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Blastomykose

Bei der Blastomykose handelt es sich um eine Pilzinfektion, die sich sowohl auf der Haut als auch in der Lunge zeigen kann. Je nach Ursprung lässt sich zwischen einer südamerikanischen und einer nordamerikanischen Blastomykose differenzieren, die jeweils durch einen anderen Pilz der gleichen Gattung ausgelöst werden. Je nach geografischem Auftreten der Blastomykose unterscheidet man zum Beispiel das „Gilchrist’s Disease“ in Nordamerika von der „Parakokzidioidomykose“ in Mittel- und Südamerika. In Europa tritt dagegen die Kryptokokkose auf.

Die Ursachen von Blastomykose

Zur Infektion kommt es in seltenen Fällen über die Haut, meist über die Atemwege, indem die Sporen des Pilzes oder einzelne seiner Bestandteile eingeatmet werden. Menschen infizieren sich also ausschließlich nach direktem Kontakt mit dem Pilz. Der Wissenschaft sind keine Fälle bekannt, wo die Krankheitserreger von Mensch zu Mensch oder von einem Tier zum Menschen übertragen werden.

Auftretende Symptome bei einer Infektion über den Pilz

In Europa und speziell in Deutschland tritt Blastomykose nur ausgesprochen selten auf und zumeist nur, wenn eine Infektion bei einer Reise in die süd- oder nordamerikanischen Länder nach Deutschland "verschleppt" wird. Da keine Infektion von Mensch zu Mensch möglich ist, kommt es nicht zu einem übergreifenden Ausbruch von Blastomykose.
Die Sporen greifen direkt die Haut und die Lunge an. Auf der Haut zeigt sich eine Infektion durch Knötchenbildung und sichtbare Geschwüre, die sowohl im Gesicht als auch an den Armen auftreten können und oftmals schmerzhaft sind. Durch die Infektion der Lunge kommt es außerdem zu starkem Husten und genereller Atemnot. Auch hohes Fieber kann auftreten.

Verlauf und Komplikationen der Erkrankung

In der Regel macht sich die Infektion an Lunge und Haut bemerkbar. Es sollte sofort eine Therapie eingeleitet werden, da die Erreger ansonsten andere Organe, die Knochen oder das Nervensystem befallen könnten. Unbehandelt kann die Erkrankung zu Organversagen führen und dadurch zum Tod.

Dieser schwere Verlauf ist aber ausgesprochen selten, weil die Atemnot und die sichtbaren Geschwüre von Betroffenen frühzeitig erkannt werden und diese in der Regel schnell einen Arzt aufsuchen. Dieser kann dann gezielt Medikamente gegen die Pilze, sogenannte Antimykotika, verordnen. Bei frühzeitiger Therapie bleiben Komplikationen meist aus und die Blastomykose heilt relativ zügig wieder ab.

Krankheiten mit ähnlicher Symptomatik

Vor allem Husten und Atemnot sind Symptome, die auch anderen Ursprungs sein können. Sie treten bei so ziemlich jeder Erkrankung der Lunge auf. Fieber hingegen weist eindeutig auf eine Infektion hin, weil es zur natürlichen Gegenwehr des Körpers gehört. Bezeichnend für eine Blastomykose sind die Hautausschläge, die meistens eine eindeutige Diagnose zulassen. Bei weiterführenden Testverfahren lässt sich dann der Erreger nachweisen. Erleichtern Sie dem Arzt die Diagnose, indem Sie ihn gegebenenfalls auf eine vorherige Reise nach Nord- oder Südamerika hinweisen. Die Information über irgendwelche Reiseaktivitäten hilft auch deshalb, weil so andere, relativ identisch verlaufende Tropenkrankheiten ausgeschlossen oder in die Diagnostik mit aufgenommen werden können. Der Arzt kann so zügig und effizient auf infrage kommende Erkrankungen testen.