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Schwangerschaftsbeschwerden

Schwangerschaftsbeschwerden

Eine Schwangerschaft ist von unzähligen Entwicklungen des Körpers geprägt – beim heranwachsenden Kind genauso wie bei der Schwangeren. Nicht alle Entwicklungen werden als angenehm empfunden, gerade die Veränderung des Stoffwechsels und des Hormonhaushaltes macht vielen Schwangeren zu schaffen

Im Folgenden soll ein Blick auf die gängigsten Beschwerden während einer Schwangerschaft geworfen werden. Hierbei erfahren Sie, aus welchen Gründen diese Beschwerden überhaupt eintreten, wie häufig Sie sind und ab welchem Punkt das Konsultieren eines Arztes empfehlenswert ist.

Übelkeit & Erbrechen

In den ersten beiden Monaten der Schwangerschaft erwartet jede Frau Übelkeit bis zum Erbrechen, in den meisten Fällen morgens über mehrere Tage oder Wochen hinweg. Die Übelkeit ist Folge der hormonellen Umstellungen im Körper, vor allem das Schwangerschaftshormon HGC gilt als Auslöser. Die Hormonausschüttung der Eierstöcke und der Plazenta sind noch nicht aufeinander abgestimmt und sorgen für Schwankungen, die eine starke Übelkeit mit sich bringen. Auch Stress und andere belastende Außeneinflüsse können die Symptome verstärken.

Erbrechen und Übelkeit legen sich im Regelfall ab dem dritten Schwangerschaftsmonat. Falls nicht, scheinen weiterhin hormonelle Abstimmungsprobleme vorzuliegen, was durch den Frauenarzt abzuklären ist. Generell ist ein ärztliches Eingreifen nötig, wenn durch starkes Erbrechen viel Flüssigkeit und Nährstoffe verlorengehen. Leiden Frauen generell unter dieser Schwangerschaftsbeschwerde, heißt es, die Zeit zu überstehen und die Essgewohnheiten phasenweise an diese unangenehme Begleiterscheinung anzupassen.

Herz- und Kreislaufbeschwerden

Schwangere sitzt mit Schwindelgefühlen auf dem Bett

Jede Schwangerschaft stellt eine große Anstrengung für den Körper da. Von der Phase morgendlicher Übelkeit über die Produktion einer steigenden Blutmenge im mütterlichen Kreislauf bis zur erheblichen Gewichtssteigerung gegen Ende der Schwangerschaft sind viele Aufgaben zu meistern. Momente oder Tage der Überanstrengung sind daher keine selten, in denen dem Körper die Anforderungen zwischenzeitlich „zu viel werden“. Herzrasen und hoher Blutdruck sind in diesen Phasen keine Seltenheit, auch Kreislaufprobleme bis hin zur drohenden Ohnmacht sind vielen Schwangeren bekannt.

Die Symptomatik zeigt sich vor allem im dritten Schwangerschaftsmonat, in der die Leistungsfähigkeit der Schwangeren erheblich sinkt. Hier gilt es, den Lebensrhythmus und Alltag an die neuen Umstände anzupassen und größere Anstrengungen unbedingt zu vermeiden. Im zweiten Trimenon kehrt Ruhe ein, während gegen Ende der Schwangerschaft die Anstrengung als größer empfunden wird. Gönnen Sie sich als Schwangere in jedem Fall die vom Körper eingeforderte Ruhe. Ihr Umfeld wird durch die Schwangerschaft garantiert hierfür Verständnis haben.

Schnelle Hilfe bei Beschwerden:

 

Blasenschwäche & erhöhter Harndrang

Über die Monate der Schwangerschaft hinweg wächst die Gebärmutter und drückt zunächst auf unmittelbar nahe Organe wie die Blase. Gegen Ende der Schwangerschaft leitet der Körper Übungswehen ein und eine kontrollierte Kontraktion der Schließmuskeln von Darm und Blase kann beeinflusst werden. Die Folgen sind ein erhöhter Harndrang sowie die unkontrollierte Abgabe von Urin.

Zum Ende des ersten Trimenons ist der Drang auf eine größere Entspannung der Schließmuskulatur zurückzuführen, die durch das Hormon Progesteron ausgelöst wird. In dieser Phase wird auch der Stoffwechsel angekurbelt und der vermehrte Austausch des Fruchtwassers wird eingeleitet, wodurch auch die Mutter mehr Urin ausscheiden muss. Der erhöhte Harndrang ist zwar unangenehm, jedoch kein Grund zur Sorge. Ähnliches gilt für die Blasenschwäche als Nebeneffekt der Übungswehen. Falls dies zu häufig oder zu stark eintritt, sprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt hierüber. Noch besser ist die Prävention: Durch Schwangerschaftsgymnastik mit einem gezielten Beckenbogentraining lässt sich die Muskulatur stärken und manch unangenehmer Moment verhindern.

