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Sebostase

Eine Sebostase äußert sich in fahler und spröder Haut und kann daher für die Betroffenen ein erhebliches kosmetisches Problem darstellen. Durch gezielte Gegenmaßnahmen lässt sich in den meisten Fällen eine deutliche Besserung erzielen. Die Sebostase beschreibt eine verminderte Produktion von körpereigenen Fetten (Lipiden) in den Talgdrüsen von Haut und Kopfhaut. Im deutschen Sprachgebrauch wird dies gemeinhin als „trockene Haut“ bezeichnet.

Im Folgenden erfahren Sie, wie die Sebostase entsteht und welche Faktoren bei trockener Haut eine wesentliche Rolle spielen.

 

Ursachen der Sebostase

Eine Sebostase entsteht, wenn die Produktion der Talgdrüsen in der Haut und Kopfhaut nachlässt. Bei junger und gesunder Haut wird dieses fetthaltige Sekret in ausreichenden Mengen gebildet und schützt Haare und Haut vor Austrocknung. Liegt eine Sebostase vor, geht die schützende Fettschicht, die auf der Oberfläche der Haut gebildet wird, nach und nach zurück. Dies wirkt sich vor allem auf die Hornschicht negativ aus, denn zwischen den Hautzellen bilden sich winzige Lücken, durch die Feuchtigkeit entweicht. Die Hautzellen sind nicht mehr in der Lage, ausreichende Mengen an Feuchtigkeit zu binden und die Kollagenbildung, die für eine elastische Haut sorgt, geht zurück. Gleichzeitig können schädliche Umwelteinflüsse wie UV-Licht, Schadstoffe oder trockene Heizungsluft durch die Lücken in die Haut dringen und die Austrocknung zusätzlich beschleunigen. Die Folgen sind Elastizitätsverlust und in weiterer Folge die Bildung von Knitterfältchen.

Symptome und Verlauf einer Sebostase

Menschen mit trockener Haut leiden oft unter frühzeitiger Faltenbildung, schlaffen Gesichtskonturen und einem fahlen, spröden Hautbild. Eine Sebostase macht sich jedoch nicht nur optisch bemerkbar, sondern kann für die Betroffenen auch unangenehm werden. Trockene Haut geht oft mit Spannungsgefühlen, Juckreiz und Rötungen einher. Häufig bilden sich Schuppen und es entstehen kleine Risse, die auf der Haut lebenden Mikroorganismen als Eintrittspforte dienen. Eine Sebostase geht daher mit einem deutlich erhöhten Risiko für entzündliche Infektionskrankheiten der Haut einher.

Risikofaktoren und mögliche Auslöser

In über 80 Prozent aller Fälle ist die Sebostase altersbedingt, denn mit zunehmendem Lebensalter geht die Fähigkeit der Hautzellen, Feuchtigkeit zu binden und Kollagenstrukturen aufzubauen, naturgemäß zurück. Trockene Haut ist bei Frauen oft auf die Änderungen des Hormonhaushalts während der Menopause zurückzuführen.

Auch die Lebensgewohnheiten spielen bei trockener Haut eine wesentliche Rolle. Hautzellen benötigen vor allem ausreichende Mengen an Vitamin C, E und A, um alle ihre Funktionen erfüllen zu können und schädliche Umwelteinflüsse zu neutralisieren. Eine Ernährung mit ungenügenden Mengen an frischem Obst und Gemüse, wertvollen pflanzlichen Ölen und Vollkornprodukten wirkt sich daher besonders negativ auf die Beschaffenheit der Haut aus. Auch durch den Einfluss von Stresshormonen, durch Flüssigkeitsmangel, Rauchen und regelmäßigen Alkoholgenuss nimmt das Feuchthaltevermögen der Haut allmählich ab.

Äußere Faktoren sind an der Entstehung einer Sebostase ebenfalls beteiligt. Eine hohe Einwirkung von UV-Strahlung durch zu langes Sonnenbaden, trockene oder durch Staub und Abgase belastete Luft, Kälte und Klimaschwankungen können die Austrocknung der Haut fördern. Durch die Verwendung von synthetischen Kosmetikprodukten wird der Hornschicht zusätzlich Feuchtigkeit entzogen, denn chemische Duft-, Konservierungs- und Farbstoffe, Silikone und Mineralöle hemmen die natürlichen Stoffwechselprozesse in den Hautzellen. Der Verlauf einer Sebostase wird zudem durch lange und zu heiße Bäder und häufiges Duschen negativ beeinflusst.

Trockene Haut tritt oft als Folge oder Symptom einer allergischen Hauterkrankung wie Neurodermitis oder Kontaktdermatitis auf. In solchen Fällen spielen erbliche Faktoren eine zentrale Rolle. Eine Sebostase kann jedoch auch auf eine Grunderkrankung wie ein Nierenleiden oder einen Diabetes mellitus hindeuten.

Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung

Um einer altersbedingten Sebostase vorzubeugen, sind ein gesunder Lebensstil und eine ausgewogene, vitalstoffreiche Ernährung wichtige Grundvoraussetzungen. Der tägliche Verzehr von Rohkost führt dem Köper ausreichende Mengen an Vitamin C zu, welches die Hautzellen zur Festigung der Kollagenstrukturen benötigen. Der Verzicht auf Nikotin und übermäßigen Alkoholkonsum kommt der Gesundheit und Schönheit der Haut in jedem Fall zugute. Das Vermeiden von zu langen Sonnenbädern, die Belüftung und Befeuchtung der Raumluft und die Verwendung naturbelassener Pflegeprodukte, ohne aggressive synthetische Inhaltsstoffe, können starkem Feuchtigkeitsverlust der Haut langfristig entgegenwirken.

Bei einer Sebostase kommt einer sorgfältigen und regelmäßigen Hautpflege eine zentrale Rolle zu. Empfehlenswert sind natürliche Produkte, deren Inhaltsstoffe von den Hautzellen aufgenommen und verwertet werden können. Mandel- und Jojobaöl stabilisieren den Feuchtigkeitshaushalt der Haut und machen sie geschmeidig. Auch Avocado- und Weizenkeimöl eignen sich zur wirksamen Pflege bei Sebostase. Salben und Cremes mit Lanolin sind ebenfalls empfehlenswert, denn sie fördern die Heilung von Rissen und kleinen Verletzungen, die Infektionen der Haut begünstigen. Bei einer ausgeprägten Sebostase mit spröder, gereizter Haut und Spannungsgefühlen hat sich die Pflege mit Präparaten auf Basis von Urea (Harnstoff), Ceramiden (ein Lipid), Bio-Hyaluronsäure (Bestandteil des Bindegewebes) oder Sheabutter erfolgreich bewährt.