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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Reisen mit Krankheiten

Eine Krankheit muss nicht erst während der Urlaubsreise eintreten, um das Reisevergnügen zu schmälern. Viele Reisende verfügen über Vorerkrankungen, für die Sie vor und während der Reise besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen sollten. Vom Diabetiker bis zur Inkontinenz reichen die Krankheitsbilder und Symptome, die einen Einfluss auf die Reisefähigkeit nehmen oder für unangenehme Situationen während des Urlaubs sorgen können. Wir zeigen Ihnen, was Sie beim Reisen mit Krankheiten beachten sollten und wie Sie  Ihren Urlaub trotz Erkrankungen  weiterhin genießen können.

Welche Krankheiten nehmen Einfluss auf die Reisequalität?

Grundsätzlich kann jede Art von Krankheit einen Einfluss auf die Reisequalität nehmen, sofern diese chronisch vorliegt oder einen akuten Auslöser während der Reise haben könnte. In den meisten Fällen ist Prävention der wichtigste Schritt, um einen drohenden Ausbruch der Erkrankung oder das Auftreten von Symptomen zu verhindern. Zu den häufigsten Krankheiten und Beschwerden, die Probleme während einer Reise bereiten können, gehören:

  • Inkontinenz und Durchfälle
  • Diabetes
  • Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln
  • chronische Schmerzen, z. B. Rückenschmerzen

Ein Arzt sollte rechtzeitig vor der Reise bei einem Check-Up feststellen, ob überhaupt eine Reisefähigkeit gegeben ist und welche Risiken sich besonders intensiv auf die Reisequalität auswirken könnten. Eventuell ist es für die Reisephase sinnvoll, sich für eine andere Medikation oder weitere Hilfsmittel zu entscheiden, die eine störungsfreie Reise ermöglichen. Werden ein oder mehrere Krankheiten als Problem während der Urlaubsreise erkannt, ist die fachkundige Beratung durch den behandelnden Arzt wichtig.

Worauf sind Erkrankte unterwegs angewiesen?

Für drohende Krankheiten auf Reisen sollte Ihre Reiseapotheke individuell erweitert werden. Verschiedene Medikamente sollten sofort verfügbar sein und nicht lange im sonstigen Reisegepäck gesucht werden. Auch eine Prävention ist je nach Art der Krankheit möglich. Ein typischer Fall ist das Tragen spezieller Unterwäsche oder anderer Hilfsmittel, wenn Sie eine Inkontinenz während langer Reise fürchten und sich vor den Folgen schützen möchten.
Stellen Sie sicher, dass Sie alle benötigten Medikamente und Hilfsmittel in ausreichender Menge auf Ihre Reise mitnehmen. Sprechen Sie dieses Thema bei Ihrem Arzt an, der Ihnen eventuell größere Mengen als üblich verschreiben muss. Dies gilt umso mehr, wenn die Beschaffung der benötigten Medikamente im Reiseland unsicher oder unwahrscheinlich erscheint.

Müssen Krankheiten je nach Reiseland gemeldet werden?

Je nach Reiseland gibt es meldepflichtige Krankheiten und Krankheitserreger. Die Meldepflicht hängt von der jeweiligen Reisenation ab, für die Bundesrepublik gibt das Robert-Koch-Institut eine Aufstellung dieser Krankheiten aus. Hierbei wird zwischen einer Meldepflicht beim Arzt und der Labormeldepflicht unterschieden, was vor allem zur Verhinderung einer Ausbreitung von Erregern dient.

Welche Meldepflichten in Ihrem Reiseland gelten, finden Sie über das Auswärtige Amt oder andere offizielle Stellen heraus. Anhand dieser Informationen kann sich entscheiden, ob Sie bei einem bestimmten Erreger oder einer schweren Erkrankung überhaupt ins Land einreisen dürfen. Bedenken Sie, dass Sie bei einem Ausbrechen des Erregers oder der Krankheit über Wochen oder Monate im Reiseland verbleiben müssen, da Ihr Rücktransport in die Heimat als zu gefährlich eingestuft wird. Dies gilt natürlich auch, wenn Sie es wieder heil in die Heimat geschafft haben und zu Hause die Erkrankung ausbricht. Hier ist das einheimische Robert-Koch-Institut der richtige Ansprechpartner.

Gibt es Erkrankungen, mit denen Sie nicht reisen sollten?

Grundsätzlich wird Ihnen niemand das Reisen verbieten können, egal wie Sie durch Krankheiten und Symptome eingeschränkt sind. Bei verschiedenen Erkrankungen ist allerdings abzuwägen welche Reiseart bedenkenlos möglich ist. Zu diesen Krankheitsbildern gehören:

  • Epilepsie
  • Blutarmut
  • psychiatrische Störungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Reisen kurz nach Operationen

Eventuell eintretende Notsituationen während der Reise, große klimatische Schwankungen und mehr können das Risiko eines Auftretens bestimmter Symptome und Krankheiten erhöhen. Planen Sie deshalb jede Ihrer Reisen stets an Ihrer gesundheitlichen Situation orientiert. Es muss nicht immer eine exotische Fernreise sein, auch Kurztrips können der Erholung dienen und Ihre Reiselust unabhängig von Erkrankungen stillen.

Der richtige Umgang mit Lebensmittelunverträglichkeiten

Bei bekannten Lebensmittelunverträglichkeiten, beispielsweise gegenüber Laktose oder Gluten, sollten Sie Ihre tägliche Speiseauswahl entsprechend anpassen. Je nach Reiseland erhalten Sie umfassende Informationen, welche Inhaltsstoffe in einheimischen Nahrungsmitteln zu finden sind. Verzichten Sie im Zweifel lieber auf unsichere Speisen, damit Ihr wohlverdienter Urlaub nicht unnötig durch Verdauungsbeschwerden unterbrochen wird. Gleiches gilt für einheimische Genüsse, die Sie noch nie probiert haben. Eventuell reagieren Sie empfindlich auf bestimmte Inhaltsstoffe, ohne dies im Vorfeld zu wissen. Wagen Sie sich deshalb nur vorsichtig an unbekannte Speisen heran, im Idealfall nicht einen Tag vor einem langen Ausflug oder der Rückreise.