Heißhunger

Schwangere Frau hat Heißhunger-Attacke

Es handelt sich wohl um das bekannteste Klischee rund um die Schwangerschaft: Die Schwangere bekommt regelrechte Heißhungerattacken und stürzt sich dabei auf außergewöhnliche Nahrungsmittel und -kombinationen. Beide Phänomene sind natürlich und erklärbar, wobei sie gegen Ende des ersten Trimenons üblich sind. Der Körper benötigt große Energiemengen, um alle Veränderungen in der Anfangsphase der Schwangerschaft zu meistern. Er verlangt deshalb phasenweise eine schnelle Energiezufuhr, die am einfachsten über Glucose möglich wird. Der Hunger auf Süßes, selbst in größeren Mengen, ist keine Seltenheit und führt dem Körper diese Energie zu.

Außerdem erleben viele Frauen, durch Tage und Wochen des Erbrechens keine Lust mehr auf die gewohnten Nahrungsmittel zu verspüren. Selbst Ekel gegenüber alltäglichen und gewohnten Speisen ist keine Seltenheit. Da der Körper dennoch Energie benötigt und Essen einfordert, entsteht die Lust nach völlig neuen Nahrungsmitteln oder Abwandlungen, die bislang nicht gewohnt sind und keinerlei Ekel auslösen. Geben Sie sich in dieser Phase auf jeden Fall diesen Gelüsten hin! Ihr Körper benötigt die Energie und sollte vor allem nicht aus Gründen einer drohenden Gewichtszunahme vom Essen abgehalten werden – das steigende Gewicht kommt ohnehin.

Magendruck & Sodbrennen

Magenprobleme treten oft gegen Ende des zweiten Trimenons auf und sind von der Übelkeit aus den Anfangswochen der Schwangerschaft abzugrenzen. Sie sind die Folge von Lageveränderungen der Gebärmutter, die wächst und ihre Lage im Bauchraum in der mittleren Phase der Schwangerschaft etwas erhöht. Hierdurch entsteht ein größerer Druck auf die umliegenden Organe, neben der Blase ist vor allem der Magen betroffen. Ein fortwährendes Völlegefühl ohne Brechreiz ist ein häufiges Symptom, außerdem leiden viele Frauen unter Sodbrennen, also aufsteigender Magensäure in die Speiseröhre.

Wird das Sodbrennen als zu häufig oder zu aggressiv empfunden, ist ein Gegensteuern mit Medikamenten ratsam. Ansonsten hilft es vielen Frauen, den Umfang ihrer Mahlzeiten zu reduzieren. Durch mehrere kleine Snacks über den Tag verteilt hat der Magen keine zu großen Mengen zu verarbeiten und die Wahrscheinlichkeit des Sodbrennens sinkt. Wie bei allen Beschwerden gilt auch hier: Der Körper jeder Frau tickt etwas anders – manche erleiden überhaupt kein Sodbrennen, andere bereits nach zwei Bissen Nahrung.

Homöopathische Mittel zur Unterstützung in der Schwangerschaft:

 

Atemprobleme

Probleme mit der Atmung wie Kurzatmigkeit sind in der letzten Phase einer Schwangerschaft üblich. Grund ist die mittlerweile stark angewachsene Gebärmutter, die neben anderen Organen nun auch auf die Lunge drückt. Die Atmung verläuft nicht mehr wie gewohnt, tiefe Atemstöße sind erschwert und sorgen für eine Kurzatmigkeit. Ein ruhiges Atmen ohne Panik ist möglich und kann beispielsweise in einem Schwangerschaftskurs erlernt werden, unabhängig von der richtigen Atmung während der Geburtswehen.

Wenige Wochen vor der Geburt legen sich die Atemprobleme bei fast allen Frauen wieder. In dieser Phase kommt es zu einer Absenkung der Gebärmutter in Richtung Becken, so dass die Lunge und alle weiteren Organe wieder mehr Platz gewinnen. Sollte sich dieser Effekt nicht einstellen und die Übungswehen eine nahende Geburt ankündigen, sollten Sie mit dem Frauenarzt über die fortwährenden Atemprobleme sprechen.

