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Alles rund um Schwangerschaftsbeschwerden

Eine Schwangerschaft gehört zu den bewegendsten Ereignissen im Leben einer Frau – nicht nur biografisch, sondern auch körperlich. Stoffwechsel und Hormonhaushalt verändern sich massiv und stoßen tiefgreifende Entwicklungen an. Für viele Schwangere ist damit auch eine Reihe von Beschwerden verbunden. Wir werfen für Sie einen Blick auf die typischen Schwangerschaftsbeschwerden. Erfahren Sie die Ursachen der Probleme, was Sie dagegen tun können und wann Sie einen Arzt konsultieren sollten. Darüber hinaus sind Beratungsstellen und Kurse für Schwangere der ideale Anlaufpunkt, um Unsicherheiten aus der Welt zu schaffen und offen über die aktuellen Entwicklungen des Körpers zu sprechen.

1. Atemprobleme

Probleme mit der Atmung wie Kurzatmigkeit sind besonders in der letzten Schwangerschaftsphase üblich. Grund ist die mittlerweile stark angewachsene Gebärmutter, die auf die umliegenden Organe drückt. Das schränkt auch die Lunge ein: Tiefe Atemstöße sind erschwert, so dass die werdende Mutter unter Kurzatmigkeit leidet.
Wenige Wochen vor der Geburt legen sich die Atemprobleme bei fast allen Frauen wieder. In dieser Phase senkt sich die Gebärmutter in Richtung Becken ab, sodass die Lunge und alle weiteren Organe wieder mehr Platz gewinnen. Sollte sich dieser Effekt nicht einstellen und die Übungswehen eine nahende Geburt ankündigen, sollten Sie mit dem Frauenarzt über die fortwährenden Atemprobleme sprechen.

Tipps gegen Atemprobleme in der Schwangerschaft

  • Ruhiges Atmen ohne Panik ist möglich. Dies können Sie auch in einem Schwangerschaftskurs erlernen, unabhängig von der Atmung während der Geburtswehen.
  • Entspannen Sie an einem Ort, an dem Sie sich wohlfühlen. Ziehen Sie bequeme Kleidung an, die nicht einengt, und nehmen Sie eine gemütliche Position ein. Eine unterstützende Massage hilft bei der Entspannung.
  • Machen Sie einen ruhigen Spaziergang an der frischen Luft, um abzuschalten.

 

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Schnelle Hilfe bei Beschwerden:

 

2. Ausfluss

Vor allem in der Frühschwangerschaft, wenn sich der Organismus auf die hormonelle Veränderung umstellt, hat fast jede zweite Frau vermehrten Ausfluss. Denn in der Schwangerschaft ist der Genitalbereich stärker durchblutet. Ausfluss ist jetzt normal, solange er farblos oder weiß und geruchlos ist. Er sollte auch nicht mit Juckreiz oder Schmerzen verbunden sein. Denn sobald die Scheidenflora beeinträchtigt ist, können Infektionen in die Gebärmutter aufsteigen. Das kann die Entwicklung des Babys gefährden.

Tipps bei Ausfluss in der Schwangerschaft

  • Intimhygiene nur mit Wasser, keine Seife verwenden.
  • Baumwollunterwäsche tragen und auf Slipeinlagen mit Plastikfolie verzichten.
  • Ist der Ausfluss sehr dünnflüssig und schwallartig, kann er auf einen vorzeitigen Blasensprung hinweisen.

Suchen Sie unbedingt einen Arzt auf, wenn der Ausfluss

  • sehr heftig ist,
  • Blutbeimengung zeigt oder grünlich ist,
  • unangenehm riecht,
  • sehr dünnflüssig oder grobkörnig ist,
  • nur nach dem Aufstehen auftritt,
  • mit Schmerzen und Juckreiz verbunden ist.

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3. Blähungen

Blähungen gehören besonders im ersten Trimenon zu den typischen Beschwerden und sind hormonell bedingt. Das Progesteron sorgt nämlich für eine Entspannung der Muskulatur inklusive Darm. Das behindert die Verdauung und fördert die Bildung von Darmgasen. Auch im weiteren Schwangerschaftsverlauf kann es zu Blähungen kommen, wenn das Baby auf den Darm drückt. Die Beschwerden sind lästig und manchmal schmerzhaft, aber völlig harmlos.

