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Übelkeit und Erbrechen

Übelkeit ist in vielen Fällen die Vorstufe des späteren Erbrechens. Dazu kommt es, weil der Würgereiz dafür sorgt, dass sich die Zwerchfell- und Bauchmuskulatur schlagartig und schnell zusammenziehen. Das wiederum zwingt den Körper, mindestens den Mageninhalt und teilweise noch den vom Dünndarm nach außen zu befördern, um sich selber zu schützen. Sowohl Übelkeit als auch Erbrechen sind daher einerseits als ein Schutzmechanismus des Körpers aber auch als Symptom einer tieferliegenden Krankheit zu verstehen.

Erbrechen kann sowohl als "Emesis" als auch als "Vomitus" spezifischer bezeichnet werden. Übelkeit nennen Mediziner im Fachjargon "Nausea".

Ursachenforschung: Warum kommt es zu Übelkeit und/oder Erbrechen?

Die Gründe sind sehr vielfältig, aktiviert werden beide Symptome aber überhaupt erst im Gehirn, genauer gesagt im sogenannten "Brechzentrum". Das Gehirn übermittelt der Muskulatur im Zwerchfell und Bauch einen Reflex, wodurch sich die Muskeln unwillkürlich und teilweise ohne große Vorwarnung zusammenziehen. Dadurch versucht das Gehirn den Körper selber zu schützen. Natürlich wird solch eine "Warnung" vom Gehirn beziehungsweise dem Brechzentrum nicht grundlos ausgelöst.

Begibt man sich nun auf Ursachenforschung, muss ganz klar zwischen verschiedenen Auslösern differenziert werden. Stoffwechselstörungen, darunter das hepatische oder diabetische Koma, sind ebenso denkbar wie die Einnahme verschiedener starker Medikamente oder Drogen. Deshalb kann es beispielsweise auch bei übermäßigem Alkoholkonsum zum Erbrechen kommen - das Gehirn registriert dieses "Gift" im Körper und versucht ihn zu schützen, indem es diesen zwingt den Mageninhalt zu erbrechen. In der Schwangerschaft, spezifischer den ersten drei Monaten, ist ebenfalls häufiges Erbrechen keine Seltenheit. Erbrechen kann zudem künstlich beziehungsweise mechanisch ausgelöst werden. Sehr häufig liegen diesen Symptomen auch Magen-Darminfekte zu Grunde.