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Weichteilrheumatismus

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich beim Weichteilrheumatismus um eine Erkrankung, welches die weichen Gewebe – also die Muskeln, Sehnen, das Bindegewebe sowie das Unterhautfettgewebe – betrifft. Die Gelenke und die Knochen werden bei dieser speziellen Form des Rheumas hingegen nicht in Mitleidenschaft gezogen. Wichtige Informationen zu den Symptomen, der Diagnose und Therapie von Weichteilrheumatismus erhalten Sie hier.

Mögliche Ursachen von Weichteilrheumatismus

Wodurch Weichteilrheumatismus konkret ausgelöst wird, ist bis heute noch nicht vollständig geklärt. Mediziner vermuten jedoch, dass verschiedene Faktoren einander beeinflussen und sich gegenseitig verstärken müssen, damit die Erkrankung zum Ausbruch kommt. Experten gehen beispielsweise davon aus, dass Schmerzen, die nicht ausreichend behandelt werden, zu einer Veränderung des Stoffwechsels und des Schmerzempfindens führen. In der Folge werden Schmerzen anders verarbeitet und es kommt zu den typischen Symptomen des Weichteilrheumas. Neben unzureichend behandelten Schmerzen kann auch ein gestörter Schlafrhythmus – etwa aufgrund von emotionalen Belastungen – als auslösender Faktor fungieren. Gleiches gilt für diverse Infektionskrankheiten sowie für Verletzungen.

Verschiedene Formen von Weichteilrheumatismus

Die bekannteste Form des Weichteilrheumatismus ist die Fibromyalgie. Hierbei handelt es sich um einen chronischen Muskelschmerz, der vorrangig Frauen zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr betrifft. Zu den schubartig auftretenden Schmerzen gesellen sich oftmals weitere Symptome wie etwa Steifheit, Schlafstörungen oder ein Reizdarm. Darüber hinaus leiden viele Betroffene an empfindlichen Augen, Ohren oder an einer besonders sensiblen Nase. Als Auslöser kommen beispielsweise Wetterveränderungen, Stress, körperliche Anstrengung sowie Nässe, Kälte und/oder große Hitze in Betracht. Fibromyalgie kann nicht geheilt werden – da es sich lediglich um eine Funktionsstörung handelt, bei der keine Gewebestrukturen zerstört werden, ist die Erkrankung jedoch weder lebensbedrohlich, noch führt sie zur Invalidität. Dennoch müssen Tätigkeiten in Beruf und Alltag auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen abgestimmt werden, um eine möglichst hohe Lebensqualität zu gewährleisten.

 

Weichteilrheuma des Fettgewebes, des Gleitgewebes und der Muskeln

Weichteilrheumatismus kann verschiedene Strukturen des Körpers betreffen. Die sogenannte Pannikulose bezeichnet Weichteilrheuma des Fettgewebes, welches sehr weit verbreitet ist und vor allem bei übergewichtigen Frauen in den Wechseljahren vorkommt. Die Krankheit führt zu einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit an der Knieinnenseite, der seitlichen Hüfte sowie an der Außenseite der Schulter. Liegt Weichteilrheuma des Gleitgewebes vor, so entstehen die Schmerzen hingegen vorrangig in den Sehnen und Sehnenscheiden. Weichteilrheumatismus der Muskeln geht mit Muskelverhärtungen, die schmerzhaft auf Druck reagieren, einher. Auch diese Form des Weichteilrheumas verläuft schubartig, wobei die Schübe sowohl durch körperliche als auch durch seelische Belastungen ausgelöst werden können.

Symptome

Die Symptome des Weichteilrheumatismus fallen individuell unterschiedlich aus – je nach Form und Ausprägung der Erkrankung. Die Schmerzen können in allen Körperteilen auftreten und beispielsweise mit Schwellungen, Druckempfindlichkeit oder einer eingeschränkten Beweglichkeit einhergehen. Der Rücken, die Hüften und die Schultern sind am häufigsten betroffen, aber auch der Kiefer, die Hände, die Knie und die Sprunggelenke können bei Weichteilrheuma schmerzhaft verändert sein.
Insgesamt leiden in Deutschland etwa eine Million Menschen an Weichteilrheumatismus, vor allem Frauen zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr.

Diagnose

Die Diagnose von Weichteilrheumatismus gestaltet sich oftmals schwierig, sodass viele Betroffene zunächst einen langen Leidensweg in Kauf nehmen müssen. Denn: Die Entzündungswerte im Blut sind bei Weichteilrheuma nicht zwangsläufig erhöht. Darüber hinaus sind die Symptome in vielen Fällen nur sehr geringfügig ausgeprägt. Für den Mediziner ausschlaggebend ist eine erhöhte Druckempfindlichkeit an den sogenannten Tender Points. Hierbei handelt es sich um Ansatzstellen der Sehnen, von denen es im menschlichen Körper insgesamt 18 gibt. Sind elf von ihnen betroffen, gilt die Diagnose Weichteilrheuma als gesichert. Ein weiterer möglicher Anhaltspunkt sind schmerzhafte Muskelverspannungen, die in Kombination mit Gefühlsstörungen, Schlafstörungen und allgemeiner Antriebslosigkeit einhergehen.

Wie wird Weichteilrheuma therapiert?

Bei der Therapie von Weichteilrheumatismus kommen in der Regel mehrere Behandlungsformen zum Einsatz. Als Basistherapie erhält der Patient Medikamente in Form von Schmerzmitteln und Entzündungshemmern. Zur Therapie von sehr starken chronischen Schmerzen werden mitunter auch Antidepressiva und Antiepileptika verschrieben.

Ebenfalls bewährt haben sich physikalische Therapien, beispielsweise Kälte- und Wärmebehandlungen sowie Krankengymnastik. Grundsätzlich sollten Betroffene versuchen, aktiv zu bleiben, indem sie Angebote für Bewegungstherapien wahrnehmen und zusätzlich viel Bewegung in ihren Alltag integrieren. Ausgedehnte Spaziergänge sind dabei ebenso empfehlenswert wie gelenkschonende Sportarten wie Radfahren und Schwimmen. Darüber hinaus ist es ratsam, die Ernährung auf überwiegend pflanzliche Kost umzustellen. Fettarme Milchprodukte sowie Fisch sind erlaubt – Wurst und Fleisch sollten aufgrund der in ihnen enthaltenen entzündungsfördernden Arachidonsäure jedoch möglichst selten bis gar nicht auf dem Speiseplan stehen.