E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Sport und Schmerz: Einblicke in eine facettenreiche Beziehung

Wer gerne aktiv ist, denkt an Entspannung, Glücksmomente und ein möglichst beschwerdefreies Leben bis ins hohe Alter. Dem Bewegungsmuffel kommen Schlagworte wie Seitenstechen, Muskelkater und Verletzungen in den Sinn. Durchweg geht es um Sport, der tatsächlich einige Beschwerden verursachen kann. Generell ist er aber eher eine hilfreiche Maßnahme, um Schmerzen zu vertreiben.

Die heutige Devise der Mediziner: Bewegen statt schonen!

Wer Schmerzen hat, sollte sich schonen. Von dieser lange vertretenen Auffassung hat sich die Medizin weitgehend verabschiedet. Selbstverständlich gibt es Diagnosen, bei denen jede Belastung vermieden oder eine Bettruhe eingehalten werden muss. Häufiger ist es jedoch, dass Ärzte Ihre Patienten in Bewegung bringen. Bei vielen Arten von Rückenschmerzen und rheumatischen Erkrankungen sind sportliche Aktivitäten ein zentrales Element der Therapie. Denn für die Linderung ist es meist wichtig, die Muskeln zu stärken und die Gelenke beweglich zu halten.

Wenn Sie das Leben über einen langen Zeitraum eher passiv genossen haben, können sportliche Aktivitäten Schmerzen bereiten, die meist unproblematisch sind. Der Körper muss erst wieder in Schwung kommen. Mildern lassen sich derartige Begleiterscheinungen durch den Besuch von Sportkursen mit professionellen Trainern. Nicht selten kommt es zu Missverständnissen zwischen Arzt und Patient. Verabreichte Spritzen oder verordnete Medikamente erwecken den Eindruck, dass man zu krank für Aktivitäten ist. Mitunter weisen Mediziner nach der Diagnose darauf hin, dass eine Sportpause sinnvoll ist. Die medikamentöse Therapie ist aber meist nur dafür gedacht, das Schmerzsymptom zu lindern oder eine organische Ursache zu bekämpfen. Warnende Hinweise beziehen sich oft aufs leistungssteigernde Training. Gegen etwas Bewegung spricht aber meistenteils nichts. Haken Sie deshalb beim Arztgespräch nach, welche Belastungen gemieden werden müssen.

Augen auf bei der Wahl der Disziplin

Einige beliebte Sportarten sind mit höheren Beanspruchungen verbunden, begünstigen Fehlhaltungen oder provozieren starke Erschütterungen. Hierzu zählen beispielsweise einige Wintersportarten, Squash oder Handball. Wenn Teile des Bewegungsapparats chronische Beschwerden verursachen oder beeinträchtigt sind, können diese Disziplinen Schmerzen auslösen und weitere Schäden hervorrufen. Das gilt vor allem für Anfänger. Dem entgegen haben Ärzte häufig keine Einwände, wenn Sie das sportliche Hobby schon lange pflegen. Denn durch das andauernde Training wurden in der Regel vorteilhafte Bewegungsabläufe verinnerlicht, die Überbeanspruchungen entgegenwirken.

Einige Sportarten werden von Medizinern empfohlen, da sie die Gelenke wenig belasten und den gesamten Körper mobilisieren. Wandern, Schwimmen, Tai Chi, Aerobic und das professionell begleitete Gerätetraining sind hierfür Beispiele. Diese Aktivitäten sind nicht nur interessant, um bei einigen Diagnosen den Beschwerden entgegenzuwirken. Sie sind auch ideal für Sportmuffel, die ihren Lebensstil ändern möchten.