 

Tipps gegen Blähungen

  • Essen Sie langsam, damit Sie keine Luft schlucken.
  • Vermeiden Sie blähende Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Kohl, Lauch, Zwiebeln etc.
  • Fenchel- und Kümmeltees fördern die Verdauung und lindern Darmkrämpfe.
  • Vermeiden Sie Mineralwasser mit Kohlensäure, stilles Wasser ist besser für die Verdauung.
  • Suchen Sie sich eine ruhige Umgebung, in der Sie ungestört sind, und massieren Sie mit sanften kreisenden Bewegungen Ihren Bauch.
  • Bei einer Risikoschwangerschaft klären Sie bitte vorher mit dem Arzt, ob Sie diese Massage gefahrlos ausführen können.
  • Nutzen Sie Wärme: Nehmen Sie beispielsweise ein ca. 39 Grad warmes Bad, das wirkt krampflösend. Auch eine warme Auflage wie ein Kirschkernkissen kann helfen.
  • Sitzen Sie aufrecht, ohne sich nach vorn zu beugen.
  • Sorgen Sie für ausreichende, leichte Bewegung, etwa bei Spaziergängen an der frischen Luft, bei Yogaübungen oder beim Radfahren.

 

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4. Blasenschwäche & erhöhter Harndrang

Während der Schwangerschaft wächst die Gebärmutter und drückt zunächst auf nahe Organe wie die Blase sowie auf die Muskelgruppen des Beckenbodens. Gegen Ende leitet der Körper Übungswehen ein, was eine kontrollierte Kontraktion der Schließmuskeln von Darm und Blase erschwert. Die Folgen sind ein erhöhter Harndrang sowie Blasenschwäche.

Zum Ende des ersten Trimesters lässt sich der Drang auf eine größere Entspannung der Schließmuskulatur durch Progesteron zurückführen. In dieser Phase wird auch der Stoffwechsel angekurbelt und der vermehrte Austausch des Fruchtwassers eingeleitet, wodurch die Schwangere mehr Urin ausscheiden muss. Der erhöhte Harndrang ist zwar unangenehm, jedoch kein Grund zur Sorge. Ähnliches gilt für die Blasenschwäche als Nebeneffekt der Übungswehen. Falls dies zu häufig oder zu stark auftritt, sprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt darüber.

Tipp bei Blasenschwäche und erhöhtem Harndrang:

Durch Schwangerschaftsgymnastik mit einem gezielten Beckenbodentraining lässt sich die Muskulatur stärken und manch unangenehmer Moment verhindern.

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Milde Pflege für sensible Körperstellen

 

5. Blutungen

Blutungen in der Schwangerschaft sind für jede werdende Mutter besorgniserregend, häufig besteht jedoch keine Gefahr für Mutter und Kind. Das Phänomen ist nicht ungewöhnlich: Eine von vier Frauen ist während der Schwangerschaft davon betroffen. Abhängig vom Zeitpunkt gibt es dafür verschiedene Ursachen. Auch die Stärke der Blutung kann variieren und von leichter Verfärbung des Ausflusses über Schmierblutungen bis zur starken Blutung reichen.

Sicherheitshalber sollten Sie Blutungen immer durch einen Arzt abklären lassen. Dieser kann beispielsweise größere Komplikationen wie eine Plazentastörung von einer harmlosen Kontaktblutung unterscheiden.

Mögliche Ursachen für Blutungen

In der Frühschwangerschaft

  • Einnistungsblutung direkt nach der Befruchtung
  • Hormonumstellung während der ersten Schwangerschaftswoche
  • Harmlose Verletzungen beim Geschlechtsverkehr
  • Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft verbunden mit Unterleibsschmerzen
  • Fehlgeburt, oft mit Schmerzen oder Krämpfen einhergehend

In späteren Schwangerschaftsstadien

  • Komplikationen mit dem Muttermund (Plazenta praevia, vorzeitige Plazentaablösung)
  • Polypen oder Karzinom der Gebärmutter
  • Mehrlingsschwangerschaft
  • Zeichnungsblutung um den Geburtstermin

Tipps zur Vorbeugung von Blutungen

  • Das Problem ist nur bedingt durch Vorsichtsmaßnahmen beeinflussbar. Vermeiden Sie aber Stöße und Unfälle. Seien Sie behutsam beim Geschlechtsverkehr.
  • Bei Einnistungsblutung oder kleineren Verletzungen gönnen Sie sich Ruhe.

 

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6. Hämorrhoiden

Hämorrhoiden treten bei Schwangeren häufig auf. Sie sind unangenehm und schmerzhaft, für das werdende Leben jedoch harmlos. Nach der Entbindung verschwinden die Schwellungen meist von ganz alleine.

