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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Ekzem

Wer eine gerötete, juckende und unter Umständen nässende Stelle an seinem Körper entdeckt, leidet häufig an einem Ekzem. Dies ist nicht ungewöhnlich, liegt doch die Wahrscheinlichkeit, zumindest einmal im Leben diese Hautveränderung festzustellen, bei nahezu einhundert Prozent. Der Begriff "Ekzem" beschreibt hierbei eine Vielzahl unterschiedlicher entzündlicher Erkrankungen der Haut, welche ganz unterschiedliche Ursachen haben können.

Was ist ein Ekzem?

Es kann nicht von der einen Erscheinungsform des Ekzems gesprochen werden. Vielmehr tritt es in verschiedenen Formen, an unterschiedlichen Hautstellen und aus diversen Gründen auf. Trotzdem lassen sich die meisten Ekzeme allein durch einen Blick auf die entsprechende Hautpartie erkennen. So ist zunächst eine gerötete Hautstelle in einem scharf abgegrenzten Bereich zu beobachten. Viele Ekzeme ähneln beispielsweise einem Oval. Später entstehen juckende Bläschen, die eine helle Flüssigkeit enthalten und bei zu starker Berührung aufplatzen. Aus diesem Grund gehen mit dieser Hauterkrankung oftmals nässende Hautstellen einher. Platzen die Bläschen auf, entwickelt sich wiederum eine Kruste sowie Hautschuppen. Auch ein Anschwellen der Haut ist möglich.

Wie entstehen Ekzeme und welche unterschiedlichen Arten gibt es?

Die Ursachen von Ekzemen sind wie bereits erwähnt vielfältig. Häufig kommt es zu einem sogenannten Kontaktekzem, also einer Hautveränderung, die durch engen Kontakt mit hautreizenden Substanzen ausgelöst wird. Hier sind Ekzeme also Teil einer allergischen Reaktion des Körpers. Dies kann durch vielerlei Substanzen ausgelöst werden. Infrage kommen etwa Haarfärbe- und -pflegemittel, Reinigungsmittel, nickelhaltige Knöpfe, diverse Kosmetika, Verhütungsmittel, Nagellack, Kleidungsstücke sowie zu starke Sonneneinstrahlung.

Neben solchen äußeren Einflüssen können aber auch zahlreiche Prozesse innerhalb des Körpers ein Ekzem auslösen. Hierfür liegt häufig eine genetische Veranlagung vor. Diese führt beispielsweise zum sogenannten atopischen Ekzem, besser bekannt als Neurodermitis. Hier ist also eine Krankheit der Auslöser der Ekzeme, die bei Neurodermitikern oftmals in den Arm- und Kniebeugen auftreten. Die genetische Veranlagung alleine erklärt jedoch nicht das Auftreten von Neurodermitis. Die Ursachen der chronischen Hautkrankheit bleiben weiterhin ungeklärt. Vermutet werden etwa allergische Reaktionen beispielsweise auf bestimmte Lebensmittel, aber auch psychologische Gründe. Eine weitere Form des Ekzems ist das Austrocknungsekzem, das in der Regel bei älteren Menschen auftritt. Diese leiden allein aufgrund der verminderten Talgproduktion unter trockener Haut (siehe hierzu auch unsere Hausmittel gegen trockene Haut). Verwenden sie dann noch Seifen, welche die Haut zusätzlich austrocknen, kommt es schnell zu ekzematösen Hautveränderungen mit Juckreiz. Letztlich stellt das seborrhoische Ekzem eine weitere Form der Hautkrankheit dar. Es tritt häufig im Kopfbereich auf und befällt Kopfhaut, Kinn, Nase und Augen. Auch die Ursache für diese Ekzemform ist nicht hundertprozentig geklärt. Vermutet wird jedoch, dass im Gegensatz zum Austrocknungsekzem eine erhöhte Talgproduktion ursächlich ist, da sich so vermehrt Hefepilze auf der Haut bilden können.

Besteht ein Ekzem über einen längeren Zeitraum, sind Verdickungen der Haut möglich. Auch kleine Risse und Schuppen werden sichtbar und stören das Hautbild empfindlich. Gefährlich werden Ekzeme jedoch erst, wenn Bakterien durch kleinste Wunden, die durch vermehrtes Kratzen entstehen, in den Körper des Betroffenen eindringen und so eine Infektion auslösen. Dies wird auch als "bakterielle Superinfektion" bezeichnet.