt zum Einsatz kommt, an dem normalerweise die Regelblutung einsetzen hätte sollen. Auch hier gilt aber, dass nach ein paar Tagen des Wartens die Zuverlässigkeit der Aussage über eine mögliche Schwangerschaft steigt. Diese Testart ist sehr sicher, obwohl natürlich auch hier ein fälschlicherweise negatives Ergebnis aufgrund eines zu niedrigen HCG-Gehaltes möglich ist. Zeigt der Test jedoch ein positives Ergebnis, ist ein Irrtum nahezu ausgeschlossen, denn der Teststreifen reagiert nur auf das HCG.

Diese Tests gibt es auch mit Wochenbestimmung. Hierbei wird angezeigt, wie lange die Befruchtung zurückliegt (natürlich vorausgesetzt, der Test ist positiv). Aber Achtung: dieser Zeitpunkt entspricht nicht der Schwangerschaftswoche, da diese vom ersten Tag der letzten Menstruationsblutung an gezählt wird.
Wer sehnsüchtig auf ein positives Ergebnis wartet, kann einen Schwangerschaftstest über das Blut beim Frauenarzt durchführen lassen. Mit den hier verwendeten Tests wird auch überprüft, ob eine künstliche Befruchtung geklappt hat, deshalb reagieren sie sehr sensibel auf das Schwangerschaftshormon ß-HCG. Bereits 8-9 Tage nach der Befruchtung kann hier zuverlässig Aufschluss über eine Schwangerschaft gegeben werden. Der Bluttest liefert auch ein genaues Ergebnis bezüglich des Alters des Embryos. Die Kosten für diesen Bluttest werden aber im Normalfall nicht von der Krankenkasse übernommen. Informieren Sie sich am besten bereits im Vorfeld beim Gynäkologen.

Sind Schwangerschaftstests zuverlässig?

Wird ein Schwangerschaftstest korrekt durchgeführt, so ist das Ergebnis im Regelfall auch zuverlässig. Hier ein paar Hinweise für eine sichere Anwendung:

Testen Sie nicht zu früh, besonders wenn Sie einen unregelmäßigen Zyklus haben. Drei bis fünf Tage nach der erwarteten Regelblutung ist das Testergebnis recht zuverlässig. Verläuft der Test negativ, und Sie sind nach wie vor unsicher, wiederholen Sie ihn in ein paar Tagen oder vereinbaren Sie einen Termin beim Gynäkologen. Ist das Testergebnis positiv, ist ein Irrtum ziemlich unwahrscheinlich, denn die Enzyme des Teststreifens reagieren mit nichts anderem als dem Schwangerschaftshormon ß-HCG.
Die Zuverlässigkeit des Tests kann man auch erhöhen, in dem Sie den Morgenurin testen, bzw. vier Stunden den Urin zurückgehalten haben. Dadurch steigt die Konzentration des ß-HCG, wenn es vorhanden ist.
Achten Sie genau auf die Anwendungshinweise des Herstellers, die je nach Marke sehr unterschiedlich sein können. Muss der Teststreifen in ein (rückstandslos sauberes!) Gefäß gehalten werden, oder direkt in den Urinstrahl? Nach wie vielen Minuten kann das Ergebnis abgelesen werden?