 

Tipps zum Vorbeugen von Hämorrhoiden

  • Achten Sie auf Ihre Ernährung. Gesunde Vollwertkost mit vielen Ballaststoffen und ausreichend Flüssigkeit sind hilfreich. Nehmen Sie viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte sowie Trockenfrüchte und Müsli zu sich.
  • Vermeiden Sie Verstopfung und planen Sie ausreichend Zeit für den Stuhlgang ein. Pressen Sie nicht zu stark.
  • Sorgen Sie für ausreichende Bewegung, zum Beispiel auch durch regelmäßige Beckenbodenübungen.
  • Vermeiden Sie langes Stehen oder auch Sitzen, um den Beckenboden nicht zu strapazieren.

 

Tipps bei Hämorrhoiden

  • Betreiben Sie ausreichende Analhygiene nach jedem Stuhlgang.
  • Ein warmes Bad lindert Juckreiz und Schmerzen. Sitzbäder mit Eichenrinde wirken zusammenziehend auf die Hämorrhoiden.
  • Quarkkompressen kühlen und lindern Entzündungen.
  • Aufblasbare Sitzringe oder Hämorrhoidenkissen erleichtern bei starken Hämorrhoiden die Beschwerden.
  • Schmerzlindernd wirken Salben und Zäpfchen mit Hamamelis.

 

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Damit Sie immer gut versorgt sind:

 

7. Heißhunger

Der Griff zum Saure-Gurken-Glas ist das klassische Klischee: Es steht für die typischen Heißhungerattacken der Schwangeren, die sich auf außergewöhnliche Nahrungsmittel stürzt. Vor allem lässt sich das Phänomen gegen Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels beobachten.

  • Der Körper benötigt große Energiemengen, um alle Veränderungen in der Anfangsphase zu meistern
  • Viele Frauen verspüren nach Tagen und Wochen des Erbrechens keine Lust mehr auf die gewohnten Nahrungsmittel.
  • Ekel gegenüber alltäglichen und gewohnten Speisen ist keine Seltenheit.
  • Da der Körper dennoch Energie benötigt, giert die werdende Mutter nach völlig neuen und Nahrungsmitteln in häufig ungewöhnlichen Kombinationen.

Geben Sie sich Ihren Gelüsten hin! Ihr Körper benötigt die Energie und Sie sollten sich nicht aus Angst vor Gewichtszunahme vom Essen abhalten. Zunehmen werden Sie ohnehin – garantiert!

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8. Herz- und Kreislaufbeschwerden

Jede Schwangerschaft stellt eine große Anstrengung für die werdende Mutter dar, was auch Herz- und Kreislaufbeschwerden zur Folge hat. Von der Phase morgendlicher Schwangerschaftsübelkeit über die steigende Blutmenge im mütterlichen Kreislauf bis zur erheblichen Gewichtszunahme kurz vor der Entbindung wird dem eigenen Körper viel abverlangt. Momente oder Tage der Überanstrengung sind daher häufig und äußern sich in:

  • Herzrasen und hohem Blutdruck,
  • Kreislaufproblemen, bis hin
  • zur drohender Ohnmacht

Hier gilt es, den Lebensrhythmus und Alltag an die neuen Umstände anzupassen und größere Anstrengungen unbedingt zu vermeiden. Im zweiten Trimenon kehrt Ruhe ein, während in der letzten Phase die Anstrengung als größer empfunden wird.

 

Tipp bei Herz-Kreislaufbeschwerden

Gönnen Sie sich in jedem Fall die vom Körper eingeforderte Ruhe. Ihr Umfeld wird garantiert Verständnis haben.

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9. Infektionen mit Bakterien, Pilzen etc.

Häufig drohen - gerade in Phasen von Hormonumstellungen - Infektionen mit Bakterien oder Pilzen. So kommt es oft zu Irritationen beim PH-Wert der Vaginalschleimhaut, was zum Nährboden für Mikroorganismen wird. Ausfluss kann die Ausbreitung einer Infektion begünstigen. Infektionen können das Ungeborene schädigen und Früh- und Fehlgeburten auslösen und müssen daher ernst genommen werden.


Tipps bei Infektionen

Eine Infektion muss im Regelfall medikamentös behandelt werden. Verschweigen Sie das Problem also nicht aus falscher Scham, sondern suchen Sie bereits bei den ersten Anzeichen einen Arzt auf. Muten Sie Ihrem Körper in der Schwangerschaft nicht noch die Belastung zu, eine Infektion bekämpfen zu müssen.

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Sanfte und milde Pflege für den Intimbereich

 

10. Juckreiz

In der Schwangerschaft ist Juckreiz am Bauch, an den Beinen oder am ganzen Körper keine Seltenheit. Ursache dieser sogenannten Schwangerschaftsdermatose können die Hautveränderungen durch die Hormone sein. Die Probleme gehen nach der Entbindung meist von selbst zurück. Bis dahin kann man sie gut mit Hausmitteln in Schach halten.


