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Ossifikation

Der Begriff „Ossifikation“ bedeutet Knochenbildung beziehungsweise Knochenneubildung. Diese Bildung von neuem Knochengewebe wird auch als Verknöcherung oder Osteogenese bezeichnet. In der Wachstumsphase oder nach Verletzungen ist das ein ganz normaler und notwendiger Prozess. Einige Erkrankungen können aber dazu führen, dass weiteres Knochengewebe produziert wird, obwohl das längst nicht mehr nötigt ist. Von einer sogenannten „heterotopen“ Ossifikation spricht man, wenn das Knochengewebe an nicht dafür vorgesehenen Stellen des Körpers gebildet wird.

Welche Ursachen stehen hinter der Ossifikation?

Knochen bilden sich direkt aus Bindegewebe oder über die Zwischenstufe des Knorpels. Im ersteren Fall entstehen aus den embryonalen Bindegewebszellen sogenannte Osteoblasten, die das Knochengewebe aufbauen. Auf diese Art werden Schädel- und Gesichtsknochen sowie Schlüsselbein und Rippen gebildet. Den zweiten Fall .kann man sich so vorstellen, dass ein Knochenmodell aus Knorpel vorgeformt wird. Der Knorpel wird dann nach und nach durch sogenannte Chondroklasten abgebaut und durch Knochengewebe ersetzt. Den Neuaufbau erledigen die Osteoblasten. Auf diese Weise entstehen alle Röhrenkncohen. 

Bei bestimmten Erkrankungen wird zu viel Knochen neugebildet oder an Stelle des Skeletts, die dafür gar nicht vorgesehen sind. Dieser Prozess kann aber auch aufgrund einer genetischen Veranlagung ausgelöst werden. Die heterotope Ossifikation, die oben bereits erwähnt wurde, zieht einige Beschwerden nach sich: Schließlich ist der menschliche Körper nicht darauf ausgelegt, dass außerhalb des Skeletts weitere Knochen und Knochenstrukturen gebildet werden.

Möglicherweise wird die Ossifikation durch eine OP oder einen Unfall angeregt. Eine angeborene Fehlbildung des Skeletts ist eine weitere Ursache. Auch Fehlregulationen beim Stoffwechsel oder zu stark beanspruchte Muskeln führen zu einem erweiterten Knochenumbau. Doch nicht immer ist die Ursache für eine Ossifikation außerhalb der Wachstumsphase bekannt. Ist kein direkter Auslöser ausfindig zu machen, spricht man von einer „ideopathischen“ Erscheinung.

 

Mit welchen Symptomen wird die Ossifikation in Verbindung gebracht?

Differenziert wird zwischen Erkrankungen, welche die reguläre Ossifikation beeinträchtigen, und solchen, die zu einer übermäßigen Ossifikation führen. Folglich unterscheiden sich die Symptome nach der zugrunde liegenden Erkrankung. Im Falle einer heterotopen Ossifikation verknöchern Bereiche, in denen sich eigentlich lediglich Bindegewebe befinden sollte. Durch eine Gewebeschädigung sendet der Körper falsche Signale aus und produziert unerwünscht Wachstumsfaktoren, welche die knochenaufbauenden Osteoblasten anregen. Die überschüssige Ossifikation geht mit Schwellungen, Schmerzen und Einschränkung der Beweglichkeit einher. Gelenke können sich also bei größeren Neubildungen nicht mehr so weit bewegen. Bei kleineren hingegen treten meist gar keine Symptome auf, da sie die Gelenke nicht zu stark einschränken.

Wie geht es bei überschießender Ossifikation weiter? Mehr zum Verlauf und den Komplikationen

Der Verlauf und mögliche Komplikationen sind vielfältig, denn beides ist abhängig davon, wo überschüssige Verknöcherungen gebildet werden und wie stark sie ausgeprägt sind. Speziell bei der Myositis ossificans verknöchern die Muskeln. In der Regel sind Muskelverletzungen oder -überanstrengungen, Knochenbrüche, Nervenschädigungen oder anderes. Die Muskeln verhärten sich und sind in ihrer Funktion eingeschränkt. In Folge dessen stirbt das Muskelgewebe langsam ab und verknöchert vollkommen.

Je nachdem, wo die Verknöcherungen genau sitzen, kann es zu leichten Deformierungen kommen, die von außen aber nicht zwingend sichtbar sind. Denkbar ist weiterhin, dass sich das Skelett beziehungsweise speziell die Wirbelsäule verkrümmen. Dadurch entstehen weitere Einschränkungen, sowohl im Alltag als auch bei sportlicher Aktivität oder generell bei Belastung. Außerdem können die Verknöcherungen schmerzhaft sein. Verformt sich die Wirbelsäule, wird der Körper nicht mehr gleichmäßig belastet.
Da heterotope Ossifikation gehäuft bei Menschen mit Hüftgelenkersatz zu beobachten sind oder nach bestimmten Vorerkrankungen, geben Ärzte in diesen Fällen unter Umständen Medikamente zur Prophylaxe. Therapeutisch wird hauptsächlich gegen die Schmerzen vorgegangen, kühlende Packungen wirken hier lindernd oder bestimmte Schmerzmittel. Unter Umständen ist auch eine Operation zu erwägen.