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Lungenemphysem

Der Begriff Lungenemphysem bezeichnet eine chronische Überblähung der Lungenbläschen. Durch diese Überdehnung sinkt der Sauerstoffgehalt im Blut, es kommt zur Atemnot und zu einer Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustands. Ein Lungenemphysem entsteht häufig in der Endphase von verschiedenen chronischen Lungenkrankheiten. Wichtigster Risikofaktor ist das Rauchen.

Was ist ein Lungenemphysem?

Die Lungenbläschen oder Alveolen spielen eine zentrale Rolle für den Gasaustausch in der Lunge. Im Inneren dieser winzigen Luftblasen wird der Sauerstoff aus der Atemluft an die Blutgefäße abgegeben. Gleichzeitig gelangt Kohlendioxid vom Blut zurück in die Atemluft. Der Austausch erfolgt über die Wände der Lungenbläschen. Diese bilden das eigentliche Lungengewebe, ein schwammartiges Gebilde, welches von feinen Blutgefäßen durchzogen ist.

Von einem Lungenemphysem spricht man, wenn die Lungenbläschen krankhaft aufgebläht sind. Dadurch verliert das Gewebe an Elastizität, wird porös und bildet aus vielen kleinen Bläschen zusammenhängende größere Blasen. Auf diese Weise schrumpft die Oberfläche an Lungengewebe, die für den Sauerstoffaustausch zur Verfügung steht. Im Inneren der Lungenblasen bleibt permanent sauerstoffarme Luft zurück, der Sauerstoffgehalt im Blut sinkt.

Infolge der Erkrankung wird der gesamte Organismus immer schlechter mit Sauerstoff versorgt. Es kann zu verschiedenen Symptomen und Folgekrankheiten kommen, angefangen von Atemnot und ständigem Husten, bis hin zu chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Schädigungen am Lungengewebe lassen sich nicht mehr rückgängig machen und können tödlich enden, wenn die Risikofaktoren - insbesondere das Rauchen - nicht beseitigt werden.

Ursachen und Risikofaktoren

Das Lungenemphysem tritt im Endstadium verschiedener Lungenkrankheiten auf. Häufigste Ursache ist die sogenannte COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung), umgangssprachlich auch "Raucherlunge" genannt. Durch den Tabakrauch kommt es zu einer chronischen Entzündung der Lungenbläschen und infolgedessen zur fortschreitenden Zerstörung des Lungengewebes. Weitere Risikofaktoren für die COPD sind Umweltgifte in der Atemluft, beispielsweise Mineralstäube, Umwelt- und Getreidestäube, Verbrennungsrückstände oder chemische Substanzen.

Ein Lungenemphysem kann auch durch wiederholte Atemwegsinfektionen oder durch Vernarbungen des Lungengewebes entstehen. Außerdem spielen genetische Veranlagung und fortschreitendes Alter bei der Krankheitsentstehung eine Rolle. So gilt etwa das sogenannte Altersemphysem, als normale Alterserscheinung, die in der Regel nicht behandelt werden muss.

In sehr seltenen Fällen tritt ein Lungenemphysem als Erbkrankheit auf. Die Betroffenen leiden an einem angeborenen Mangelzustand, wodurch die natürliche Schutzfunktion des Lungengewebes gestört ist. Diese Krankheit, der Alpha-1-Antitrypsin-Mangel, ist jedoch ausgesprochen selten.

Symptome und Krankheitsverlauf

Charakteristisches Symptom für ein Lungenemphysem ist Atemnot. Zu Beginn der Erkrankung tritt die Luftnot nur bei Belastung und körperlicher Anstrengung auf. Später jedoch lassen die Beschwerden auch in Ruhe nicht mehr nach. Bedingt durch den Sauerstoffmangel können außerdem weitere Symptome auftreten, etwa eine generelle Abgeschlagenheit und ein Leistungsabfall. Der allgemeine Gesundheitszustand verschlechtert sich, es kann zu chronischem Husten mit Auswurf kommen.

Typisch für ein Lungenemphysem ist es auch, dass sich der Brustkorb ausweitet. Man spricht hier vom sogenannten Fassthorax, also einem fassförmigen Brustkorb. Der knöcherne Brustkorb erscheint kurz und breit, als würde der Betroffene permanent einatmen. Im späten Krankheitsverlauf tritt oftmals eine Rechtsherzschwäche auf, da das Herz durch die andauernde Überlastung geschädigt wird. Atemwegsinfekte häufen sich, die Haut kann sich durch den Sauerstoffmangel blau färben.

Die Zerstörung der Lungenbläschen schreitet in der Regel so lange voran, bis die auslösenden Faktoren beseitigt wurden. Im schlimmsten Fall kollabiert die Lunge, wenn einzelne Emphysemblasen platzen und die Luft entweicht. Auch durch die Folgeerkrankungen, etwa am Herzen, kann es zu schweren Komplikationen kommen. Ohne konsequenten Rauchverzicht und eine intensive ärztliche Behandlung, sinkt die Lebenserwartung der Betroffenen drastisch. Das gilt auch für Patienten, bei denen erst in einem späten Stadium mit der Therapie begonnen wird. Die einmal entstandenen Schäden an der Lunge lassen sich im Nachhinein nicht mehr rückgängig machen.

Was kann ich vorbeugend tun?

Ein konsequenter Rauchverzicht ist die wichtigste Maßnahme, um einem Lungenemphysem vorzubeugen. Auch ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung kann auf diese Weise häufig verhindert werden. Das gilt in besonderem Maße für Risikogruppen, beispielsweise für Menschen mit einem angeborenen Alpha-1-Antitrypsin-Mangel. Andere Umweltgifte sollten nach Möglichkeit ebenfalls gemieden werden.

Liegt bereits ein Lungenemphysem vor, so ist es umso wichtiger, schnellstmöglich mit der Behandlung zu beginnen. Die Therapie zielt in erster Linie darauf ab, den Krankheitsverlauf aufzuhalten und mögliche Folgeerkrankungen zu behandeln. Zugleich wird die Atemmuskulatur durch Physiotherapie gezielt gestärkt.

Betroffene sollten sich gegebenenfalls gegen Influenza-Viren und Pneumokokken impfen lassen. Einfache Atemwegsinfekte können bei Lungenemphysem-Patienten viel schwerer verlaufen als bei gesunden Menschen. Wenn bereits eine COPD vorliegt, können solche Infekte die Entstehung eines Lungenemphysems zusätzlich begünstigen.