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Vitiligo

Vitiligo ist eine weltweit verbreitete, vergleichsweise häufige Hauterkrankung, die mit deutlich sichtbaren Pigmentstörungen einhergeht. Die Hautveränderungen sind grundsätzlich harmlos, können aber die Lebensqualität der Betroffenen erheblich negativ beeinträchtigen. Im Folgenden erfahren Sie, welche Auslöser diskutiert werden und wie die Erkrankung verläuft.

Vitiligo beschreibt eine chronische, in Schüben verlaufende Erkrankung, die mit einer auffälligen Depigmentierung der Haut einhergeht. Durch das typische Erscheinungsbild hat sich im deutschen Sprachgebrauch auch die Bezeichnung Weißfleckenkrankheit durchgesetzt. Für die Betroffenen ist Vitiligo aufgrund der deutlich sichtbaren Hautveränderungen mit einer großen psychischen Belastung verbunden.

Mögliche Ursachen von Vitiligo

Die Auslöser und Ursachen der Erkrankung können bis heute nicht eindeutig definiert werden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass es sich bei Vitiligo um eine Autoimmunerkrankung handelt. Dabei richten sich bestimmte Abwehrzellen des Immunsystems fälschlicherweise und aus unbekannter Ursache gegen körpereigenes Gewebe.

Untersuchungen ergaben, dass eine solche Depigmentierung der Haut vor allem auf in den Hautzellen enthaltene hohe Mengen an Wasserstoffperoxid zurückzuführen ist. Wasserstoffperoxid hemmt oder reduziert die Bildung von Melanin, jenem Zellfarbstoff, durch den die Haut ihre charakteristische Farbe und Bräunung annimmt.

Auch äußere Faktoren spielen bei der Entstehung von Vitiligo eine wesentliche Rolle. Bei langfristig intensiver UV-Einwirkung durch regelmäßiges intensives Sonnenbaden steigt das Risiko, an Vitiligo zu erkranken, erheblich. Wissenschaftler bringen Vitiligo auch mit einer chronischen Stressbelastung in Zusammenhang. Durch eine langfristige Erhöhung des Stresshormonspiegels können Nervensubstanzen in den Hautzellen zu Störungen des Stoffwechsels und in weiterer Folge zu Fehlfunktionen führen.

Verbreitung und Risikofaktoren

Schätzungen zufolge sind bis zu zwei Prozent der Weltbevölkerung von der Erkrankung betroffen, unabhängig von der Hautfarbe. Da familiäre Häufungen beobachtet werden, wird eine genetische Veranlagung diskutiert. Bei einem überwiegenden Anteil der Betroffenen zeigen sich die ersten Anzeichen bereits in einem jungen Lebensalter, üblicherweise zwischen zehn und 30 Jahren. Menschen, die unter Schilddrüsenfehlfunktionen leiden, sind einem besonders hohen Risiko ausgesetzt, Vitiligo zu entwickeln. Oft tritt die Erkrankung auch zusammen mit einem juvenilen Diabetes oder einer anderen Autoimmunkrankheit auf.

Symptome und Verlauf der Weißfleckenkrankheit

Vitiligo äußert sich in den namensgebenden weißen Flecken, die durch eine verminderte oder fehlende Pigmentierung der betroffenen Hautareale entstehen. In der Regel zeigen sich die Flecken zu Beginn an den Handrücken, später können sie sich an verschiedenen Körperstellen ausbreiten. In schweren Fällen ist die gesamte Hautoberfläche betroffen. Auch die Körperbehaarung an den betroffenen Hautarealen kann durch die Hemmung des Farbstoffs Melanin eine weiße Färbung annehmen.

Eine spontane Besserung oder Repigmentierung der Haut ist äußerst selten. Die Krankheit verläuft in Schüben, zwischen denen oft jahrelange Phasen liegen, in denen sich keine neuen Hautveränderungen entwickeln. Hormonelle Schwankungen, wie etwa während einer Schwangerschaft, sowie Stress wirken sich negativ auf den Verlauf der Erkrankung aus.

Die Symptome bereiten keinerlei Schmerzen, die Betroffenen sind abgesehen von den deutlich sichtbaren weißen Flecken körperlich gesund. Lediglich eine erhöhte Photosensibilität der depigmentierten Hautareale kann durch das Risiko für Sonnenbrände und damit einhergehend für Hautkrebs körperliche Beschwerden verursachen. Die Symptome stellen jedoch in erster Linie ein kosmetisches Problem dar, das für die Patienten zu einer großen psychischen Belastung werden kann. Das deutlich veränderte Erscheinungsbild der Haut kann zu sozialem Rückzug, depressiven Verstimmungen und einem gestörten Selbstbewusstsein führen.

Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen

Albinismus geht mit einer gänzlich fehlenden Pigmentierung von Haut und Haaren einher. Im Gegensatz zum Albinismus treten die weißlichen Hautareale bei Vitiligo jedoch als scharf begrenzte Flecken auf und beschränken sich meist auf bestimmte Körperpartien.

Maßnahmen gegen Vitiligo

Schulmedizinischen Behandlungsmaßnahmen zielen in erster Linie darauf ab, die Symptome zu lindern und eine vorübergehende Repigmentierung der Haut anzuregen. Alternative Therapien hingegen umfassen Behandlungsansätze, die die Fehlreaktionen des Immunsystems hemmen und die eigentlichen Ursachen und Auslöser bekämpfen.

Eine gezielte Stressbewältigung in Form von Entspannungsübungen und mentalem Training spielt bei der sanften Therapie von Vitiligo eine zentrale Rolle. Auch eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten kann den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen. Insbesondere der konsequente Verzicht auf zuckerhaltige und industriell gefertigte Lebensmittel stellt eine wichtige Säule der sanften Heilung von Vitiligo dar. Der Speiseplan sollte überwiegend aus frischen Obst und Gemüse in Form von Rohkost sowie Lebensmitteln mit einem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren bestehen. Diese sind etwa in fettem Seefisch, pflanzlichen Öle, Nüssen und Samenenthalten und regen die Selbstheilungskräfte des Organismus an. Auch die Einnahme von immunregulierendem Schwarzkümmelöl und Schüßler-Salze haben sich in der alternativen Therapie von Vitiligo erfolgreich bewährt.

Betroffene sollten aufgrund der hohen Photosensibilität der depigmentierten Hautstellen immer auf ausreichende Sonnenschutz mit möglichst hohem Lichtschutzfaktor und das Tragen von UV-Licht-undurchlässiger Kleidung achten.