E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Bereicherung für das Liebesspiel: Gleitmittel

Der weibliche Körper produziert ein eigenes Gleitmittel, welches das Eindringen des Penis erleichtert und die Scheide beim Sex vor Verletzungen schützt. Darüber hinaus enthält diese Vaginalflüssigkeit Säuren, die feindliche Bakterien und Pilze abtöten. Leidet die Frau unter Scheidentrockenheit, kann ein Gleitmittel schnell für Abhilfe sorgen. Einen Überblick über häufige Ursachen für Scheidentrockenheit sowie über verschiedene Arten von Gleitmitteln hält der folgende Ratgeber für Sie bereit.

Mögliche Ursachen für Scheidentrockenheit

Wie viel Vaginalflüssigkeit der Körper produziert, ist von vielen Faktoren abhängig:

  • vom Alter
  • vom Gesundheitszustand
  • vom Hormonstatus
  • vom Zeitpunkt innerhalb des Zyklus.

Vor allem an den Tagen nach der Monatsblutung ist die Scheide aufgrund des niedrigen Östrogenspiegels eher trocken. Der Östrogenspiegel und somit auch die Produktion von Vaginalflüssigkeit steigen anschließend stetig wieder an. In den Wechseljahren kommt es zu einer hormonellen Umstellung, die diesen Prozess durcheinander bringt und häufig zur Folge hat, dass die Scheide für einen längeren Zeitraum trocken bleibt. Auch durch die Einnahme von Medikamenten, durch starkes Rauchen sowie durch Stress wird die Produktion von Vaginalflüssigkeit oftmals beeinträchtigt. Gleiches gilt für die Anwendung von Enthaarungscremes, die eine toxische Wirkung auf die Schleimhäute haben. Frauen, die ihren Intimbereich enthaaren möchten, sollten daher vorzugsweise zum Rasierer oder zu Enthaarungswachs greifen. Bleibt die Scheide ohne offensichtlichen Grund trocken, empfiehlt sich ein Besuch beim Frauenarzt, damit dieser eine Pilzinfektion ausschließen kann.

Gleitmittel auf Wasserbasis

Gleitmittel auf Wasserbasis bestehen vorrangig aus Wasser und Glycerin. Sie sind besonders sanft zur Haut, hinterlassen jedoch ein klebriges Gefühl und trocknen relativ schnell aus. Ist der Gehalt an Glycerin zu hoch, besteht zudem die Gefahr, dass das Wachstum von Pilzen und anderen Mikroben gefördert wird. Insbesondere Frauen, die zu Blasenentzündungen oder ganz allgemein zu Infektionen neigen, sollten daher Gleitmittel bevorzugen, die nur wenig Glycerin enthalten. Beim Geschlechtsverkehr mit Kondom sind Gleitmittel auf Wasserbasis hingegen die erste Wahl, denn die Oberfläche der Präservative wird durch das Gleitmittel nicht angegriffen. Da diese Art von Gleitmittel leicht abwaschbar ist, eignet es sich jedoch nicht für Sex im Wasser.

Gleitmittel auf Ölbasis

Gleitmittel auf Ölbasis enthalten meist Vaseline oder Paraffinöl, seltener Pflanzenöle. Sie trocknen nicht so schnell ein wie Gleitmittel auf Wasserbasis und eignen sich auch für Sex im Wasser. Allerdings beeinträchtigt diese Art von Gleitmittel die Hautatmung. Außerdem sind Gleitmittel auf Ölbasis nur schwer abwaschbar. Wird zum Abwaschen Seife verwendet, könnte diese die natürliche Scheidenflora zerstören und die Anfälligkeit für Infektionen erhöhen. Verbleibt das Gleitmittel länger auf der Haut, entsteht ein idealer Nährboden für Bakterien. Darüber hinaus dürfen ölbasierte Gleitmittel nicht in Kombination mit Kondomen verwendet werden, denn die Fette könnten das Latex auflösen. Auch schwer auswaschbare Flecken auf der Kleidung sind möglich.