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Prellungen, Zerrungen und Co.: Sportverletzungen und wie sie sich vermeiden lassen

Jahr für Jahr erleidet etwa jeder vierte Sportler einen Unfall. Experten unterscheiden dabei zwischen exogenen Verletzungen, die durch Fremdeinwirkungen oder eine mangelhafte Ausrüstung entstehen, und endogenen Verletzungen, die auf den Sportler selbst zurückzuführen sind - beispielsweise auf Vorerkrankungen, Ermüdung oder einen schlechten Trainingszustand. Einen Überblick über die häufigsten Sportverletzungen sowie praktische Erste-Hilfe-Tipps erhalten Sie hier.

1. Prellungen


Vor allem Prellungen kommen relativ häufig vor, sind aber zum Glück harmlos. Je nach Sportart können sie am ganzen Körper auftreten - beim Fußball beispielsweise vorrangig am Knöchel, Schienbein oder Oberschenkel. Sie entstehen durch stumpfe Gewalteinwirkung, die dazu führt, dass der Muskel gegen den Knochen gepresst wird. Dabei werden Lymph- und Blutgefäße beschädigt, Blut und Lymphflüssigkeit treten aus und sammeln sich im Gewebe. In der Folge bildet sich ein schmerzhafter Bluterguss. Eine Prellung bedarf normalerweise keiner ärztlichen Behandlung. In der Regel genügt es, den betroffenen Körperteil zu schonen und zu kühlen. Nur dann, wenn die Schmerzen und/oder die Schwellung extrem stark ausgeprägt sind, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen, damit dieser andere Verletzungen ausschließen kann.

2. Verletzungen der Muskeln


Zerrungen entstehen meist am Oberschenkel, in den Waden, Armen oder der Bauchmuskulatur. Durch Überbelastung werden ganze Muskeln oder einzelne Muskelzellen so stark überdehnt, dass es zu mikrofeinen Rissen in den Muskelfasern kommt. Der Betroffene hat krampfartige Schmerzen, die immer dann wiederkehren, wenn der betroffene Muskel bewegt oder belastet wird. Die Steigerung einer Zerrung ist der Muskelfaserriss, bei dem einzelne Fasern nicht nur kleine Verletzungen erleiden, sondern komplett reißen. Dies geschieht häufig bei schnellen Drehungen oder abrupten Stopps und Beschleunigungen. Der Sportler erleidet einen kurzen, stechenden Schmerz, der sich bei Belastung verstärkt. Muskelfaserrisse sind ebenfalls harmlos - die komplette Ausheilung ist jedoch langwierig und nimmt mindestens vier bis sechs Wochen in Anspruch.

3. Verletzungen der Bänder


Auch Verletzungen der Bänder kommen bei Sportlern sehr häufig vor. Bei einer Bänderdehnung werden einzelne Bänder überdehnt, das Gelenk bleibt jedoch stabil. Diese Form der Verletzung heilt bei konsequenter Schonung innerhalb weniger Wochen selbstständig aus. Anders der Bänderriss: Das Gelenk schmerzt, schwillt an und fühlt sich instabil an. Außerdem ist bei Bewegung des Gelenks ein knackendes oder schnalzendes Geräusch zu hören. In leichten Fällen ist eine konservative Behandlung - bestehend aus Schonung und Schmerzmitteln - ausreichend. Sind mehrere Bänder gerissen, kann ein operativer Eingriff erforderlich sein. In jedem Fall dauert es sechs bis zwölf Monate, bis das betroffene Gelenk wieder vollständig belastet werden darf. Die Knie und die Knöchel sind am häufigsten von einem Bänderriss betroffen.

Eine Verstauchung entsteht meist durch eine plötzliche Überdehnung - etwa beim Umknicken mit dem Fußgelenk. Diese Art der Verletzung kann entweder die Bänder, die Gelenkkapsel oder beides betreffen. In jedem Fall geht die Verstauchung mit Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen einher. Die Steigerung einer Verstauchung wird als Kapselriss bezeichnet: Die Kapsel reißt ein und Flüssigkeit tritt in das umliegende Gewebe aus.

4. Knochenbrüche


Durch direkte Gewalteinwirkung auf einen Knochen kommt es zur Fraktur, also zum Knochenbruch. Handelt es sich um einen glatten Bruch oder ist der Knochen nur angebrochen, wird er mithilfe einer Gipsschiene ruhiggestellt. Komplizierte Brüche müssen meist operativ versorgt werden, damit der Knochen korrekt wieder zusammenwächst.