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Mangel an Nährstoffen auch bei gesunder Ernährung möglich

Abwechslungsreiche, gesunde Kost macht im Regelfall einen Großteil der Versorgung mit Nährstoffen aus. Dabei kommt es auf die Frische der eingekauften Ware und die Zubereitung an. Bei der Lagerung von Lebensmitteln gehen viele Vitamine rasch verloren. Allein schon aus diesem Grund liegt es nicht immer am Speiseplan, wenn die Zufuhr von Mineralien und Vitaminen nicht ausreicht.

Dazu kommen viele verschiedene Ausnahmesituationen, in den Ihr Körper mehr Nährstoffe benötigt, als Sie ihm zuführen können. Ein leider oft schon alltäglicher Faktor ist Stress. Hier tritt vor allem der berufliche, arbeitsmäßige Stress in den Vordergrund. Es wird immer mehr gefordert, das Arbeitsleben wird in vielen Branchen verstärkt zum Konkurrenzkampf. Das belastet psychisch, oft auch physisch und zieht logischer Weise einen höheren Verbrauch an Nährstoffen mit sich. Nicht zu unterschätzen als Nährstoffräuber ist emotionaler Stress: die Kündigung, Trennung und erst recht ein Todesfall leeren rasch die Nährstoffdepots. Dazu kommt, dass in solchen Zeiten naturgemäß oft eine vernünftige Lebensweise vernachlässigt wird.

Auch körperlich bedingte, über ein normales Maß hinausgehende Anlässe erfordern mitunter die Einnahme von Nahrungsergänzungen. Hochleistungssport, ein gezieltes Training auf Wettkämpfe, die Regenerationsphase danach oder im Sport erlittene Verletzungen wie Muskel- und Bänderzerrungen sind Grund genug, sich Gedanken zu machen, ob dieser erhöhte Bedarf allein aus den zu sich genommenen Lebensmitteln gedeckt werden kann. Was für den Sport und die Erholungsphasen gilt, ist umso mehr für Zeiten der Krankheit und die die Rekonvaleszenz wichtig.

Nährstoffbedarf und Nährstoffmangel

Dabei ist es keineswegs so, dass ein Mehr an Inhaltsstoffen mehr hilft. Es lohnt sich, einige Zeit zu vergleichen, was bereits mit der alltäglichen Nahrung in den Körper gelangt und was ergänzt wird.

Diese Menge wird mit den Standards der durchschnittlich benötigten Menge eines jeden Nährstoffes verglichen. Die DGE, Deutsche Gesellschaft für Ernährung, bietet hier wissenschaftlich fundierte Referenzwerte, die einen allgemeinen Anhaltspunkt darstellen.

Noch wichtiger ist es aber, auf seinen Körper zu hören. Viele Mangelzustände machen sich deutlich bemerkbar. Neben den nahezu Jedem bekannten Erscheinungen wie Muskelkrämpfen, Kribbeln und Taubheit bei Magnesiummangel gibt es viele weitere Symptome, die typisch für den jeweiligen Mangel sind. Müdigkeit, Leistungsmangel, blasse Haut und Kopfschmerzen können bei zu niedrigen Eisenwerten auftreten. Ein Zinkmangel macht das Immunsystem anfällig, der Mangel an Kalium wirkt sich auf den Flüssigkeitshaushalt und die Funktion des Magen-Darm-Traktes aus. Fehlt Kalzium, besteht eine erhöhte Tendenz zu Osteoporose und Knochenbrüchen. Werden zu wenig Vitamine des B-Komplexes zu sich genommen, leidet womöglich das Nervensystem, Haut und Haare können rau und spröde werden.
Die genannten Symptome oder ähnliche Veränderungen an Ihrem Körper sollten Sie nicht unbeachtet lassen. Eine längerfristige Unterversorgung kann durchaus zu ernsten Gesundheitsproblemen führen. So geht die Medizin davon aus, dass eine andauernde Unterversorgung mit Vitamin A zur Nachtblindheit und weiteren Sehstörungen führt. Eine zu geringe Kaliumzufuhr kann neuromuskuläre Folgen wie Darmlähmungen oder Herzerkrankungen nach sich ziehen. Andererseits soll nicht unerwähnt bleiben, dass auch eine Überversorgung oft teils ähnliche, mitunter sogar schwerwiegende Probleme mit sich bringt.