E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Die Psyche - unterschätzte Urheberin körperlicher Schmerzen

Der Arzt untersucht einen Patienten körperlich, neurologisch und orthopädisch. Bildgebende Verfahren wie eine Computertomographie schließen sich an, um organische Ursachen aufzuspüren. Trotzdem ergibt sich kein Befund. Spätestens in diesem Moment drängt sich der Verdacht auf, dass die Schmerzen einen psychosomatischen Ursprung haben. Der emotionale Aspekt des Fachbegriffs irritiert einige Laien zu Unrecht. Denn es handelt sich um eine häufige Diagnose, die den Weg zur Besserung ebnet.

Unteilbares Duo - Psyche und Körper

Schmerzen sind das Ergebnis eines komplexen Wechselspiels mit biologischen, psychischen und sozialen Komponenten. Grundsätzlich ist es vorgesehen, dass Warnsignale des Körpers an das Gehirn weitergeleitet werden. Erst dort ergibt sich das Schmerzempfinden, damit Sie eine Verletzung oder Erkrankung wahrnehmen. Über umgekehrt verlaufende Kanäle können die beteiligten Gehirnareale die Schmerzentstehung beeinflussen. Über das vegetative Nervensystem ist die Psyche direkt mit den Körper verlinkt.

Bei Gefahr kann das lebenswichtig sein: Eine Situation wird als bedrohlich eingestuft und Angst stellt sich ein. Parallel sorgt das schneller schlagende Herz für eine stärkere Durchblutung. Dadurch verfügen Sie im Ernstfall beispielsweise über mehr Kräfte für eine Fluchtbewegung. Wer durch Trennungen oder Todesfälle bedeutende Personen verliert, wird nicht nur mit starken Gefühlen konfrontiert. Meist ergeben sich in diesen Momenten viele Veränderungen und Aufgaben, die bewältigt werden müssen. Solche Herausforderungen können ebenfalls beängstigend sein.

Physische Symptome bei Liebeskummer oder Trauer lassen sich deshalb ebenso plausibel erklären wie in anderen Ausnahmesituationen. Studien brachten einen weiteren Aspekt hervor: Die psychischen Begleiterscheinungen beim Verlust geliebter Menschen und die Körpersignale, die bei einer organischen Krankheit Schmerzen hervorrufen, werden in ähnlichen Gehirnregionen verarbeitet. Das könnte begründen, warum einschneidende Schicksalsschläge in jeder Hinsicht schmerzhaft sind.

Zu den anerkannten Diagnosen gehört inzwischen das Broken-Heart-Syndrom. Bei dieser Herzmuskelerkrankung spielen Stresshormone die Hauptrolle. Etwas missverständlich ist der medizinische Fachbegriff. Hinter der funktionalen Störung des Organs steckt nicht immer die seelische Belastung einer unerfüllten Liebe oder gescheiterten Beziehung. Andere einschneidende Ereignisse wie ein Verbrechen, ein Hausbrand oder die Kündigung der Arbeitsstelle können ebenfalls der Auslöser sein.

Ganzheitliche Therapien für Körper, Geist und Seele

Führen alle Diagnoseverfahren zu keiner organischen Ursache, zieht der Arzt eine psychosomatische Störung in Betracht. Zu den verbreiteten Fehlschlüssen der Laien gehört, dass man sich in diesem Fall die Schmerzen nur einbildet. Das Gegenteil ist der Fall: Die Warnsignale des Körpers sind real und berechtigt. Wird das Herz zum Beispiel durch eine gesteigerte Frequenz andauernd belastet, kann es zu bleibenden Schäden kommen. Ärzte nehmen die Diagnose deshalb ernst und entwickeln meist komplexe Therapien. Dabei geht es darum, die körperlichen Anzeichen in Schach zu halten, während die psychische Gesundheit wiederhergestellt wird.

Nicht selten sind Mischformen bei chronischen Schmerzen. Diese lassen sich in einigen Fällen nur teilweise durch die diagnostizierte Erkrankung erklären. Sie können gewiss nachvollziehen, dass anhaltende körperliche Beschwerden emotional belastend sind. Der psychische Stress kann wiederum dazu beitragen, dass sich das Schmerzempfinden erhöht. Aus diesem Grund bevorzugen moderne Mediziner auch bei einigen organischen Krankheitsbildern von Beginn an einen ganzheitlichen Therapieansatz, der die Psyche einbezieht.