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Beschleunigter Puls und Herzrasen (Tachykardie)

Von einem beschleunigten Puls spricht man, wenn die Herzfrequenz 100 Schläge pro Minute übersteigt. Im Falle von Aufregung oder körperlicher Anstrengung, zum Beispiel durch Sport, ist ein beschleunigter Herzschlag eine ganz normale Reaktion des Körpers. Ansonsten handelt es sich unter Umständen um ein Krankheitssymptom, welches als Tachykardie bezeichnet wird.

Was ist eine Tachykardie?

Eine Tachykardie, auch Herzrasen genannt, beschreibt einen überdurchschnittlich schnellen Herzschlag, bei einem Erwachsenen ungefähr über 100 Schläge pro Minute. Die Gründe können harmlos (bspw. sportliche Betätigung) oder auf eine Krankheit zurückzuführen sein. Bei einem gesunden Menschen liegt der Herzschlag im Ruhezustand zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute. Bei Kindern ist er schneller und verlangsamt sich im Laufe des Lebens immer mehr.

Wie und warum kommt es zu einem erhöhten Puls?

Unser natürlicher "Herzschrittmacher" ist der sogenannte Sinusknoten, der in Verbindung mit einem Erregungsleitungssystem die regelmäßigen Impulse an den Herzmuskel leitet. Dieser zieht sich zusammen und sorgt so für eine pumpende Bewegung des Herzens.

Bei einer hohen physischen Belastung, wie schwere Arbeit oder bei sportlicher Betätigung, benötigen die Muskeln in unserem Körper mehr Sauerstoff. Um diesen zu erhalten, beschleunigt sich deshalb die Atmung und gleichzeitig unser Herzschlag. So kann der Sauerstoff schneller in den Blutkreislauf gelangen und die benötigte Energie liefern. Die gleiche Reaktion wird ausgelöst, wenn wir uns unter Stress befinden. Das hat vor allem evolutionäre Wurzeln. Aufregung, Angst oder Ärger beschleunigen den Puls, um den Körper auf eine eventuelle Flucht oder einen Kampf vorzubereiten.

In einigen Fällen kann es vorkommen, dass der Puls eines Menschen ohne ersichtliche Ursache schneller ist, als üblich. Das kann sowohl temporär, als auch chronisch auftreten und hat häufig einen krankheitsbedingten Hintergrund. In der Regel ist eine Schwächung des Herzens oder eine Störung des Stoffwechsels Grund für eine Tachykardie.

Symptome: Woran erkennen Sie eine Tachykardie?

Die Symptome einer Tachykardie werden oft nicht sofort als krankhaft wahrgenommen, da sich der Puls auch aufgrund von natürlichen Ursachen erhöhen kann. Lässt sich kein Auslöser feststellen bzw. ist der Herzschlag dauerhaft beschleunigt, ist dies ein deutliches Warnzeichen. Die meisten Betroffenen fühlen sich dabei meist sehr unwohl und schwach und berichten von einer allgemeinen Unruhe. Weitere typische Symptome können sein:

  • Druckgefühl auf der Brust
  • schneller Atem
  • Schwindel
  • Schwitzen
  • Zittern

Auf der Suche nach den Ursachen

Stellen Sie bei sich einen ungewöhnlich schnellen Herzschlag fest, warten Sie zunächst ab, ob er anhält oder sich nach kurzer Zeit wieder normalisiert. Messen Sie Ihren Puls beispielsweise mit einem Blutdruckmessgerät. Hierbei ist es wichtig, sich einen Moment Zeit zu nehmen, sich hinzusetzen und nach etwa 5 Minuten entspannter Atmung zu messen.

Bleibt der Wert dauerhaft erhöht oder beschleunigt sich immer wieder ohne erkennbaren Grund oder fühlen Sie sich unwohl, so muss von einem qualifizierten Arzt festgestellt werden, ob und welches Krankheitsbild der Auslöser dafür ist.

Die möglichen natürlichen Ursachen, die nicht für eine Krankheit als Grund für Herzrasen sprechen, sind:

  • bestimmte Lebensmittel, wie Tee oder Kaffee
  • körperlich belastende Arbeit
  • sportliche Betätigung
  • Der Aufenthalt in höheren Gegenden, wie etwa im Gebirge: Die weiter oben gelegenen Luftschichten enthalten weniger Sauerstoff, als es in den tieferen Regionen der Fall ist. Das wird vom Körper registriert und somit die Herzfrequenz erhöht. So wird sichergestellt, dass der Körper und vor allem das Gehirn weiterhin ausreichend Sauerstoff erhält.
  • Psychische Belastung: Nervosität, Ärger oder Angst lösen ähnliche körperliche Reaktionen aus, wie körperlicher Stress

Auch Arzneimittel oder eine Wechselwirkung zwischen verschiedenen Medikamenten können eine Tachykardie auslösen. Sollte bei Ihnen der Verdacht entstehen, dass Sie zunehmend unter Herzrasen leiden und beispielsweise erst kürzlich ein neues Medikament eingenommen haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über Ihre Beobachtung.

Typische Krankheiten, die eine Tachykardie auslösen können:

  • Herzklappenerkrankung
  • Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Lungenembolie (Herzrasen in Kombination mit auftretender Atemnot)

Auch weniger bedenkliche Krankheiten können eine - meist vorübergehende - Tachykardie verursachen, so zum Beispiel Fieber. Achten Sie auch darauf, viel Wasser zu trinken, denn die Störung des Salzhaushalts oder psychische Erkrankungen, wie Phobien sind ebenfalls häufige Gründe.

Vermeiden Sie nach Möglichkeit Stress und verzichten lieber auf koffeinhaltige Getränke, sollte Ihr Körper empfindlich darauf reagieren.

Die möglichen Folgen von Herzrasen

Eine gute Nachricht vorweg: Auch wenn Ihr Puls von Zeit zu Zeit leicht erhöht ist, besteht noch kein Grund zur Sorge. Die meisten Ausprägungen einer Tachykardie sind weitestgehend harmlos und bedürfen keiner drastischen medizinischen beziehungsweise chirurgischen Maßnahmen. Eine Untersuchung der Symptome sollte selbstverständlich dennoch vorgenommen werden.
Ernster wird es, wenn Ihre Herzfrequenz dauerhaft überdurchschnittlich hoch ist. Durch die höhere Belastung kann der Herzmuskel langfristig geschädigt oder geschwächt werden, was die Wahrscheinlichkeit eines Infarkts ansteigen lässt. Leiden Sie unter einer stark erhöhten Frequenz des Herzschlags, mit einem Puls von 160 bis 200 Schlägen pro Minute, können zudem Schwindelgefühle und sogar Ohnmachtsanfälle auftreten. Bei einer so hohen Herzfrequenz wird zu wenig Blut durch Ihren Kreislauf gepumpt. Die Folge ist ein Sauerstoffmangel im Gehirn. Das stellt nicht nur eine starke gesundheitliche Beeinträchtigung dar, sondern erhöht auch das Unfallrisiko stark.

 

Quellen und weiterführende Informationen

 

 

Alle Texte sowie die dazugehörigen Grafiken durchlaufen neben einer internen Korrekturschleife zusätzlich eine externe Überprüfung durch ausgewiesene Experten. Als Grundlage dienen anerkannte Forschungsergebnisse und fachspezifische Erkenntnisse, die zum Veröffentlichungszeitpunkt eine allgemeingültige Relevanz besitzen.