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Nach der Geburt

Mit der Geburt endet die spannende Phase der neunmonatigen Schwangerschaft und das Familienleben beginnt. In den ersten Wochen und Monaten nach der Entbindung hält das Leben viele Herausforderungen für Kind und Mutter bereit, die gerade nach der ersten Schwangerschaft ungewohnt und aufregend sind.

Im letzten Teil unseres Schwangerschaftsratgebers möchte Sie eurapon mit diesen Besonderheiten vertraut machen. Wir zeigen Ihnen, was auf die junge Mutter in den Monaten nach der Schwangerschaft zukommt und welche Entwicklungsschritte und Untersuchungen des Kindes üblich sind. Mit unseren praktischen Tipps der eurapon Online-Apotheke sind Sie auch auf diesen Lebensabschnitt bestens vorbereitet.

Ihr Kind: Die Entwicklung des Säuglings nach Monaten

Die neun Monate im Leib der Mutter sind von immensen Entwicklungen geprägt, die im Idealfall zu einem kerngesunden Baby führen. Doch auch nach der Entbindung hören diese Entwicklungen nicht auf. In den ersten zwölf Monaten werden viele neue Fähigkeiten erworben, wobei sich eine regelmäßige Kontrolle durch den Kinderarzt empfiehlt. Im Folgenden erhalten Sie einen kompakten Überblick über die wichtigsten Entwicklungsschritte im ersten Lebensjahr. Achtung: Sämtliche Zeitangaben sind als grobe Richtwerte zu verstehen, die individuelle Entwicklung eines gesundes Kindes kann in einzelnen Bereichen nach oben oder unten abweichen.

Entwicklung des Kindes im ersten Lebensjahr

Die komplette Darstellung, was Ihr Kind in welchem Monat kann und an welche Untersuchungen Sie denken sollten, finden Sie hier zum Downloaden und zum Ausdrucken.

Das kann das Baby

1. Monat: In den ersten Wochen nach der Geburt hat das Baby eine Fülle an äußeren Reizen zu verarbeiten. Es reagiert auf viele dieser Reize oft reflexhaft. Hierzu gehört vor allem der Saugreflex für die Aufnahme der Muttermilch, auch die Suche nach der Mutterbrust oder das Greifen eines Fingers finden reflexartig statt. Ansonsten reagiert der Säugling auf seine Umgebung und verfolgt diese mit Interesse. Um alle äußeren Reize verarbeiten zu können, muss es den größten Teil des Tages schlafen, im Durchschnitt zwischen 19 und 20 Stunden.

2. Monat: Ab dem zweiten Lebensmonat wird der Säugling äußere Reize nicht einfach nur wahrnehmen. Viele Töne, Bilder und sonstige Reize lösen eine direkte Reaktion des Kindes aus. Auch elementare motorische Bewegungen wie das Strampeln oder Ausstrecken der Finger und Hände finden statt, ohne eine konkrete Person zu erkennen oder ein bestimmtes Objekt greifen zu wollen. Kleineres Spielzeug wie ein Greifring oder Stofftiere bieten sich für diese Entwicklungsphase hervorragend an. Gegen Ende des zweiten Monats wird der Säugling außerdem zum ersten Mal ein Lächeln zeigen.

3. Monat: Farben und Formen werden ab dem dritten Monat immer interessanter, gleiches gilt für einzelne Objekte. Das Interesse an Bewegung ist mittlerweile stark ausgeprägt, häufig wird durch dieses Interesse auch eine Reaktion ausgelöst. Spielen und Interagieren mit dem Säugling wird in dieser Phase besonders spannend, da ein oder mehrere Spielzeuge oder sonstige Gegenstände mit einbezogen werden können.

4. Monat: Aus den zu Beginn noch unkoordinierten Bewegungen werden im vierten Monat feste Bewegungsmuster. Das Kind entwickelt einen wachen Blick auf sein Umfeld und wird sich auf dem Bauch liegend versuchen, abzustützen und nach oben zu schauen. Der Mund wird zum wichtigsten Körperteil, wenn es um das Erleben von neuen Gegenständen oder Spielwaren geht. Begleitet wird diese Entwicklung von einem kräftigeren und besseren Griff, so dass das eigenständige Halten und Bewegen von Gegenständen gelingt.

5. Monat: Im fünften Monat macht die Bewegung des Säuglings deutliche Fortschritte. Gegen Ende des Monats kann sich das Kind mühelos vom Bauch auf den Rücken drehen, oft auch andersherum. Das Kind wird mobiler und beginnt parallel hierzu, sich immer stärker für seine Umwelt zu interessieren. Wird ein bestimmter Gegenstand gefunden, kann sich das Baby immer länger hiermit alleine beschäftigen. Außerdem steigt das Interesse an anderen Menschen außer den Eltern, wobei zwischen vertrauten und fremden Gesichtern unterschieden werden kann.

6. Monat: Hat das Kind ein halbes Lebensjahr erreicht, ist es Zeit für die ersten Gesprächslaute. Gerne werden einzelne Silben der Eltern aufgeschnappt und wiederholt. Auch das Verständnis erster Worte der Muttersprache findet in dieser Entwicklungsphase statt. Außerdem steigt das Interesse an mehr Körperbewegung, damit der Säugling mehr von seiner Umgebung erkunden kann. Eltern sollten hier auf Zeichen und Laute achten, um den Entwicklungsdrang des Kindes zu fördern.

Dem Körper Gutes tun: