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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Allgemeines zu Magen-Darm-Erkrankungen

Magen-Darm-Erkrankungen decken ein breites Spektrum ab. Grob ist zwischen akuten Auslösern wie falsche oder verdorbene Nahrung und chronischen Erkrankungen zu unterscheiden, die auf eine dauerhafte Schwächung des Immunsystems oder ernst zu nehmende Stoffwechselstörungen hindeuten. Häufig sind die Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt auch eine Begleiterscheinung von anderen Krankheitsbildern, beispielsweise begleitend zu einer Grippe oder eines Infekts. In diesem Fall möchte der Körper Bakterien, Keime und andere Erreger schnellstens loswerden und kurbelt die Verdauung zusätzlich an.

Wie erkenne ich, dass ich eine Magen-Darm-Erkrankung habe?

Viele Symptome im Bereich Magen-Darm sind eindeutig. Schmerzen im Bauchbereich, Probleme bei der Verdauung oder stärkere Symptome wie mehrfaches Erbrechen machen deutlich, dass Magen oder Darm rebellieren. Für eine angemessene Behandlung gilt es abzuklären, welche Ursachen diese Symptome haben und ob diese einzeln oder in Verbindung miteinander auftreten.

Lassen sich beispielsweise Magenschmerzen oder ein plötzliches Erbrechen mit einer zuvor gegessenen Speise in Verbindung bringen, muss nicht von einer langwierigen Erkrankung ausgegangen werden. Ziehen sich Probleme im Magen-Darm-Bereich über Wochen und Monate hinweg und scheinen keinen eindeutigen Auslöser zu haben, ist die Feststellung der konkreten Erkrankung deutlich komplizierter. Meist kann hier nur ein Arzt abklären, welche Magen-Darm-Erkrankung genau vorliegt und wie diese sinnvoll zu behandeln ist.

Wann und wie erfolgt die Ansteckung?

Nicht jede Erkrankung des Magen-Darm-Traktes ist ansteckend. Akute Auslöser betreffen häufig nur eine Person und erledigen sich nach einer kurzen Zeit von selbst. Auch Immunerkrankungen mit einer Fehlfunktion des Stoffwechsels sind oftmals erblich oder stressbedingt, so dass keine Gefahr für andere Personen ausgeht. Anders sieht dies bei Erkrankungen aus, die durch Bakterien oder Viren ausgelöst werden, beispielsweise die klassische Magen-Darm-Grippe. Über die Tröpfchen- oder Schmierinfektion besteht die Gefahr, dass sich alle Menschen im Umfeld des Erkrankten mit den gleichen Erregern infizieren können. Umso wichtiger ist es, beim Arzt die genaue Ursache abzuklären und dadurch eine Sicherheit für sich und andere zu schaffen.

Was sind typische Symptome bei Magen-Darm?

Magen und Darm sind komplexe Organe, die bei Störungen eine Vielzahl von Symptomen zeigen können. Zu den häufigsten Symptomen, die bei einem Großteil der Erkrankungen auftreten, zählen Übelkeit und Schmerzen in der Bauch- und Magenregion. Ist der Darm betroffen, entstehen oftmals Blähungen oder Durchfall, aber auch die Verstopfung ist ein unverkennbares Merkmal dafür, dass es im Darm ein Problem gibt. Ausgelöst durch Erreger oder unverträgliche Lebensmittel ist das Erbrechen ein häufig auftretendes Symptom.

Von den genannten Symptomen sind die zu unterscheiden, die vor allem bei chronischen Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich auftreten. Dazu gehört zum Beispiel das Reizdarmsyndrom, das schlimmstenfalls über Monate und Jahre das Leben begleiten kann. Auch Sodbrennen als Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre oder die Magenschleimhautentzündung tritt bei den meisten Menschen wiederholt auf. Eine Magenschleimhautentzündung kann bei ausbleibender oder abgebrochener Behandlung häufiger auftreten und sogar chronisch werden. Zu vielen dieser Symptome gibt es für Sie detaillierte Informationen damit die Beschwerden gelindert und dauerhafte Erkrankungen abgeschwächt werden können.

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Tipps bei einer Erkrankung

Sollte man sich sportlich betätigen?

Während einer akuten Erkrankung im Magen-Darm-Bereich ist von Sport eher abzuraten. In Verbindung mit verschiedenen Erregern ist der Körper ohnehin geschwächt, eine Verbreitung des Erregers durch Sport sollte vermieden werden. Außerdem kann die intensive Bewegung des Körpers einzelne Symptome verstärken oder provozieren, beispielsweise steigt das Risiko des Erbrechens bei Sport und Hitze direkt nach dem Essen.

Mit den richtigen Nahrungsmitteln den Körper unterstützen

Was die Nahrung anbelangt, sollte der Körper bei jeder Magen-Darm-Erkrankung eher geschont werden. Wichtig ist alleine, dass viel getrunken wird, vor allem Wasser und Kräutertee sind empfehlenswert. Auch wenn der Körper nicht zusätzlich durch sehr scharfe oder fettige Speisen belastet werden sollte, ist bei jeder Erkrankung im Magen-Darm-Bereich auf eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen und Salzen zu achten.