E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Verlangsamter Puls – Bradykardie

In der Regel spüren Sie nicht, wie Ihr Herz arbeitet. Wollen Sie es genauer wissen, gibt es eine einfache Methode: den Puls fühlen. Sind Sie aufgeregt oder sehr angestrengt, dann rast er. In Ruhe tuckert er gemächlich, fest und gleichmäßig. Ist die Anzahl der Schläge vermindert, arbeitet das Herz entsprechend langsam und Ihr Körper ist weniger leistungsfähig. Ein sehr niedriger Puls wird als Bradykardie bezeichnet. Lesen Sie hier, was genau das bedeutet und was Sie dagegen tun können.

Was ist eine normale Pulsfrequenz?

Die Pulsfrequenz, die Sie als Laie üblicherweise am Handgelenk fühlen, weist folgende Merkmale auf:

  • Der durchschnittliche Pulsschlag eines Menschen in Ruhe, also ohne körperliche Belastung, liegt zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute.
  • Bei Männern ist beim Ruhepuls eher die untere Grenze normal, der Durchschnitt der Frauen tendiert eher zur oberen Grenze. Das Herz von Kindern schlägt etwas schneller, ihre Herzfrequenz ist also höher.
  • Der Puls entsteht, wenn das Blut, welches der Herzmuskel in einer bestimmten Aktionsphase auswirft, an die Gefäßwände der Arterien anstößt.
  • Er gehört damit zu den sogenannten Vitalzeichen und zeigt, wie gut oder schlecht die aktuelle Herz-Kreislauf-Situation des Betroffenen ist.

Was ist eine Bradykardie?

Liegt die Anzahl der Pulsschläge dauerhaft unter einem bestimmten Wert, spricht man von einer Bradykardie, einem niedrigen Puls. Der Wert beträgt dabei weniger als 60 Herzschläge pro Minute, die Herzfrequenz ist also niedrig.


Ist ein niedriger Puls gefährlich?

Ein langsamer Pulsschlag mit einer niedrigen Herzfrequenz ist grundsätzlich etwas Natürliches. Beispielsweise senkt der Körper während des Schlafs den Herzschlag von selbst erheblich ab. Im Wachzustand kann es jedoch problematisch sein, wenn die Blutzirkulation im Körper herabgesetzt ist. Dadurch können die Versorgung mit Sauerstoff und die Leistungsfähigkeit des Körpers verringert sein.

 

Was ist der Unterschied zwischen Bradykardie und Tachykardie?

Während der Herzschlag bei der Bradykardie verlangsamt ist, handelt es sich bei der Tachykardie um das Gegenteil: einen zu hohen Ruhepuls. Dabei lassen sich fortwährend mehr als 100 Pulsschläge pro Minute verzeichnen. Für ersteres ist also ein langsamer Herzschlag typisch, für das Zweite ein schneller Herzschlag.
Wechseln sich bradykarde und tachykarde Phasen, also verlangsamter und erhöhter Ruhepuls ab, spricht dies für das sogenannte Bradykardie-Tachykardie-Syndrom, das häufig mit einer chronotropen Inkompetenz des Herzens einhergeht, einem unzureichenden Frequenzanstieg bei Belastung.