Tipps bei Juckreiz

  • Wichtig ist eine gute Hautpflege mit kühlender Bodylotion, etwa mit Zusatz von Urea. In der Apotheke erhalten Sie geeignete Pflegemittel. Eine gute Pflege der Haut beugt vor und reduziert auch Schwangerschaftsstreifen.
  • Linderung verschaffen auch Umschläge mit kaltem Quark auf den juckenden Stellen.
  • Reden Sie bei starken Beschwerden mit Ihrem Arzt!

 

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11. Kopfschmerzen

Unter heftigem Klopfen im Kopf oder schmerzhaftem Druck an den Schläfen leiden Schwangere besonders im ersten Schwangerschaftsdrittel. Die Kopfschmerzen sind auf die Hormonumstellung zurückzuführen, aber auch auf Stress, Müdigkeit, Wetterfühligkeit und Erschöpfung. Mit natürlichen Methoden lassen sich Kopfschmerzen in der Regel beruhigen. Die Einnahme von Medikamenten klären Sie grundsätzlich mit dem Arzt oder der Hebamme ab.

Tipps gegen Kopfschmerzen

  • Versuchen Sie, die Ursachen für Ihre Kopfschmerzen zu ergründen. Bei Müdigkeit oder Stress sollten Sie sich eine Auszeit gönnen und zwischendurch Nickerchen halten.
  • Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft kurbelt den Kreislauf an.
  • Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit, mindestens zwei Liter täglich. Am besten sind Wasser, Milch, Mineralwasser, Kräuter- oder Früchtetees oder verdünnte Fruchtsäfte geeignet.
  • Essen Sie regelmäßig kleine Portionen, um keine Unterzuckerung zu riskieren.
  • Legen Sie warme oder kalte Umschläge auf Stirn oder Schläfen oder reiben Sie die Schläfen mit Minzöl ein.
  • Bei sehr starken Kopfschmerzen, die mit Flimmern vor den Augen und Übelkeit verbunden sind, sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Es könnte eine Gestose vorliegen.

 

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12. Krampfadern

Die hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft können die Venen erweitern. Schließlich hat das Hormon Progesteron eine entspannende Wirkung, die auch die Blutgefäße betrifft. Außerdem drückt der Babybauch auf die Beckenvene, was den Rückfluss des Blutes zum Herzen hemmt. Dadurch kann es zu Krampfadern kommen. Auch sie bilden sich – wie viele Schwangerschaftsbeschwerden – nach der Geburt meist wieder zurück. In schweren Fällen kann der Arzt Kompressionsstrümpfe verschreiben.


Tipps gegen Krampfadern

  1. Vermeiden Sie langes Stehen und Sitzen, schlagen Sie die Beine nicht übereinander.
  2. Legen Sie in der Nacht oder beim Mittagsschlaf die Beine hoch.
  3. Machen Sie nach der Dusche kalte Beingüsse.
  4. Spezielle Fußgymnastik wie auf den Zehenspitzen laufen aktiviert die natürliche Venenpumpe.
  5. Tragen Sie keine zu engen Schuhe oder einengende Kleidung.
  6. Gönnen Sie Ihren Beinen Einreibungen mit Rosskastanienextrakt.

 

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13. Magendruck und Sodbrennen

Magenprobleme treten oft gegen Ende des zweiten Trimenons auf und sind von der Übelkeit aus den Anfangswochen abzugrenzen. Sie entstehen durch Lageveränderungen der Gebärmutter, die wächst und ihre Position im Bauchraum etwas erhöht. Dadurch drückt sie auf die umliegenden Organe. Neben der Blase ist vor allem der Magen betroffen. Ein fortwährendes Völlegefühl ohne Brechreiz ist ein häufiges Symptom. Außerdem leiden viele Frauen unter Sodbrennen, also aufsteigender Magensäure in die Speiseröhre.

Tipps bei Magendruck und Sodbrennen

  • Reduzieren Sie den Umfang ihrer Mahlzeiten.
  • Verteilen Sie mehrere kleine Snacks über den Tag hinweg, so hat der Magen keine zu großen Mengen zu verarbeiten.
  • Wird das Sodbrennen als zu häufig oder zu aggressiv empfunden, ist es ratsam, mit Medikamenten gegenzusteuern- lassen Sie sich unbedingt dazu von Ihrem Frauenarzt oder einem Apotheker beraten.

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Für die extra Portion Wohlbefinden