E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Psoriasis

Die Hautkrankheit Psoriasis ist umgangssprachlich besser als Schuppenflechte bekannt. Bei dieser Erkrankung kommt es zu entzündlichen Hautveränderungen, die sich durch Rötungen und Schuppenbildung äußern. Neben der Haut können auch die Gelenke, Nägel und Organe von der Krankheit betroffen sein.

Die Schuppenflechte ist meistens genetisch bedingt und kommt daher in einigen Familien gehäuft vor. Allerdings begünstigen verschiedene Umweltfaktoren und Lebensgewohnheiten einen Krankheitsausbruch zusätzlich. Man schätzt, dass in Deutschland etwa zwei Millionen Menschen an Psoriasis leiden.

Was ist Schuppenflechte (Psoriasis)?

Bei der Schuppenflechte kommt es vermutlich zu einer Fehlreaktion des Immunsystems. Die genauen Hintergründe der Krankheit sind jedoch bislang ungeklärt. Offenbar greift das Immunsystem körpereigenes Gewebe an, wodurch sich die Haut verdickt, entzündet und schuppig wird. Die Psoriasis verläuft in der Regel chronisch und ist nicht heilbar. Für Betroffene birgt die Erkrankung in den meisten Fällen keine gesundheitliche Gefahr, allerdings haben viele von ihnen schwer mit den Symptomen und der psychischen Belastung zu kämpfen.

Besonders häufig erkranken Menschen im Alter von 20 bis 30 Jahren an Schuppenflechte. Der Krankheitsverlauf kann individuell sehr unterschiedlich aussehen. Während die Erkrankung bei einigen Betroffenen scheinbar ausheilt, leiden andere unter wiederkehrenden Schüben mit unterschiedlich starker Ausprägung. Welche Faktoren bei der Vererbung eine Rolle spielen, ist nach wie vor nicht abschließend geklärt. Häufig erkranken mehrere Personen in einer Familie. Andererseits kann es aber auch über Generationen hinweg zu keinem einzigen Krankheitsfall kommen. Dennoch sind die erblichen Anlagen weiterhin vorhanden. Der Vererbungseffekt scheint auf männlicher Seite generell stärker ausgeprägt zu sein.

Zu einem Krankheitsausbruch kommt es, wenn eine genetische Vorbelastung auf äußere Risikofaktoren trifft. Solche Umweltfaktoren können auch eine Verschlechterung der Symptome bewirken. Bekannte Auslöser sind beispielsweise Rauchen, Alkoholkonsum und Übergewicht. Auch Hautverletzungen, durchgemachte Infektionen, Hormonschwankungen und seelischer Stress begünstigen einen Krankheitsausbruch. Das Gleiche gilt für bestimmte Medikamente und Reizstoffe.