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Salmonellen-Enteritis

Die Salmonellen-Enteritis ist eine bakterielle Magen-Darm-Erkrankung, die äußerst unangenehm verläuft, in der Regel jedoch keine gesundheitliche Bedrohung darstellt. Nur in seltenen Umständen sind Komplikationen zu befürchten. Welche Symptome die Salmonellen-Enteritis verursacht und wie Sie sich davor schützen können, lesen Sie im Folgenden.

Die Salmonellen-Enteritis beschreibt eine durch den Verzehr verunreinigter Lebensmittel verursachte Magen-Darm-Erkrankung. Der Name bezieht sich auf den Erreger der Krankheit, das Bakterium Salmonella enterica. Mediziner bezeichnen die Erkrankung auch als Salmonellose oder Salmonellen-Gastroenteritis. In der Umgangssprache ist der Begriff Salmonellen-Vergiftung gebräuchlich.

Ursachen der Salmonellen-Enteritis

Die Erkrankung entwickelt sich nach dem Verzehr von Speisen, die mit Salmonellen kontaminiert sind. Da die Erreger bei Temperaturen von mindestens 75 °C abgetötet werden, erfolgt die Infektion in den meisten Fällen durch rohe oder unzureichend gegarte Lebensmittel. Als besonders riskant gelten Geflügel und rohe Eier, beziehungsweise daraus zubereitete Speisen wie Eis, Tiramisu oder Mayonnaise. Auch der Verzehr roher Meeresfrüchte wie Muscheln und Austern sowie Wurstwaren und Tatar ist immer mit dem Risiko verbunden, sich mit Salmonellen zu infizieren. Selten kommt es durch eine Kontamination von pflanzlichen Lebensmitteln, wie etwa Sprossen, zu Ausbrüchen der Erkrankung. Grundsätzlich geht von allen leicht verderblichen Nahrungsmitteln eine Gefahr aus, vor allem dann, wenn bei heißen Wetterbedingungen die Kühlkette im Zuge des Transports oder der Lagerung unterbrochen wird.

Nach der Aufnahme verbreiten sich die Bakterien im Magen-Darm-Trakt, wo sie im Zuge von Stoffwechselprozessen Lipopolysaccharide (Substanzen aus Fett und Zucker) und Proteine (Eiweiße) produzieren. Diese sogenannten Endotoxine sind Giftstoffe, die an die Zellen des umliegenden Gewebes der Dünndarmschleimhaut abgegeben werden und Störungen der normalen Zellfunktionen verursachen. Der Körper reagiert auf diese Störungen mit den typischen Symptomen einer Salmonellen-Enteritis.

Verbreitung und Häufigkeit

Salmonellen können sich bereits bei Umgebungstemperaturen ab etwa 7 °C ausbreiten, vermehren sich aber rasant bei hohen Temperaturen ab 37 °C. Dies erklärt, warum die Salmonellen-Enteritis vor allem im Sommer häufig vorkommt. In den westlichen Industrienationen gilt sie als eine der am weitesten verbreiteten Lebensmittelinfektionen. Bei einem Ausbruch der Erkrankung besteht immer Meldepflicht.