E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Wenn Lust zum Frust wird - Schmerzen beim Sex

Statt der ersehnten Euphorie stellen sich Schmerzen ein. Ist Sex von dieser Enttäuschung geprägt, belastet das beide Partner. Wiederholen sich die unangenehmen Erfahrungen, lässt sich oft gar nicht mehr nachvollziehen, was zuerst da war: die Beschwerden oder die Beziehungsprobleme. Legen Sie diese komplexe Frage auf Eis. Schließen Sie simplere Ursachen aus und vertrauen Sie sich einem Arzt an. Meist findet sich dabei die Lösung und Sie können sich das Grübeln sparen.

Naheliegende Auslöser nicht übersehen

Grundsätzlich bereitet Sex mehr Frauen als Männern Schmerzen. Der Fokus richtet sich deshalb zunächst aufs weibliche Geschlecht. Nicht selten sind die Ursachen banal und lassen sich schnell aufspüren. Gleitmittel, Kondome, Kosmetikprodukte oder Hygieneartikel können Stoffe enthalten, die nicht vertragen werden. Da der Intimbereich äußerst sensibel ist, genügen leichte Reizungen für ein Schmerzgefühl. Stress im Beruf, das Neugeborene nebenan und ähnliche Begleitumstände kommen ebenfalls als Auslöser in Frage. Durch die emotionale Anspannung verkrampft sich manchmal der Unterleib oder bleibt die Scheide zu trocken. Das kann genügen, damit der Sex als schmerzhaft empfunden wird.

Für eine ungewohnte Sensibilität oder Trockenheit gibt es außerdem viele medizinische Erklärungen. Pilzinfektionen im Genitalbereich führen häufig zu einem brennenden Reiz beim Geschlechtsakt. Selbst wenn etwaige Verletzungen von der kürzlichen Geburt verheilt sind, können diese Stellen der Scheide zunächst überempfindlich sein. Zu den möglichen Begleiterscheinungen der hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren gehört, dass die Haut des Intimbereichs dünner und sensibler wird. Das bereitet mehr Frauen Probleme beim Sex, als Sie vielleicht vermuten. Die meisten praktischen, emotionalen oder medizinischen Ursachen lassen sich flink aus der Welt schaffen, sobald sie erkannt wurden. Dafür ist es wichtig, dass Sie negative Emotionen beiseiteschieben und die Angelegenheit etwas nüchterner betrachten.

Zurück zur erfüllten Liebe dank ärztlicher Unterstützung

Wenn Sie beispielsweise einen Infekt vermuten, ist der Gang zum Gynäkologen unerlässlich. Der Arztbesuch ist aber auch dann sinnvoll, wenn Ihre persönlichen Nachforschungen zu nichts führen. Dyspareunie kann auf einige Erkrankungen hindeuten und sollte deshalb abgeklärt werden. So lautet der medizinische Fachbegriff für Sex, der von Schmerzen geprägt ist. Es ist möglich, dass es durch eine Absenkung oder gutartige Wucherung der Gebärmutter zu den Beschwerden kommt. Die Blasenentzündung und das Hämorridenleiden sind zwei weitere Beispiele für organische Ursachen.
In den meisten Fällen ist die Diagnose ebenso unproblematisch wie die Behandlung. Der Arzt versucht im Patientengespräch, das Schmerzempfinden zu konkretisieren. Es ist deshalb normal, dass Sie mit einigen Fragen zur Intimsphäre konfrontiert werden. Für die fachkundige Anamnese ist zum Beispiel interessant, ob es sich eher um ein brennendes Gefühl oder ein Krampfen handelt und welcher Bereich der Scheide betroffen ist. Lassen Sie sich dadurch nicht irritieren. Ihre Offenheit dient der Gesundheit und trägt möglicherweise dazu bei, dass Ihr Liebesleben wieder in Schwung kommt.