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Cholera

Cholera zählt zur Kategorie der Durchfallerkrankungen. Mittlerweile tritt die Erkrankung, welche durch Bakterien verursacht wird, nur noch sehr selten auf. Grund sind die in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten erheblich gestiegenen Hygienestandards. Mangelnde Hygiene war in der Vergangenheit ein häufiger Auslöser für regionale Cholera-Seuchen. Jährlich erkranken aktuell noch etwa sechs Millionen Menschen weltweit an Cholera, etwa 100.000 von den Infizierten sterben daran. Große Seuchen blieben im letzten Jahrhundert aber weitestgehend aus.

Wie entsteht Cholera?

Das Bakterium, welches Cholera hervorruft, heißt "Vibrio cholerae" und lebt im Wasser. Eine Infizierung kommt deshalb vor allem durch verdorbenes Trinkwasser zustande. Nicht zwingend resultiert ein Kontakt mit dem Bakterium tatsächlich in einer Infektion, denn damit Cholera übergreift, muss auch noch das Immunsystem der Betroffenen bereits vorab geschwächt sein. Ein gesundes Immunsystem kann sich ausgesprochen gut gegen diese Bakterien zur Wehr setzen, sofern man nicht täglich und langfristig einer Belastung ausgesetzt ist. Als eine der primären Ursachen von Cholera sind deshalb minderwertige Hygienestandards zu nennen, welche eine Ausbreitung des Bakteriums überhaupt erst ermöglichen.

Wie zeigt sich die Erkrankung?

Viele Betroffene bemerken überhaupt nicht, dass sie mit Cholera infiziert sind. Das wiederum birgt die Gefahr, dass bereits Infizierte unbewusst andere Menschen anstecken und es damit zu einer Cholera-Seuche kommt. Je nach Erregertyp ist aber auch denkbar, dass Cholera von leichten bis mittleren Durchfällen begleitet wird, welche normalerweise kurze Zeit nach der Infektion auftreten. Der Durchfall selber ist nicht von anderen Durchfällen zu unterscheiden, weshalb hier nicht sofort ein Rückschluss auf Cholera stattfindet. Betroffene vermuten oftmals, dass sie einfach verdorbene oder unverträgliche Lebensmittel gegessen hätten.

Bei einer schweren Erkrankung mit Cholera verschlimmern sich die Symptome drastisch. Dann ist mit weißen, milchigen Durchfällen zu rechnen, die durchaus 20- bis 30-Mal pro Tag auftreten können. Dazu kommen noch Probleme mit dem Blutdruck und Herzkreislauf, Krämpfe in Waden oder Oberschenkeln, Erbrechen und teilweise sogar Bewusstlosigkeit. Bedingt durch die starken Durchfälle, drohen außerdem alle Gefahren, welcher auch mit einer Unterernährung oder einer Dehydrierung in Verbindung gebracht werden. Teilweise kann die Körpertemperatur bis auf 20 Grad Celsius absinken.

Mit Cholera diagnostiziert: Was nun?

Das Bakterium stört den Zellstoffwechsel der Darmzellen und verursacht außerdem Wasser im Darm. Teilweise führt der Darm innerhalb von nur einer Stunde rund 1 Liter Wasser ab, was zu einer starken Dehydrierung führt. Mineralstoffe, die der Körper mitsamt seinen Organen benötigt, gehen ohne jegliche Kontrolle verloren. Für Betroffene ist es in eigener Behandlung nahezu unmöglich den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, denn Durchfälle und Erbrechen sondern jegliche Flüssigkeit direkt wieder aus dem Körper ab.

Bedingt durch den Wasserverlust steigt der Pulsschlag, während der Blutdruck abfällt. Im medizinischen Fachjargon spricht man von einem "Schock", welcher im schlimmsten Fall anhalten und Organe beschädigen kann. In diesem Fall müssen Betroffene Infusionen mit Flüssigkeit, Antibiotika und Mineralstoffen erhalten, um die Dauer des Schocks zu begrenzen, die Bakterien zu bekämpfen und dem Körper zumindest so viel Flüssigkeit wie möglich zu liefern. Bei zügiger Behandlung, muss die Erkrankung keinen so drastischen Verlauf annehmen. Indem der Mangel an Mineralstoffen frühzeitig ausgeglichen wird, kann sich der Darm schneller gegen das Chaos wehren. Deshalb reicht mitunter schon eine Kombination aus Mineralstoffen mit Elektrolyten, um den Verlauf von Cholera weniger schwerwiegend zu gestalten.

Was könnte sonst noch hinter diesen Symptomen stecken?

Nicht immer ist sofort eindeutig, dass es sich um Cholera handelt, denn Durchfälle sind quasi das Symptom nahezu jeder Erkrankung im Darm. Der milchig, weiße Durchfall ist aber definitiv ein (fast) eindeutiges Warnzeichen. Ähnliche Symptome sind weiterhin bei einer Infektion mit dem NORO-Virus oder bei einer Salmonelleninfektion zu erwarten.

Welches weitere Vorgehen wird angeraten?

Das Einhalten allgemeiner Hygienestandards ist schon ausreichend, um eine Infektion mit Cholera gar nicht erst aufkommen zu lassen. Zudem ist bei einer ersten Vermutung sofort ein Arzt aufzusuchen, auch weil dieser die Infektion den zuständigen Behörden melden muss, um eine Cholera-Seuche und deren Ausbreitung zu verhindern. Bei einer Reise in Cholera-Länder kann man sich impfen lassen.