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Einschlafstörung - Dauerzustand bei vielen

Die Einschlafstörung ist weitgehend bekannt, da fast jeder es bereits erlebt hat: Man kann einfach nicht einschlafen, sondern wälzt sich im Bett umher und fühlt sich am nächsten Morgen dementsprechend wie gerädert. Wenn es nur selten passiert, ist es nicht tragisch, doch bei vielen Menschen ist es ein Dauerzustand. Dies wirkt sich sehr negativ auf den Gemütszustand und die Gesundheit aus.

Was ist eine Einschlafstörung und woher kommen sie?

Einschlafstörungen sind weit verbreitet und treten häufig zusammen mit der Durchschlafstörung auf. Menschen, die davon betroffen sind, haben mindestens einen Monat lang drei Mal wöchentlich Probleme mit dem Einschlafen, meist dauert es mindestens 30 Minuten, bis sie in den Schlaf fallen. Sie leiden darunter und der Alltag wird erheblich beeinträchtigt. Dabei stehen Dauer und Ausmaß der Störung in keinem Verhältnis zur Ursache, aus der sie resultiert, beispielsweise vorübergehender Stress. Oftmals werden die Beschwerden auch nicht geringer, wenn der eigentliche Auslöser nicht mehr vorhanden ist.

Es gibt primäre Schlafstörungen, für die sich weder körperliche noch seelische Ursachen finden lassen. Viele dieser Einschlafstörungen sind in Stress, Sorgen, einer inneren Anspannung, unregelmäßigen Schlafenszeiten oder ungünstigen Schlafbedingungen begründet. Auch andere Umstände wie Lärm, ein zu helles Licht, eine ungünstige Raumtemperatur, falsche Matratze, ein unbequemes Bett oder eine schwere Mahlzeit spät abends können das Einschlafen stören. Drogen wie Cannabis, Heroin, Kokain oder Ecstasy können ebenso Einschlafstörungen verursachen. Das Gleiche gilt für Alkohol, Nikotin und Koffein.

Gibt es auch körperliche Ursachen für die Einschlafstörung?

Neben den primären Schlafstörungen gibt es auch die sekundären Schlafstörungen, die eine körperliche oder psychische Ursache haben. Dazu gehören beispielsweise chronische Schmerzen oder Erkrankungen, ein zu hoher oder zu niedriger Blutdruck, Reizdarm sowie eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse. Ebenfalls eine Einschlafstörung begünstigen können Heuschnupfen, hormonelle Schwankungen wie Wechseljahre sowie psychische Erkrankungen und Beschwerden wie Depression, Angststörung, Psychose, Schizophrenie und Burnout.

Einschlafstörung durch Medikamente

Manche Medikamente können ebenso als Nebenwirkung die Einschlafstörung verursachen, darunter fallen

  • Antibiotika
  • Migränetabletten
  • manche Antidepressiva wie MAO-Hemmer oder SSRI
  • Bluthochdruck-Medikamente wie Alphablocker
  • Kortison
  • Asthma-Medikamente
  • Schilddrüsenhormone
  • harntreibende Mittel
  • Antihistaminika

Unsere Produktempfehlung bei Einschlafstörungen