Rücken- und Fußschmerzen

Schwangere hat Rückenschmerzen auf dem Sofa

Zwischen dem Moment der Befruchtung und der Geburt nimmt eine Schwangere im Durchschnitt zwischen 12 und 15 Kilogramm zu. Ein Teil dieses Gewichtes verteilt sich gleichmäßig auf den Körper, ein großer Teil entsteht jedoch durch das Gewicht des Kindes sowie das Anwachsen von Bauch und Brüsten. Die Schwangere wird von diesem unregelmäßig verteilten Körpergewicht stärker nach vorne gezogen, was in vielen Fällen zu orthopädischen Beschwerden führt. Vor allem Rückenschmerzen sind Schwangeren in der letzten Phase der Schwangerschaft vertraut, aber auch Probleme mit den Füßen und Beinen sind keine Seltenheit.

Um diese drohenden Schmerzen zu lindern, lässt sich bereits in der ersten Phase der Schwangerschaft eine Gegenmaßnahme einleiten. Durch Gymnastikkurse wird eine gezielte Stärkung des Körpers möglich, um mit einem starken Rücken in die kommenden Monate zu gehen. Hierbei muss nicht zwingend eine Schwangerschaftsgymnastik gewählt werden, die in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft an Bedeutung gewinnt. Bereits ein leichtes Krafttraining oder der Besuch einer Rückenschule leisten einen wertvollen Beitrag. Ansonsten hilft Umstandskleidung bei der Reduktion der Beschwerden. Durch die speziellen Kleidungsstücke wird die Traglast des Bauches etwas reduziert und der Rücken aktiv entlastet.

Infektionen mit Bakterien, Pilzen etc.

Jeder Schwangeren wird eine gehobene Körperpflege über neun Monate hinweg am Herzen liegen. Dies schließt jedoch nicht eine Infektion des Körpers aus. Die gerade im siebten und achten Monat drohen. So kommt es häufig zu Irritationen beim PH-Wert der Vaginalschleimhaut, was zum Nährboden für Pilze oder Bakterien wird. Auch in anderen Phasen kann ein drohender Ausfluss die Ausbreitung einer Infektion begünstigen.

Eine medikamentöse Behandlung von Infektionen ist im Regelfall nicht zu vermeiden. Wichtig ist, nicht aus falscher Scham solche Infektionen zu verheimlichen, sondern aktiv bei den ersten Anzeichen ein Gespräch mit dem Frauenarzt zu suchen. Der Körper der Hochschwangeren bereitet sich bereits auf die Geburt vor und ist für jede Entlastung froh, um sich nicht um weitere Angriffe auf das Immunsystem der Schwangeren kümmern zu müssen. In dieser Phase ist außerdem zu bedenken, dass es jederzeit zu einer Frühgeburt kommen könnte. Zur gleichen Zeit eine Infektion zum Vaginalbereich zu erleiden, kann einen Kaiserschnitt notwendig machen, selbst wenn die Schwangere diesen Eingriff ursprünglich ablehnte.

Weitere Schwangerschaftsbeschwerden

Der Körper jeder Frau ist anders und reagiert auf die Entwicklungen der Schwangerschaft unterschiedlich. Neben den oben genannten, sehr häufigen Beschwerden von Schwangeren gibt es eine Vielzahl weiterer Symptome, die eintreten können. Nicht alle Symptome müssen zwangsläufig eine Folge der Schwangerschaft sein, auch vor der klassischen Erkältung in den Wintermonaten ist keine Schwangere gefeit. Wichtig ist die regelmäßige Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, falls neue Symptome auftreten und Ihnen den Alltag als Schwangere erschweren. Ansonsten sind Beratungsstellen und Kurse für Schwangere der ideale Anlaufpunkt, um Unsicherheiten aus der Welt zu schaffen und offen über die aktuellen Entwicklungen des Körpers zu sprechen.

Nahrungsergänzung für Schwangere:

 

Nahrungsergänzung und Medikamente in der Schwangerschaft

Fast alle Frauen nehmen während der Schwangerschaft Medikamente ein, um die oben geschilderten Beschwerden oder sonstige Symptome zu lindern. Zum Wohle des Kindes ist es wichtig, keine Medikation in Eigeninitiative durchzuführen. Die Einnahme aller Präparate ist in Ruhe mit dem Frauenarzt und Hausarzt abzusprechen. In der Online-Apotheke eurapon halten wir für Sie ein breites Spektrum an Medikamenten bereit, das Sie entspannter durch die Schwangerschaft bringen kann.

Gleiches gilt für die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, die primär im ersten Trimenon wichtig wird. Gerade Folsäure muss bei den meisten Frauen zusätzlich zugeführt werden, auch bei Jod und Eisen liegt in den ersten Monaten der Schwangerschaft ein häufiger Mangel vor. Mit einem Blick auf unser Sortiment von eurapon finden Sie schnell die passende Nahrungsergänzung, die zu einer gesunden Entwicklung Ihres Kindes während der Schwangerschaft beiträgt.