E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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So entstehen Schmerzen!

Etwas fällt auf den Fuß und Sie spüren sofort einen massiven Druck. Regelmäßig krampft die Magenregion beim Essen unangenehm. Nach dem ausgedehnten Sonnenbad brennt die Haut furchtbar. Bei allen Beispielen lautet die Quintessenz: Sie haben Schmerzen. Das genaue Empfinden weicht zwar voneinander ab und schränkt das persönliche Wohlbefinden unterschiedlich ein. Aber es ist durchweg eine Warnung des Körpers, die auf den nahenden Knochenbruch, eine innere Erkrankung oder die Verletzung der Haut verweist. Dahinter steckt ein biologischer Prozess, der grundsätzlich leicht nachvollziehbar ist. Beteiligte intellektuelle, psychische und soziale Faktoren machen den Schmerz aber zum komplexen Thema.

Cleveres Warnsystem des Körpers

In den Endbereichen des peripheren Nervensystems befinden sich Schmerzfasern. Diese sogenannten Nozizeptoren können auf verschiedene Reize reagieren und so Schmerzempfindungen unterschiedlicher Art auslösen. Werden die Schmerzrezeptoren beispielsweise durch einen Schnitt in die Haut gereizt, leiten sie die Information weiter.
Zunächst landet das Signal an einem Knotenpunkt im Rückenmark. Hier provoziert es gegebenenfalls einen primitiven Reflex. Ein klassisches Exempel: Sie treten in eine Scherbe und ziehen umgehend den Fuß hoch. Nach dem Schaltpunkt im Wirbelkanal landet die Info beim Zwischenhirn. Das ist die Pforte zum Bewusstsein. Einige Botschaften werden von dort aus gar nicht weitergeleitet, beispielsweise während Sie schlafen. Erst an der folgenden Station, der Großhirnrinde, wird das Signal zum Schmerzempfinden. Involviert ist die Gehirnregion, die generell Emotionen verarbeitet und bewertet.

Anpassungsfähige Sinneswahrnehmung mit subjektiven Komponenten

Durch das mehrstufige Verfahren wird das System flexibel. Das hat Vorteile. Vorgeschaltete Reflexe dämmen die Gefahr ein, bevor sich das Schmerzgefühl einstellt. Das Zwischenhirn hemmt die Informationsweiterleitung außerdem in manchen Ausnahmesituationen. Zum Beispiel verbessern sich die Möglichkeiten der Flucht, wenn eine Verletzung zunächst nicht wahrgenommen wird.

Am Knotenpunkt im Wirbelkanal können die Körpersignale hingegen ihre Eindeutigkeit verlieren: Bei Entzündungen reagieren die umliegenden Rezeptoren der gesunden Regionen oft sensibler. Dann erzeugen sie ohne konkreten Anlass ein Schmerzgefühl. Botschaften von den inneren Organen weiten sich manchmal auf benachbarte Partien des Rückenmarks aus. In diesen Fällen ist es für Ärzte schwieriger, den Schmerzauslöser zu lokalisieren.

Da das Gehirn beteiligt ist, werden Schmerzerfahrungen gesammelt. Das wirkt sich auf die Bewertung der Sinneseindrücke aus. Wiederholt sich ein Reiz häufig, stellt sich das Schmerzempfinden bei einigen Patienten schneller ein oder verstärkt sich. Das ist ein Grund dafür, warum bei vergleichbaren Auslösern der empfundene Schmerzgrad variiert. Die subjektive Wahrnehmung ergibt sich also nicht daraus, dass einige Menschen einen wehleidigen und andere einen tapferen Charakter haben. Verantwortlich sind die Unterschiede bei den systematischen Abläufen im Körper.