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Aszites

Im Volksmund ist Aszites auch unter Wasserbauch sowie Bauchwassersucht bekannt. Wie die Begriffe bereits verraten, sammelt sich bei den Betroffenen Flüssigkeit im Bauchraum. In der Regel kündigt ein Aszites eine ernsthafte Erkrankung an. Ein mit Flüssigkeit prall aufgetriebener Bauch ist zudem ein typisches Symptom eines fortgeschrittenen Stadiums einer Leberzirrhose. Ursache für eine Zunahme des Bauchumfangs sind meist Fettpolster, welche der Körper für schlechte Zeiten deponiert. Losgelöst von der Ursache, sollte beim ersten Anzeichen einer Aszites stets ein Arzt aufgesucht werden. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche weiteren Gründe ein Aszites haben kann und welche Therapiemöglichkeiten in Frage kommen.

Formen und Ursachen des Aszites

In Abhängigkeit davon, wo im Bauch die Ursache für die Wassersucht liegt, werden unter Medizinern folgende Formen unterschieden:

  • Entzündlicher Aszites

Möglicher Auslöser für diese Art ist beispielsweise eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis), eine entzündliche Gefäßerkrankung (Vaskulitis), eine Gonokokken- oder Chlamydeninfektion, Tuberkulose oder eine bakterielle Bauchfellentzündung (Peritonitis).

  • Maligner Aszites

Entstehen kann dieser durch maligne (bösartige) Veränderungen, wie etwa Lymphome (z.B. Morbus Hodgkin), Lebertumore oder Tumorbefall des Bauchfells (Peritonealkarzinose).

  • Kardialer Aszites

Hinter dieser Aszites stecken Herzkrankheiten wie schwere Rechtsherzinsuffizienz oder die Perikarditis constrictiva, welche als Komplikation der tuberkulösen Herzbeutelentzündung (Perikarditis) auftreten kann.

  • Portaler Aszites

Stellt die häufigste Form der Wassersucht dar. Grund hierfür ist eine portale Hypertension - also ein erhöhter Blutdruck in einem der großen Blutgefäße der Leber, der Pfortader. Zumeist steckt eine Leberzirrhose dahinter.

Mit etwa 80 Prozent ist eine Leberzirrhose im Großteil der Fälle für die Bauchwassersucht verantwortlich. Eine Krebserkrankung steht mit einem Anteil von ungefähr 10 Prozent für die zweithäufigste Ursache. Eher selten ist die Aszites auf folgende Ursachen zurückzuführen:

  • Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
  • erheblicher Eiweißmangel (Hypoalbuminämie), beispielsweise als nephrotisches Syndrom bei Nierenentzündung oder als Zeichen für eine schwere Mangelernährung
  • aussickernde Galle nach einer Gallenblasenperforation/-riss (biliärer Aszites), Gallenblasen-OP
  • Nierenerkrankungen wie die Niereninsuffizienz (nephrogener Aszites)
  • Stau der großen Lymphbahnen, z.B. infolge einer OP (chylöser Aszites)

Wie eine gestörte Balance zur einer Aszites führt

Der menschliche Körper setzt sich zum weitaus größten Teil aus Flüssigkeit zusammen, welche auf Blutgefäße, Umgebung zwischen Organen und Zellen sowie den Zellen selbst verteilt ist. Ein kleiner Anteil tritt aus dem Blut aus und ins Gewebe ein, wo wiederum Lymphbahnen die Flüssigkeit aufnehmen. Von hier aus wird sie wieder in die Venen transportiert. Gelangt dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, so tritt mehr Flüssigkeit ins umliegende Gewebe über. Steigt beispielsweise innerhalb der Adern der Druck an, wird ins umliegende Gewebe mehr Wasser abgepresst. Dies hat neben Ödemen im Gesicht und Beinen eben auch ein Aszites zur Folge.

