E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Schürfwunden

Schürfwunden zählen zu den alltäglichen Verletzungen, von denen vor allem Kinder und Sportler häufig betroffen sind. In der Regel ist die Haut bei einer Schürfwunde nur oberflächlich beschädigt, sodass sie innerhalb weniger Tage komplikationslos abheilt. Worauf Sie dennoch achten sollten, erfahren Sie hier.

Bei einer Schürfwunde handelt es sich um eine Abschürfung der Haut durch mechanische Krafteinwirkung. Sie entsteht besonders häufig bei Radfahr- oder Skateunfällen - und zwar typischerweise an den Knien oder Ellenbogen, wo die Haut unmittelbar auf dem Knochen aufliegt. Oberflächliche Schürfwunden, die nur die Epidermis (also die oberste Hautschicht) betreffen, bluten nicht. In diesem Fall tritt jedoch häufig Gewebeflüssigkeit aus, das heißt die Wunde nässt. Ist die tiefer gelegene Lederhaut ebenfalls beschädigt, kommt es zu punktförmigen Blutungen. Die Wundränder der Schürfwunde sind in jedem Fall sehr unregelmäßig ausgeprägt. Außerdem sind Abschürfungen sehr schmerzhaft.

Erstversorgung einer Schürfwunde

Obwohl Schürfwunden für gewöhnlich ungefährlich sind, ist eine rasche Erstbehandlung sinnvoll. So wird der Heilungsprozess positiv beeinflusst, und auch das Risiko für Infektionen wird minimiert. Säubern Sie die Wunde zunächst unter kaltem, fließendem Wasser und tupfen Sie sie anschließend vorsichtig mit einem Desinfektionsmittel ab. Um die Wunde vor Reibung und Schmutz zu schützen, sollten Sie sie mit einem Pflaster oder - im Fall von größeren Schürfwunden - mit einem sterilen Verband abdecken. In der Regel heilen kleinere Schürfwunden innerhalb von zehn Tagen ab, ohne Narben zu bilden. Lediglich sehr große Schürfwunden können Narben hinterlassen. Die Heilungsdauer beträgt hier etwa zwei Wochen.

Wichtig: Wenn Sie die Schürfwunde einer anderen Person notversorgen, etwa nach einem Unfall, tragen Sie zum Schutz vor Hepatitis und HIV, Handschuhe. Verbinden Sie die betroffene Stelle mit einem sterilen Verband und vermeiden Sie es dabei, mit der Wunde in Berührung zu kommen. Das Auswaschen sowie die Entfernung von Fremdkörpern sollten Sie dem Arzt überlassen.

Wann zum Arzt?

Ist die Schürfwunde sehr groß oder blutet sie stark, sollten Sie sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen. Grundsätzlich ist es jedoch bei jeder Schürfwunde empfehlenswert, den Impfschutz auf Tetanus zu überprüfen und sich gegebenenfalls nachträglich impfen zu lassen.

Der Arzt erkennt eine Schürfwunde anhand ihres typischen Erscheinungsbildes sowie anhand des Unfallhergangs. Er wird die Wunde reinigen und anschließend einen Verband anlegen, der täglich gewechselt werden sollte. Bei größeren Verletzungen verschreibt er eventuell auch ein Schmerzmittel.