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Windeldermatitis

Die meisten Babys machen in den ersten Lebensmonaten unangenehme Bekanntschaft mit dem sogenannten wunden Po. Eine sorgfältige Pflege beugt der Entstehung einer schmerzhaften Windeldermatitis in der Regel vor. Im Folgenden erfahren Sie, wie eine Windeldermatitis entstehen kann und welche Maßnahmen eine schnelle Abheilung der Symptome bewirken.

Häufigkeit und Risikogruppen

Grundsätzlich sind in erster Linie Babys und Kleinkinder, die Windeln tragen, von der Windeldermatitis betroffen. Die Hautreizungen können aber auch bei Erwachsenen jeder Altersgruppe auftreten, wenn eine alters- oder krankheitsbedingte Inkontinenz das Tragen von Schutzhosen notwendig macht.

In den westlichen Industrienationen, in denen moderne, oft nicht ausreichend luftdurchlässige Windeln verwendet werden, sind die meisten Babys im ersten Lebensjahr mindestens einmal von einer leichten Form der Windeldermatitis betroffen. Dabei scheint die Ernährung des Säuglings keine oder nur eine geringfügige Rolle für die Entwicklung leichter Hautreizungen im Windelbereich zu spielen. Gestillte Babys leiden etwas seltener an Windeldermatitis als Säuglinge, die mit Flaschenmilch ernährt werden.

Mögliche Ursachen und Auslöser einer Windeldermatitis

Hautreizungen im Windelbereich können durch verschiedene Faktoren verursacht werden. In den meisten Fällen ist eine Windeldermatitis auf das feuchtwarme Milieu in nicht ausreichend atmungsaktiven Windeln zurückzuführen. Durch die Einwirkung von Feuchtigkeit kommt es zu einem Aufweichen der obersten Hautschichten. Dies führt zu einer geschwächten Barrierefunktion und kleinsten Verletzungen der Haut, die das Eindringen von Keimen ermöglichen.

Eine Besiedelung durch Krankheitserreger kommt als Folge der Hauterkrankung ebenso in Betracht wie als deren Ursache. Beispielsweise kann der Darm des Säuglings oder Kindes mit Bakterien, oder dem Hefepilz Candida albicans, besiedelt sein. Werden die Keime mit dem Stuhl ausgeschieden, können sie durch den direkten Kontakt mit der empfindlichen Haut des Windelbereichs, Reizungen und Infektionen verursachen.

Werden die Windeln nicht regelmäßig gewechselt, kann auch der Harnstoff im Urin eine Windeldermatitis auslösen. Durch die Zersetzung von Harnstoff entsteht in der Windel Ammoniak, dessen alkalische Struktur den Säureschutzmantel der Haut zerstört.

Reinigungstücher und Pflegeprodukte mit Mineralölen und chemischen Duft- und Konservierungsstoffen, sowie manche synthetischen Zusätze in Einwegwindeln lösen bei empfindlicher Haut Unverträglichkeitsreaktionen aus, die sich in Form einer Windeldermatitis manifestieren können. Oft entwickelt sich eine Windeldermatitis durch die Einführung von Beikost oder in Phasen, in denen das Kind zahnt und dadurch vermehrt Durchfall hat.

Auch eine genetische Veranlagung spielt als Ursache einer Windeldermatitis eine wichtige Rolle. Babys und Kinder, in deren Familien Ekzeme und Schuppenflechte gehäuft auftreten, sind einem besonders hohen Risiko ausgesetzt, auch bei sorgfältiger Pflege regelmäßig eine Windeldermatitis zu entwickeln.