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Allgemeine Informationen zur Schlafstörung

Allgemeine Informationen zur Schlafstörung

Körper und Geist benötigen regelmäßig ausreichend Schlaf, um sich zu regenerieren und neue Kräfte zu sammeln. Menschen, die von einer Schlafstörung (Insomnie) betroffen sind, können über einen längeren Zeitraum wenig oder gar nicht schlafen. Bei einem andauernden Schlafmangel sinkt die Leistungsfähigkeit ganz erheblich. Zudem treten Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprobleme, Stimmungsbeeinträchtigungen, Anspannung, Gereiztheit und eine allgemeine Schwäche auf. Doch auch das Risiko für die Entstehung verschiedener Erkrankungen erhöht sich. Babys und Kleinkinder können ebenfalls von einer Schlafstörung betroffen sein.

Verschiedene Formen der Schlafstörung

Verschiedene Formen der Schlafstörung

Es gibt die Einschlafstörung, die ebenfalls in der Form einer Durchschlafstörung auftreten kann. Die beiden Formen der Schlafstörung können sich auch überschneiden und zusammen vorkommen. Die Betroffenen benötigen meistens länger als 30 Minuten, bis sie einschlafen können und wachen nachts häufig auf oder erwachen sehr früh morgens. Des Weiteren können ein unruhiger Schlaf, Störungen des Wach-Schlaf-Rhythmus, beispielsweise bei Nachtschichten sowie schlafgebundene Störungen wie Schlafwandeln vorkommen. Ganz gleich, um welche Form es sich handelt, alle gehen meist mit einer verstärkten Tagesmüdigkeit einher, die aus der unzureichenden Schlafmenge beziehungsweise der schlechten Schlafqualität resultiert.

Welche Ursachen gibt es für Schlafstörungen?

  • Äußere Umstände wie Schichtarbeit, Jetlag, Lärm, zu helles, kaltes oder warmes Zimmer, Alkohol und Koffein
  • Psychische Ursachen wie Belastungen der Psyche durch berufliche oder private Probleme, Stress oder Geldsorgen
  • Psychiatrische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Essstörungen
  • Medikamente oder deren Nebenwirkungen

 

Körperliche Ursachen:

  • Restless-Legs-Syndrom, bei dem aufgrund von Missempfindungen ein nächtlicher Bewegungsdrang der Beine auftritt
  • Schlafapnoesyndrom, bei dem es während des Schlafes für kurze Augenblicke zu einem Atemstillstand kommt
  • nächtlicher Harndrang, beispielsweise aufgrund einer vergrößerten Prostata
  • Muskelschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Husten
  • starker Juckreiz durch Parasitenbefall, Allergien etc.

Schlafstörung erkennen

Ab und an eine Nacht nicht gut zu schlafen, ist gewöhnlich kein Problem. Am nächsten Tag zeigen sich zwar ebenso die verschiedenen Folgen wie Müdigkeit und Erschöpfung, aber gesundheitlich ist es nicht schädlich. Wenn Sie häufiger als drei Mal in der Woche mehr als zwei bis drei Stunden je Nacht wach liegen, und dies länger als drei bis vier Wochen, kann von einer Schlafstörung gesprochen werden. Hier tritt in der Nacht keine genügende Erholung mehr ein.

Es gibt neben den eindeutigen Anzeichen spezielle Möglichkeiten, eine Schlafstörung zu erkennen, beispielsweise:

  • Schlaftagebücher und -fragebögen
  • Anamnese, um die Lebensumstände und das Schlafverhalten zu erfragen
  • Untersuchung des Körpers
  • Laboruntersuchungen wie die Messung der Schilddrüsenhormone anhand eines Blutbilds
  • Messung der elektrischen Herzströme durch EKG
  • Aufenthalt im Schlaflabor zur Messung des Schlafprozesses

Schlafstörungen behandeln

Schlafstörungen können meist relativ gut behandelt werden. Manchmal kommen Medikamente zum Einsatz. Dies ist vor allem bei älteren Menschen der Fall, bei denen Schlafstörungen nicht ungewöhnlich sind. Sie sollten jedoch über keinen längeren Zeitraum eingenommen werden. Gute Hausmittel sind Baldrian, Hopfen, Melisse, Lavendel und Johanniskraut (letzteres ist nur sinnvoll, wenn den Schlafstörungen eine depressive Verstimmung zu Grunde liegt). Ein veränderter Lebensstil oder eine gesunde Schlafhygiene ermöglichen meist wieder einen guten Schlaf. Wird die Schlafstörung durch psychische Probleme oder Stress verursacht, ist es wichtig, die Auslöser zu beseitigen. Möglicherweise kann ein Gespräch mit einem Psychotherapeuten helfen, die Ursache zu erkennen. Die Behandlung der Schlafstörung richtet sich somit stets nach der Form und Ursache.

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Welche Folgen kann eine langfristige Schlafstörung haben?

Die Schlafstörung kann den Alltag und die Lebensqualität sehr negativ beeinflussen. Wird sie nicht richtig behandelt, kann sie neben den genannten Symptomen zu Depressionen und letztendlich auch teilweise schwerwiegenden Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall bis hin zu Krebs führen. Zahlreiche physische und psychische Konsequenzen können sich im Laufe der Zeit bemerkbar machen, wenn der Schlaf-Wach-Rhythmus gestört ist. Bei einer hartnäckigen Schlafstörung sollte daher ein Arzt aufgesucht werden.