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Durchfall als Symptom

Durchfall als Symptom

Durchfall, also flüssiger Stuhl, trifft jeden Menschen im Laufe des Lebens und kann über eine mehr oder weniger lange Phase anhalten.

Häufig sind Magen-Darm-Probleme oder ein Infekt für den Durchfall (Diarrhö) verantwortlich, wobei unabhängig von der Ursache viele hilfreiche Maßnahmen für den Verdauungstrakt eingeleitet werden können. Im Folgenden zeigt Ihnen die eurapon Online-Apotheke, wie Durchfall entsteht und mit welchen Mitteln Sie erfolgreich gegen diesen vorgehen können.

Wie kommt es zu Durchfall?

Eine kurze Übersicht über das Bekannte Symptom

Mann auf Toilette

Durchfall hat als Symptom verschiedene Ursachen, die allesamt auf eine Fehlfunktion des Darmes beim Stoffwechsel hindeuten. Ein bekannter Auslöser ist die Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln, bei denen nicht aufnehmbare Bestandteile der Nahrung schnell und direkt über den Darm ausgeleitet werden. Auch Medikamente könnte als Nebenwirkungen eine Diarrhö verursachen. Andere Auslöser sind chronische Darmerkrankungen oder eine Lebensmittelvergiftung, bei denen die Schleimhaut des Darms aktiv Wasser abgibt.

Ein weiterer Auslöser des Durchfalls kann ein akuter Befall des Darms mit Bakterien, Pilzen oder anderen Erregern sein. Diese beeinflussen den natürlichen Verdauungsvorgang, so dass der Darminhalt nicht richtig verdaut und sofort wieder ausgeschieden wird.
Letztlich ist auch das sogenannte Reizdarmsyndrom ein häufiger Auslöser der Diarrhö, da es hier zu schnelleren Darmbewegungen kommt und der Stuhl nicht durch ausreichend Flüssigkeit gebunden werden kann. Durchfall ist deshalb eines der häufigsten Symptome bei einem Magen-Darm-Infekt oder -Virus.

Wie entsteht Durchfall?

Beim klassischen Durchfall ist vor allem der Dickdarm betroffen. In einem gesunden Organismus bewegt sich der Nahrungsbrei langsam durch den Darm, wo in verschiedenen Abschnitten Nährstoffe aufgenommen und Flüssigkeit zugegeben wird. Hierdurch entsteht am Ende ein gesunder Stuhl mit einer festen Konsistenz. Bei einem Durchfall sondert die Darmschleimhaut so viel Wasser ab, dass der Stuhl ganz flüssig ist; normalerweise handelt es sich dabei um eine physiologische Abwehrreaktion des Darms gegen krankmachende Noxen.

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Ab wann wird Durchfall gefährlich für den Körper?

Je länger der Durchfall andauert, desto größer ist die Gefahr für den Körper.

Bereits innerhalb weniger Tage, in denen Stuhl ausschließlich als Durchfall den Körper verlässt, ist von einer erheblichen Schwächung auszugehen. Durch den Durchfall selber kommt es rasch dazu, dass der Körper nicht ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung hat bzw. wichtige Mineral- und Nährstoffe zurzeit nicht über den Darm aufgenommen werden können. Eine länger als einen oder zwei Tage andauernde Diarrhö kann daher zur Ursache für weiter reichende Beschwerden und Erkrankungen werden.

Eine feste Zeitspanne zu nennen, ab der der Durchfall gefährlich ist, ist schwer zu sagen. Hier spielt die Häufigkeit in welchen Abständen der jeweilige Organismus normalen Stuhl produziert eine wesentliche Rolle. Bei einem aktiven Stoffwechsel, der mehr als einmal pro Tag Stuhl abgibt, ist frühzeitiger von negativen Auswirkungen auf den gesamten Organismus auszugehen. Bei einem trägeren Darm sind die Auswirkungen des Durchfalls im Regelfall nicht gleich so gravierend. Natürlich sollte man auch die Art des Auslösers bei einer solchen Bewertung beachten.

Behandlungsmöglichkeiten von Durchfall

Informationen zu Medikamenten, Hausmitteln und Homöopathie

Banane und Tee

Medikamente: Bei der medikamentösen Behandlung von Durchfall steht das Binden des Darminhaltes und das Beruhigen der gereizten Darmschleimhäute im Vordergrund. Die bekanntesten Präparate bei Durchfall sind Imodium Akut, Tannacomp und Perenterol.

Hausmittel: Das allerwichtigste Hausmittel ist die ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Der Körper verliert beim Durchfall viel Wasser, häufig als Teil der Erkrankung oder beim Versuch, den Darminhalt zu verflüssigen. Wasser oder Kräutertee sind deshalb die wichtigste Komponente. Auch die Einnahme von medizinischer Kohle zur Bindung von Schadstoffen ist etabliert. Ansonsten ist eine schonende und leicht stopfende Ernährung das beste Hilfsmittel, besonders bekannt ist die Gabe von Brei aus Apfel und Banane für kleinere Kinder, sowie Obst, Gemüse und Reis für ältere und Erwachsene.

Homöopathische Mittel: Wenn Sie gegen den Durchfall zur Homöopathie greifen möchten, liegen Sie mit Arsenicum album, und Okoubaka nicht nur richtig, sondern entscheiden sich auch für die bekanntesten Präparate ihrer Art.

Heilpflanzen oder Kräuter: Die populärsten Heilkräuter bei Durchfall sind Kamille, Salbei, Pfefferminze und Thymian, die auch bei Magenbeschwerden gerne in Teeform gereicht werden. Als natürliches Desinfektionsmittel für den Magen-Darm-Trakt können auch Ingwer und Knoblauch eingenommen werden.

Auch ein Symptom von anderen Krankheiten?

Bei welchen Erkrankungen kann es noch zu Durchfall kommen?

Trotz seiner verschiedensten Auslöser ist Durchfall fast immer eine Erkrankung des Magen-Darm-Bereiches. Nur in wenigen Fällen liegt kein konkreter Auslöser für den Durchfall vor. Dies gilt beispielsweise in akuten Stresssituationen oder wenn der Körper durch Schadstoffe von außen gereizt wird. In diesem Fall wird der Stoffwechsel häufig intensiv angekurbelt, neben Durchfällen sind begleitende Übelkeit und Erbrechen keine Seltenheit.

Ist Durchfall ansteckend?

Was man beachten sollte

Seife und Handwaschbürste

Ob eine Ansteckungsgefahr bei Durchfall vorliegt, hängt von der Ursache ab. Eine akute Gefahr ist gegeben, wenn ein Virus, Bakterium oder ähnlicher Erreger für die Durchfälle verantwortlich ist. Außerdem hilft das Wissen, ob gerade in der eigenen Wohnregion eine Erkrankungswelle vorliegt und viele Menschen unter einem Magen-Darm-Virus leiden. In diesem Fall sollte besonders auf die alltägliche Hygiene geachtet werden.
In anderen Situationen, beispielsweise wenn eine Laktoseunverträglichkeit oder ähnliche Fehlfunktionen des Stoffwechsels für die Diarrhö verantwortlich sind, geht keine Gefahr für andere aus. Im Zweifelsfall sollte immer eine fachliche Meinung bei einem Arzt eingeholt werden.