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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Insektenstiche

Insektenstiche kommen vor allem in der warmen Jahreszeit vor, wenn Mücken, Bienen und andere Stechinsekten aktiv unterwegs sind. Viele Insekten injizieren beim Stich ein giftiges Sekret unter die menschliche Haut, das zu Juckreiz, Rötungen und schmerzhaften Entzündungen führt. Zudem besteht bei manchen Menschen durch das Gift die Gefahr einer allergischen Reaktion. Eine besondere Gefahr besteht außerdem bei Stichen im Mund- und Rachenbereich.

Warum Insekten stechen

Insekten, wie Bienen und Wespen, stechen zumeist dann, wenn sie sich bedroht fühlen. Mücken hingegen sind blutsaugende Insekten, die ihr Opfer stechen, weil die aus dem Blut aufgenommenen Proteine wichtig für ihre  Eiproduktion sind. In beiden Fällen gelangt beim Stich ein artspezifisches Gift in den menschlichen Organismus. Häufig spüren Sie sogleich, wenn Sie ein Insekt gestochen hat, da die Schmerzwirkung durch den Stich und die im Gift enthaltenen Eiweiße sofort eintritt. In der Folge erweitern sich Ihre Blutgefäße und es kommt zur Rötung der betroffenen Hautstelle. Darüber hinaus führen Flüssigkeiten, die sich im Gewebe sammeln, zu einer Schwellung und zu einem Spannungsgefühl der Haut. Körpereigene Botenstoffe werden freigesetzt und es folgt ein Juckreiz. Je nachdem, welches Insekt Sie gestochen hat, treten die Begleiterscheinungen eines Insektenstiches unterschiedlich stark auf. Wenn Ihr Körper nicht auf Gift von Bienen allergisch reagiert, sind die Folgen meist weniger ausgeprägt, wie bei Stichen von Wespen oder Hornissen. Auch im Bereich von blutsaugenden Insekten können Mückenstiche unterschiedliche Auswirkungen auf Ihren Organismus haben.

Die möglichen Folgen von Insektenstichen

Je nachdem, welches Insekt Sie gestochen hat, klingen die Beschwerden zumeist im Laufe der folgenden Tage ab. Manchmal kann das Insektengift aber allergische Reaktionen auslösen, die Sie an einer großflächigen Schwellung und Rötung (ähnlich wie bei anderen Hauterkrankungen) sowie einem nicht Abklingen der Beschwerden bemerken.

Darüber hinaus können mögliche Folgen, einer durch Insektenstiche ausgelösten allergischen Reaktion, Fieber, Atemnot, Erbrechen, Nesselsucht und sogar ein Kreislaufkollaps sein. Wenn eine Allergie bekannt ist, oder ein solcher anaphylaktischer Schock auftritt, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen. Weitere mögliche Folgen von Insektenstichen sind Infektionen, die durch das Kratzen und dem Eintritt von Bakterien unter die Haut hervorgerufen werden. Entzündungen und Infektionen können Sie u.a. an einer nässenden Einstichstelle erkennen. Außerdem können stechende Insekten Krankheiten übertragen, wie beispielsweise Malaria, durch die Anophelesmücke in tropischen Regionen. Hierzulande überträgt die Wespe manchmal Bakterien oder Tetanus.