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Verhütungspannen vermeiden und im Notfall richtig handeln

Verhütungspannen können jeden treffen. Zum Glück muss bei einem gerissenen Kondom oder bei einer vergessenen Anti-Baby-Pille nicht sofort eine ungewollte Schwangerschaft befürchtet werden. Im Notfall kommt es vor allem darauf an, richtig zu handeln. Nachfolgend erklären wir Ihnen daher, welche Regeln bei einer Verhütungspanne unbedingt zu befolgen sind.

Kondom gerissen: was tun?

Reißt während des Geschlechtsverkehrs das Kondom, sollte der Sex sofort beendet werden. Gleiches gilt, wenn das Kondom vom Penis abgerutscht ist. Anschließend ist es ratsam, den Intimbereich und auch den Penis gründlich mit klarem Wasser abzubrausen, um das Risiko für eine Infektion zu mindern. Eine Scheidenspülung sollte hingegen nicht vorgenommen werden, um die Scheidenflora nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Auch Urinieren kann dazu beitragen, Keime zu entfernen. Ist Sperma in den Mund gelangt, ist auch der Mund gründlich auszuspülen. Auf Zähneputzen ist jedoch zu verzichten: Dabei könnte es zu winzigen Verletzungen des Zahnfleischs kommen, die Keimen den Übergang in den Blutkreislauf ermöglichen. Um sicherzugehen, dass keine unerwünschte Schwangerschaft eintritt, suchen Sie am besten einen Arzt auf, damit dieser gegebenenfalls die Pille danach verschreibt.

Pille vergessen: nicht jeder Zeitpunkt ist kritisch

Bereits bei nur einer vergessenen Pille nimmt der schützende Hormonspiegel im Blut deutlich ab. Es gibt jedoch einen gewissen Toleranzbereich, in dem die versäumte Pille nachträglich eingenommen werden kann. Dieser beträgt bei der Mikropille zwölf Stunden, bei der Minipille, die Levonorgestrel enthält, nur drei Stunden. Vorausgesetzt, die nachfolgenden Pillen werden wieder zur gewohnten Uhrzeit eingenommen, ist das Risiko für eine Schwangerschaft in diesen Fällen sehr gering.

Dennoch sollte auch der Zeitpunkt berücksichtigt werden, zu dem die Pille vergessen wurde. Haben Sie die Einnahme in der ersten Woche der Monatspackung vergessen, nehmen Sie sie nachträglich ein - auch dann, wenn der Toleranzbereich bereits verstrichen ist und Sie zwei Pillen gleichzeitig einnehmen müssen. Danach fahren Sie wie gewohnt mit der Einnahme fort, nutzen zur Verhütung aber sicherheitshalber für mindestens eine Woche zusätzlich ein Kondom. Hatten Sie in den vorherigen Tagen Geschlechtsverkehr, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen, denn Spermien können mehrere Tage im Körper der Frau überleben.

Haben Sie die Pille in der zweiten Woche vergessen, ist eine Befruchtung sehr unwahrscheinlich, sofern Sie in der ersten Woche keine Einnahmefehler gemacht haben. Holen Sie die Einnahme nach und fahren Sie anschließend wie gewohnt fort. Befinden Sie sich in der dritten Woche der Monatspackung, gibt es zwei Möglichkeiten, um den Empfängnisschutz dennoch aufrechtzuerhalten:

  1. Holen Sie die vergessene Pille nach, nehmen Sie die restlichen Pillen nach Vorschrift ein und beginnen Sie sofort - also ohne Pause - eine neue Monatspackung
  2. Holen Sie die vergessene Pille nicht nach, sondern legen Sie sofort eine Einnahmepause ein und starten Sie nach der Pause mit einer neuen Monatspackung.

Alles über die Pille danach

Nach einer Verhütungspanne denken die meisten Menschen sofort an die Pille danach als Notlösung. In Deutschland sind zwei verschiedene Präparate zugelassen:

  • die Pille mit Levonorgestrel (LNG)
  • die Pille mit Ulipristal (UPA)

Beide Präparate verhindern den Eisprung - die Spermien können die Eizelle also nicht befruchten und sterben ab. Hat der Eisprung bereits stattgefunden, ist die Pille danach wirkungslos, und auch eine bereits bestehende Schwangerschaft kann nicht beeinflusst werden. Die Pille danach kann innerhalb von drei Tagen (LNG) beziehungsweise innerhalb von fünf Tagen (UPA) nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Je früher die Behandlung stattfindet, umso effektiver ist sie jedoch.

Frauen im gebärfähigen Alter erhalten die Pille danach rezeptfrei in der Apotheke. Mädchen unter 14 Jahren benötigen hingegen eine Einverständniserklärung der Eltern. Außerdem gilt: Für Frauen unter 20 Jahren übernehmen die Krankenkassen die Kosten - allerdings nur dann, wenn ein Rezept vorliegt. Da der Vertrieb von Notfallkontrazeptiva nur in öffentlichen Apotheken gestattet ist, können diese nicht bei einer Versandapotheke gekauft werden.

Die Pille danach greift in das Hormonsystem ein und ist daher nicht frei von Nebenwirkungen. So kommt es häufig zu Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Schwindelgefühlen oder auch zu Übelkeit. Frauen, die nach Einnahme der Pille unter Erbrechen leiden, sollten mit dem Arzt abklären, ob eine weitere Pille eingenommen werden muss.