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Mitralinsuffizienz

Im Rahmen einer Mitralinsuffizienz schließt eine Herzklappe nicht mehr richtig. Auf den Seiten der eurapon Online-Apotheke können Sie sich über dieses Syndrom der Mitralklappe informieren. Es macht häufig die langfristige Einnahme blutverdünnender Medikamente nötig. Unbehandelt kann eine Mitralinsuffizienz schwere Folgen für Herz und Lunge haben.

Ursache und Hintergrund

Bei der Mitralinsuffizienz hat die Herzklappe eine Funktionsstörung, die zwischen dem linken Vorhof und der linken Herzkammer liegt. Normalerweise öffnet diese Mitralklappe sich nur in der Füllungsphase des Herzens, der sogenannten Diastole. Dann kann das Blut aus dem Vorhof in die Herzkammer fließen. Wenn nun Ihre Mitralklappe nicht mehr korrekt schließt, können in der Systole kleine Mengen Blut, aus der linken Herzkammer, zurück in den linken Vorhof fließen. Dieser Blutfluss, in Richtung Lungenkreislauf, stört den Organismus und bereitet auf Dauer, Probleme.

Es gibt verschiedene Ursachen für das mangelhafte Schließen der Mitralklappe. Generell können auch eine Schwächung des Herzmuskels, eine bereits seit der Geburt bestehende Klappenanomalie, eine Verschlechterung des Klappengewebes mit zunehmenden Alter, an dem Herzklappenfehler schuld sein. Herzklappeninsuffizienz ist zwar eine Erkrankung des Alters, kann aber auch in jungen Jahren, als Folge einer Entzündung (rheumatisches Fieber) entstehen.

Patienten die an einer Kardiomyopathie leiden, bei welcher die Herzinnenräume erweitert sind, haben häufig eine Klappeninsuffizienz. Hat sich die Mitralinsuffizienz sehr schnell entwickelt, kann auch ein Herzinfarkt die Ursache sein.

Verlauf und Verbreitung

Eine Mitralinsuffizienz kommt bei Menschen und Tieren relativ häufig vor. Männer und Frauen sind gleich oft betroffen. Der Herzklappenfehler belastet Herz und Lungen und zieht, je nach Schweregrad, unterschiedliche Folgebeschwerden nach sich. Es fließt eine geringe bis größere Menge des, mit Sauerstoff angereicherten Blutes, nicht in den Körperkreislauf, sondern zurück in den Herzvorhof. Den Organen fehlt daher sauerstoffreiches Blut, welches sie eigentlich für ihr Funktionieren benötigen. Ihr Herz wird versuchen, den Klappenfehler auszugleichen, indem es schwerer arbeitet. Durch die stärkere Pumparbeit kann sich das Herz vergrößern, was es auf Dauer schwächt. Dies führt zu einer insgesamt eingeschränkten Belastbarkeit des Körpers mit Atemnot bei Anstrengung. Es entsteht eine Herzinsuffizienz. Mitunter staut sich das Blut in die Lungenstrombahn und die Gefahr eines Lungenödems steigt. Dieses ist unbehandelt lebensbedrohlich. Außerdem wird bei der Lungenstauung der Blutdruck in der Lunge erhöht. Dies schadet dem rechten Teil des Herzens, welcher das Blut in die Lunge pumpt. Mit einer Mitralinsuffizienz kann sich also eine Rechtsherzschwäche bei Ihnen entwickeln. Weiterhin kann es zu einer Vergrößerung des Vorhofs kommen, die zu Herzrhythmusstörungen, wie dem Vorhofflimmern, oder zu einem Schlaganfall führen kann.

Symptome einer Mitralinsuffizienz

Bei den meisten Menschen nimmt die Mitralinsuffizienz über Jahre hinweg langsam zu und sie bemerken erst Symptome, wenn die Erkrankung schon fortgeschritten ist. Es kann also sein, dass Ihre Herzklappe mangelhaft schließt und sie nichts davon bemerken. Klassische Folgen einer länger andauernden Herzklappen-Insuffizienz sind Herzrhythmusstörungen und eine Herzschwäche. Diese zeigen sich etwa durch Atemnot, nächtliche Hustenanfälle (Reizhusten, der sich im Liegen oft verschlechtert) und Herzklopfen, beziehungsweise ein Gefühl, dass der Herzschlag flattert und zu schnell ist. Es kann weiterhin sein, dass Sie Wassereinlagerungen in den Füßen bekommen. Auch häufige Appetitlosigkeit kann ein Zeichen für eine Mitralinsuffizienz sein. Eindeutiger sind jedoch rasche Erschöpfung und Gefühle von Schwäche oder Benommenheit.

Diagnose und Therapie

Sie sollten einen Arzt aufsuchen, wenn Beschwerden wie Atemnot und Erschöpfung, ohne nennenswerte sportliche Tätigkeiten, auftreten. Ein Ultraschall des Herzens ("Echokardiographie) zeigt auf einfache Art den Herzklappenfehler an. Die Behandlung richtet sich dann nach dem Schweregrad der Mitralinsuffizienz. Haben Sie bereits Herzrhythmusstörungen, wird möglicherweise die lebenslange Einnahme blutverdünnender Medikamente nötig. Diese verhindern, dass sich Blutgerinnsel in Ihrem linken Vorhof bilden, wie es durch den unregelmäßigen Puls geschehen kann. Ohne diese Medikamente könnten die Gerinnsel mit dem Blutfluss in den Körperkreislauf gelangen und es könnten Durchblutungsstörungen auftreten. Das Risiko für die Bildung einer Thrombose, eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalles nimmt zu.

Mit einer Mitralinsuffizienz besitzen Sie ein höheres Risiko für eine bakterielle Endokarditis (Entzündung der Herzinnenhaut). Daher empfiehlt sich eine diesbezügliche Prophylaxe vor Eingriffen wie einer Darmspiegelung oder einer Zahnextraktion. Wenn Sie eine schwere Mitralinsuffizienz haben, werden die Ärzte prüfen, ob eine Herzklappenoperation lohnenswert ist. Diese kann in mehreren Varianten durchgeführt werden, wobei zumeist eine Klappenrekonstruktion bevorzugt wird. Tritt die Mitralinsuffizienz bei Kindern auf, wird öfter eine operative Therapie erforderlich, da die Krankheit bei jungen Menschen schneller voranschreitet.