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Staublunge

Eine Staublunge wird auch Pneumokoniose genannt. Es handelt sich um einen Sammelbegriff für Lungenkrankheiten, die durch das Einatmen von anorganischen Stäuben entstehen. Diese lagern sich in den tiefen Atemwegen ab und führen zu Veränderungen des Lungengewebes. Während die Silikose durch Steinstaub verursacht wird, ruft Asbeststaub eine Asbestose hervor. Die Staublunge gehört zu den häufigsten entschädigungspflichtigen Berufskrankheiten.

Wie eine Staublunge entsteht

Die Lunge ist aufgrund ihres hohen Luftdurchsatzes vielen Schadstoffen ausgesetzt. Sie verfügt daher über Mechanismen, um eingeatmete Staubteilchen wieder loszuwerden. Größere Partikel verbleiben in der Nase und werden über das Nasensekret ausgeschieden. Kleine Partikel werden durch Flimmerhärchen von der Lunge zurück in die Bronchien transportiert und abgehustet.

Atmet jemand über einen längeren Zeitraum sehr feinen Staub in seine Lunge, kann dieser bis zu den Lungenbläschen vordringen, wo der Sauerstoff aus der Luft ins Blut abgegeben wird. Abgelagerter Staub löst hier eine Entzündung des Lungengewebes aus. Es kommt zu einer krankhaften Veränderung mit unterschiedlicher Ausprägung.

Die häufigsten Ursachen: Quarz und Asbest

Der schädigende Anteil von Steinstaub ist Quarz. Gelangen kleinste Quarzteilchen in die Lungenbläschen, kann es zu einer chronischen Entzündung kommen. Dies führt zu einer Vermehrung von knötchenförmigem Bindegewebe im Atmungsorgan. Die Folge: Die Lunge verliert ihre Elastizität und schrumpft. Die Fläche, über die der Sauerstoff ins Blut abgegeben werden kann, wird aufgrund dieser krankhaften Veränderung immer kleiner. Dieser Vorgang wird auch Fibrosierung genannt. Staublungen aufgrund von Steinstaub treten als Berufskrankheit vor allem bei Steinhauern, Bergleuten und Sandstrahlbläsern auf.

Der Staub von Asbest besteht aus nadel- oder faserförmigen Kristallen, die sich ebenso wie der Quarzstaub in den Lungenbläschen ablagern. Die Nadeln dringen dort in das Lungengewebe ein und verursachen eine Vernarbung. Auch hier vermehrt sich das Bindegewebe der Lunge knötchenförmig. Das lässt die Lunge schrumpfen und schränkt die Aufnahmefähigkeit für Sauerstoff stark ein.

Die Symptome der Staublunge

Wer an einer Staublunge erkrankt, ist den schädlichen Stäuben häufig schon über Jahre ausgesetzt. Erst wenn sich das Lungengewebe krankhaft verändert hat, zeigt die Staublunge ihre Symptome. Bis dahin können zehn bis fünfzehn Jahre vergehen, in denen der Betroffene weiterhin Staub einatmet, ohne die Schädigung zu bemerken. Die Veränderungen der Lunge sind nicht heilbar. Es kann sogar zu einer fortschreitenden Schädigung des Lungengewebes kommen, obwohl kein weiterer Staub mehr aufgenommen wird.

Die ersten Symptome einer Staublunge sind Kurzatmigkeit bei Belastung, Husten und Atemnot. Die auftretenden Beschwerden ähneln einem Asthmaanfall oder einer chronischen Bronchitis. Aus diesem Grund wird die Staublunge auch Bergarbeiterasthma genannt.

Der Krankheitsverlauf und möglich Komplikationen

Je stärker das Lungengewebe schrumpft, desto schlechter wird der gesamte Körper mit Sauerstoff versorgt. Der Betroffene erleidet einen chronischen Sauerstoffmangel. Anzeichen hierfür sind eine ständige Atemnot und eine bläuliche Verfärbung der Haut. In diesem Stadium der Erkrankung ist zumeist ein Sauerstoffgerät notwendig, um die Versorgung des Körpers zu verbessern.

Die Steinstaublunge kann zu allen Komplikationen führen, die auch eine chronisch-obstruktive Bronchitis auslösen kann. Außerdem ist das Risiko, an Tuberkulose zu erkranken, durch die dauerhafte Einatmung von Steinstaub deutlich erhöht. So entwickelt ungefähr jeder zehnte Patient mit einer Quarzstaublunge auch eine Tuberkulose. Der ursächliche Zusammenhang zwischen diesen beiden Erkrankungen ist unbekannt.

Wer unter einer Asbest-Staublunge leidet, hat ein deutlich größeres Risiko, an Krebs zu erkranken. Schuld daran ist die dauerhafte Reizung des Lungengewebes. Die Gefahr, einen bösartigen Tumor des Lungenfells oder Lungenkrebs zu entwickeln, ist durch die dadurch bedingte Vorschädigung deutlich erhöht.

Ähnliche Beschwerden wie bei einer Staublunge zeigen auch andere chronische Lungenerkrankungen wie Asthma oder auch die chronisch obstruktive Bronchitis. Informieren Sie Ihren Arzt also darüber, wenn Sie jahrelang bestimmte Stäube eingeatmet haben.

Was hilft bei einer Staublunge?

Da die Schäden bei einer Staublunge nicht mehr rückgängig zu machen sind, kommt es auf die Vorbeugung an. Wer mit feinem Stauben in Berührung kommt, sollte sich mit entsprechender Schutzkleidung und durch sorgsame Arbeitsweisen konsequent schützen. Regelmäßige Untersuchungen beim Arbeitsmediziner sind bei entsprechender beruflicher Belastung angeraten. Außerdem vermindert ein Verzicht auf Zigaretten als zusätzlicher Belastungsfaktor das Risiko.

Unvermeidbar ist die konsequente Einstellung des Rauchens, wenn bereits eine Staublunge vorliegt. Eine Impfung gegen Grippe und Pneumokokken hilft, Lungenentzündungen durch Infektionen zu vermeiden. Patienten mit Staublunge sollten aber immer den Arzt aufsuchen, wenn Fieber oder eine Verschlechterung der Atmung auftritt.