Im Falle einer Leberzirrhose sind Lebergefäße und -gewebe so in ihrer Struktur zerstört, dass der Blutfluss beeinträchtigt ist und die Leber nicht mehr richtig arbeiten kann. Konkret wird bei einer Leberzirrhose zu wenig des Eiweißes Albumin gebildet. Die erforderliche Flüssigkeitsverteilung außerhalb und innerhalb der Körperzellen wird nicht länger gewährleistet, weil der sogenannte kolloidosmotische Druck nicht konstant gehalten werden kann. Die Folgen sind ein Blutstau oder ein Eiweißmangel - beides kann die Wassersucht auslösen. Angesichts des Blutstaus nimmt der Druck in den Blutgefäßen zu, wodurch Flüssigkeit aus den Blutgefäßen in die Bauchhöhle gelangt.

Welche Beschwerden bei einer Aszites auftreten können

Zunächst stehen die Symptome der Grunderkrankung im Vordergrund. Hosen und Gürtel passen angesichts des zunehmenden Bauchumfangs nach und nach nicht mehr. Der Bauch wölbt sich nach außen, und es bildet sich ein Nabelbruch oder aber die Grenze zum Bauchnabel verstreicht. Die Gewichtszunahme durch die steigende Wassermenge im Bauchraum kann derart gewaltig ausfallen, dass 10 kg und mehr keine Seltenheit darstellen. Der Bauch spannt dabei enorm, was zu Schmerzen und zu einer Luftnot führen kann. Neben den Atemproblemen kann es ferner auch zu Kreislaufstörungen, Blähungen und wiederholtem Druckgefühl kommen.

Diagnose sowie Therapie des Aszites

Bestimmen lässt sich ein Aszites anhand eines Ultraschalls. Zudem erfolgt eine Blutabnahme zur Untersuchung des Bluts im Labor. Im Mittelpunkt der Therapie steht die Behandlung der Grunderkrankung, bspw. die Herzschwäche, die Entfernung eines Tumors oder die Verzögerung des Fortschreitens einer Leberzirrhose. Weil ein Aszites jedoch zumeist ein Anzeichen einer schlechten Prognose darstellt, lässt sich in der Regel nur eine Verzögerung der Grunderkrankung erzielen. Grundsätzlich sollte bei Anzeichen des Aszites ein Arzt aufgesucht werden.

Gegen die Aszites selbst wird der Facharzt zu einer Beschränkung der Flüssigkeitszufuhr raten und harntreibende Medikamente (Diuretika) zum Ausschwemmen der Flüssigkeit verschreiben. Nicht selten wird eine Aszitespunktion vorgenommen, im Rahmen derer mittels einer Kanüle ungefähr 0,5-1,5 Liter Flüssigkeit aus dem Bauchraum abgezogen werden. Dies lindert die Beschwerden für eine begrenzte Zeit. Angesicht des hohen Risikos des Eingriffs, wird in seltenen Fällen eine Kurzschlussverbindung zwischen Hohlvene und Pfortader geschaffen, wodurch das Blut an der Leber vorbei geleitet wird.

Hausmittel und andere hilfreiche Maßnahmen gegen Aszites

Neben einem Besuch beim Arzt ist es wichtig, dass Sie auch folgende Regeln beachten:

  • Bettruhe, zumal das Liegen die Wasserausscheidung unterstützen kann
  • achten Sie auf eine gute Ernährung - nehmen Sie über Vollkost eine ausreichende Kalorienzufuhr zu sich, auch bei Appetitlosigkeit
  • reduzieren Sie den Verzehr von Kochsalz auf unter 4,6 Gramm am Tag
  • hilfreich kann die Einnahme von Heilkräutern wie Wegwarte oder Löwenzahn sein, etwa in Form von Fertigarznei, Tinktur oder Tee. Sie erhalten diese etwa über die Online-Apotheke eurapon
  • bewährt haben sich ferner die Schüssler-Salze Nr. 8 (Natrium muriaticum) sowie Nr. 10 (Natrium sulfuricum) zum Entwässern und zur Regulierung des Flüssigkeitshaushalts. Auch diese Salze können Sie über eurapon erwerben.verbessern können Sie Ihr Wohlbefinden ferner durch Fußreflexzonenmassage sowie Akupunktur