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Akutes Koronarsyndrom

Das akute Koronarsyndrom (Abkürzungen: ACS oder AKS) fasst mehrere unmittelbar lebensbedrohliche Krankheitsbilder zusammen. Zu den Krankheitsbildern, die sich zum akuten Koronarsyndrom zählen, gehören die Angina Pectoris, der Myokardinfarkt und auch der plötzliche Herztod. Die Bezeichnung AKS dient bis zur genauen Abklärung der Ursache meist als vorläufige Diagnose. Diese dahinterstehenden Krankheitsbilder haben eines gemeinsam: Es handelt sich dabei immer um eine Durchblutungsstörung an den Herzkranzgefäßen, die unbehandelt zum Tode führt. Bei 15% der Patienten mit AKS wird im Zuge der Diagnostik ein Myokardinfarkt festgestellt.

Ursache des akuten Koronarsyndroms

Das AKS ist eine lebensbedrohliche Folgeerkrankung von Arteriosklerose der Koronararterien, also einer Arterienverkalkung. Kleine Einrisse in der Gefäßwand sorgen dafür, dass sich Fette und Kalk, die sogenannte Plaque, ablagern. Dies führt zu weiteren Ablagerungen und Blutgerinnseln, die eine Gefäßeinengung und Verstopfungen in den Arterien bedingen. Die Blutversorgung des dahinterliegenden Gefäßes wird eingeschränkt oder gar unterbunden - der Muskel erleidet eine Unterversorgung mit Sauerstoff, was zu einem plötzlich auftretenden Engegefühl in der Brust mit Schmerzen in der Herzgegend führt.

Symptome des akuten Koronarsyndroms

Typisches Erkennungsmerkmal des akuten Koronarsyndroms sind anfallsartige Schmerzen im Brustkorb, die bis in die Schultern, die Arme und in den Rücken oder sogar bis in den Kiefer ausstrahlen können. Patienten mit AKS sind oft blass, kaltschweißig und klagen über Übelkeit, Atemnot sowie Schwäche. Auch Begleiterscheinungen sind Erbrechen, ein ängstliches Gefühl und eine fahle Gesichtsfarbe charakteristisch für das AKS. Patienten mit diesen Symptomen müssen unverzüglich von einem Notarzt oder im Krankenhaus versorgt werden. Auf keinen Fall darf man sich mit diesem Zustandsbild hinter das Steuer eines Autos setzen, da es in weiterer Folge plötzlich zu einer Bewusstseinseintrübung oder sogar einem Herzstillstand kommen kann.

Diagnose des akuten Koronarsyndroms

Das wichtigste Mittel, um ein AKS festzustellen ist das EKG. Es wird unmittelbar nach dem Auftreten der Beschwerden sowie bei jeder neuen Schmerzepisode geschrieben. Je nachdem ob Hebungen der Strecken in den Herzströmen des EKG sichtbar werden, wird die weitere Einteilung des Krankheitsbildes und damit Therapie vorgenommen. Auch eine Abnahme der Laborwerte, wie zum Beispiel des Wertes Troponin, ist nötig, um Aufschluss über die genaue Diagnose zu erhalten. Schließlich können auch die Untersuchung mit einem Herzkatheter und eine Darstellung der Herzkranzgefäße mittels eines Kontrastmittels nötig sein, um sich ein Bild von dem Zustand der Herzkranzgefäße zu machen. Zu beachten ist bei jedem AKS auch die differentialdiagnostische Abklärung anderer Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen. Hierzu zählen beispielsweise das Magengeschwür, der Bandscheibenvorfall und die Lungenembolie, welche ähnlich ausstrahlende Schmerzen verursachen können. Da auch die Symptome des akuten Koronarsyndroms oft bloß wie harmlose Kreuzschmerzen oder Zahnschmerzen anmuten, wird jedoch von einem Bagatellisieren der Schmerzen abgeraten. Oft verstreichen damit die ersten, wertvollen Stunden für eine schnelle Therapie, wie die Auflösung eines verstopfenden Blutgerinnsels, die oft entscheidend über den weiteren Krankheitsverlauf sein kann.

Therapie des AKS

Da die meisten Patienten mit einem Akuten Korornarsyndrom unter einer Sauerstoffunterversorgung des Herzmuskels leiden, ist die Zufuhr von Sauerstoff über eine Sauerstoffmaske der erste Schritt. Das Sauerstoffdefizit muss schnellstmöglich beseitigt werden. Dazu zählt neben der Gabe von Sauerstoff oft auch die sogenannte Vasodilatation/ Erweiterung der Gefäße: Dies wird mithilfe einer Zufuhr von Nitraten in Form eines Sprays unter die Zunge (dort findet eine sehr schnelle Resorption/ Aufnahme über die Schleimhaut in den Blutkreislauf statt) durchgeführt. Auch zusätzliche Medikamente, wie Beta-Blocker, können durch eine Reduktion des Sauerstoffbedarfs am Herzen, gute Erfolge begünstigen. Sehr rasch werden intravenös Antikoagulantien (zum Beispiel Heparin) verabreicht, um etwaige Blutgerinnsel, die Probleme verursachen, möglichst aufzulösen.

Oft muss bei einem akuten Koronarsyndrom mithilfe eines Ballonkatheters mechanisch zur Tat geschritten werden. Hierzu wird von der Leiste aus ein Katheter bis zum Herzen vorgeschoben und Kontrastmittel injiziert. Damit wird die genaue Stelle der Sauerstoff-Unterversorgung im Herzen sichtbar gemacht. Die Stelle kann mit einer Ballondilatation erweitert werden. Nach der Ballondilatation wird ein Stent an die Stelle gelegt, um den Wiederverschluss des Herzkranzgefäßes zu verhindern. Ein Stent ist eine kleine gitterförmige Gefäßstütze, welche die Gefäßwand mechanisch stützt, Kalkfragmente stabilisiert und den Durchfluss des Blutes gewährleistet.

Das Leben nach einem akuten Koronarsyndrom

Nach der Behandlung mit einem Herzkatheter müssen Patienten Thrombozytenaggregationshemmer einnehmen, um die neuerliche Entwicklung von Blutgerinnseln in den Gefäßwänden zu hemmen. Es wird natürlich auch die Ursache für die starke Entstehung von Plaque, Kalk und Blutgerinnseln ausfindig gemacht. Zu den Hauptursachen für Krankheitsbilder, die zum AKS zählen, gehören Stress, mangelnde Bewegung, fette Ernährung und die Zufuhr von Nikotin. Die Patienten werden darüber aufgeklärt, dass nur eine Umstellung des Lebensstils das neuerliche Auftreten von Verstopfungen in den Herzkranzgefäßen stoppen kann. Bei Gleichbleiben der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten kommt es später häufig zu einem Rückfall.