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Pyodermien

Unter Pyodermien versteht man eitrige Hautentzündungen aufgrund einer bakteriellen Infektion. Es können lediglich die Oberfläche der Haut oder zusätzlich noch tieferliegende Schichten betroffen sein. Je nachdem, wo die Entzündung auftritt, spricht man von:

  • Furunkel: tiefliegende Entzündungen des Haarbalgs und der Talgdrüse
  • Karbunkel: mehrere dicht nebeneinander liegende Furunkel
  • Pyoderma faciale: eine Form der Akne mit entzündeten Knoten und Abszessen, vorrangig im Gesicht
  • Wundrose: örtliche Entzündung von Hautarealen
  • Nekrotisierende Fasziitis: tiefliegende Entzündung von Haut und Unterhaut mit Beteiligung der Muskelfaszien

 

Was sind die Ursachen von Pyodermien?

Vor allem Bakterien, wie Streptokokken und Staphylokokken, können Pyodermien auslösen. Manchmal bleiben Symptome aus, wenn das Immunsystem die Bakterien rechtzeitig abwehrt. Ist es jedoch geschwächt oder mit anderen Aufgaben beschäftigt, haben die Erreger freien Lauf und führen zu sicht- und spürbaren Entzündungen, die sich ausbreiten. Eine Schwächung des Immunsystems kann zum Beispiel auf Medikamente wie Cortison zurückgeführt werden oder auf eine Mangelernährung.

Weitere Ursachen einer Pyodermie sind Verletzungen der Haut, wodurch die Erreger in die tieferliegenden Schichten eindringen. Hier vermehren sie sich für eine gewisse Zeit meist ohne Symptome, bis die Erkrankung ausbricht. Hormonelle Störungen oder Allergien können Pyodermien begünstigen, zumal wenn mehrere Risikofaktoren gleichzeitig bestehen.

Welche Symptome stehen mit den Pyodermien in Verbindung?

Die Haut ist an der betroffenen Stelle gerötet, bildet Schuppen oder Bläschen und kann eine Kruste entwickeln. Außerdem werden die Patienten von Juckreiz gequält. Die exakte Symptomatik ist abhängig davon, welche Art der Entzündung an welcher Stelle auftritt. Im Gesicht zeigen sich Symptome oftmals stärker als beispielsweise am Bauch. Zudem ist es denkbar, dass sich weitere sekundäre Symptome einstellen, beispielsweise ein unerklärliches Schwächegefühl oder moderates Fieber. Die betroffenen Hautbereiche sind oft schmerzhaft, vor allem bei Berührung. Vermeiden Sie also zu kratzen.

Welcher Verlauf ist zu erwarten? Kann es womöglich zu Komplikationen kommen?

Die Art der Erreger prägt den Verlauf maßgeblich. Besonders infektiöse Erreger breiten sich mitunter im und am Körper aus. Es ist möglich, dass sie in tieferliegendes Gewebe vordringen oder im schlimmsten Fall sogar Organe befallen. Denkbar ist aber auch, dass sie lediglich auf andere oberflächliche Hautareale übergreifen, wo es zu neuen Infektionen mit entzündungsspezifischen Symptomen kommt. Außerdem können Pyodermien einen chronischen Verlauf nehmen, der die Therapie erschwert.

Gibt es bewährte Hausmittel und Tipps von der Großmutter?

Ein allumfassender, stets verlässlicher Schutz existiert nicht. Dennoch helfen einige generelle Verhaltenstipps, das Risiko von Pyodermien zu vermindern. So sollten Wunden immer sorgfältig gereinigt und verbunden werden. Eine Reinigung unter laufendem Wasser ist nicht ausreichend. Sie sollten also auf desinfizierende Präparate aus der Apotheke zurückgreifen. Dadurch wird vermieden, dass sich die Erreger ungehindert ausbreiten können. Versuchen Sie außerdem, die Stelle nicht unnötig zu berühren, vor allem nicht mit schmutzigen Händen. Im schlimmsten Fall würden Sie so noch weitere Erreger in die offene Wunde tragen.

Liegt bereits eine eitrige Entzündung vor, sollten Sie unbedingt den Arzt aufsuchen. Die erkrankte Haut muss mit speziellen Lösungen und Salben behandelt werden, welche die Regeneration fördern und zugleich antibakteriell wirken. Entsprechende Präparate finden Sie bei eurapon. Es ist mitunter sinnvoll, spezielle feuchte Verbände anzulegen, die ebenfalls in der Apotheke erhältlich sind. Denn viele Erreger setzen sich besonders an trockenen Krusten und Borken fest. Feuchte Verbände haben außerdem den Vorteil, dass sie das spätere Ablösen der Krusten einfacher gestalten.