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Angina Pectoris

Ein Stechen hinter dem Brustbein und ein Engegefühl in der Brust weisen auf einen Angina-pectoris-Anfall hin. Er ereignet sich, wenn der Herzmuskel unter Sauerstoffmangel leidet.

Die lateinische Wortgruppe lässt sich mit "Brustenge" übersetzen. Gelegentlich wird das Synonym Stenokardie verwendet, welches mit "Herzenge" übersetzbar ist. Aufgrund einer zeitlich begrenzten Durchblutungsstörung des Herzens kommt es zu Schmerzen. Sie können dabei etwa ein Bohren hinter dem Brustbein verspüren, welches sich bis zur linken Achsel zieht. In wenigen Fällen geht der Schmerz zur rechten Seite oder bis in den Arm hinein. Neben dem Stechen in der Herzgegend hat der Patient oft große Angst und Atemprobleme. Typisch ist auch ein spontanes Druckgefühl im Oberbauch. Da die Schmerzen meist von allein verschwinden, sobald der Patient zur Ruhe kommt, dauert eine Angina-pectoris-Attacke in den meisten Fällen maximal fünf Minuten.

Mögliche Ursachen der Stenokardie

Typischerweise löst eine koronare Herzkrankheit den maßgeblichen Sauerstoffmangel aus. Die Angina pectoris ist also keine eigenständige Krankheit, sondern nur eine Folgeerscheinung. Häufig sind die Arterien des Betroffenen durch Kalkablagerungen (Arteriosklerose) eingeengt. Somit wird der Herzmuskel nicht mehr ausreichend mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Oft treten die Symptome erst auf, wenn das Herz verstärkt arbeitet, also bei Belastung. Bei vielen Sportarten, aber auch bei Kälte, Fieber, Stress und nach schweren Mahlzeiten erhält der Herzmuskel nicht mehr den nötigen Sauerstoff. Gefäßverkalkungen treten gehäuft bei Rauchern, Diabetikern und Übergewichtigen sowie bei Menschen mit Bluthochdruck oder zu hohen Blutfettwerten auf. Ein Angina-pectoris-Schmerz kann bereits bei geringen Verkalkungen der Herzkranzgefäße auftreten, wenn das Herz generell zu schnell schlägt oder Kreislaufbelastungen wie Schilddrüsenüberfunktion oder schwere Blutarmut bestehen. Manche Menschen sind von der selteneren Prinzmetal-Angina betroffen. Bei dieser Sonderform behindern die Gefäße die Durchblutung durch krampfartiges Zusammenziehen. Ein Sauerstoffmangel am Herzen kann also auch noch andere Ursachen haben als eine Gefäßverkalkung.

Formen und Behandlung der Angina pectoris

In Deutschland ist Angina pectoris der häufigste Grund für eine Einweisung in ein Krankenhaus. Die Ärzte dort nehmen eine ausführliche Diagnostik vor. Zu unterscheiden ist hauptsächlich zwischen einer stabilen und einer instabilen Angina pectoris. Anfälle, die durch Belastung ausgelöst werden und bei Ruhe wieder abklingen, gelten als stabile Angina pectoris. Anfälle, die durch immer geringere Belastungen ausgelöst werden und sich durch Ruhe oder Medikamente nicht beeinflussen lassen, zählen zur instabilen Angina pectoris. Die meisten Ärzte verschreiben Nitropräparate, welche die Engstellen im Herzkranzgefäß erweitern und so die Durchblutung verbessern. Falls Sie an stabiler Angina pectoris leiden, kann der Einsatz der Medikamente zu einer relativ normalen Lebensqualität führen. Die Attacken sind dann eher vorhersehbar – nämlich nur bei Beanspruchung des Herzmuskels durch Aufregung, körperliche Belastung et cetera. So wissen Sie nach einiger Zeit, wann mit einer Attacke zu rechnen ist, und Sie lernen, damit umzugehen.

Bei der instabilen Angina pectoris ist das Risiko eines Herzinfarkts sehr hoch, deshalb ist sofort ein Notarzt zu rufen. Die Therapie in der Klinik besteht aus Sauerstoff, Acetylsalicylsäure und einem Mittel, das die Blutgerinnung hemmt. Außerdem werden Betablocker und Nitrate verabreicht. Unter Umständen muss ein stark verengtes Gefäß operativ erweitert oder in einer sogenannten Bypass-Operation durch ein anderes Gefäß ersetzt werden.

Was kann noch dahinterstecken?

Wenn die Brustschmerzen nicht nach wenigen Minuten verschwinden, sollten Sie im Zweifelsfall einen Notarzt rufen. Es könnte sich um einen Herzinfarkt handeln. Dies gilt auch, wenn das Nitropräparat nicht wirkt. Als chronischer Angina-pectoris-Patient sollten Sie das Medikament immer griffbereit haben. Andere Krankheiten, die mit Brustschmerzen einhergehen, haben normalerweise keinen anfallsartigen Charakter. Treten die Schmerzen hinter dem Brustbein etwa nach einer Mahlzeit und gemeinsam mit Sodbrennen auf, handelt es sich vermutlich eher um eine Refluxkrankheit. Brustschmerzen direkt nach spezifischen Bewegungen können wiederum auf eine rheumatische Erkrankung oder Arthrose zurückzuführen sein.

Vorbeugung und Tipps

Wenn Sie das erste Mal heftige Schmerzen in der Herzgegend verspüren, sollten Sie bereits einen Arzt aufsuchen. Er wird untersuchen, ob die Herzkranzgefäße verengt sind. Damit Arterien nicht (weiter) verkalken, ist auf eine fettarme Ernährung und ausreichend Bewegung zu achten. Sind die Blutgefäße schon ungünstig verändert, kann der Krankheitsfortschritt allenfalls verlangsamt werden. Dazu sollten Sie Risikofaktoren wie Nikotin oder Übergewicht vermeiden. Lassen Sie zudem erhöhte Blutfettwerte, Diabetes mellitus und zu hohen Blutdruck unbedingt behandeln.