E-Rezept einlösen

Sie können den Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts entweder mit der Kamera Ihres Endgeräts scannen oder alternativ auch ein Bild des Ausdrucks zur Einlösung Ihres E-Rezepts an uns hochladen.

Kamera aktivieren
und Code scannen

Sobald Sie den Zugriff auf Ihre Kamera gestattet haben, können Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf Ihrem E-Rezept einscannen.

Jetzt Scanvorgang starten

Oder Bild des E-Rezept-Ausdrucks
hochladen

Bild des E-Rezept-Ausdrucks hochladen

Sie können Ihr E-Rezept auch als Bild-Datei von Ihrem Computer hochladen, um es uns zukommen zu lassen.

Jetzt hochladen

E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

E-Rezept hochladen

Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

E-Rezept
hochladen

Beim Klick auf “E-Rezept als Bild hochladen” öffnet sich ein Dialog, bei dem Sie die Datei auf Ihrem Computer auswählen können.

Maximale Bildgröße ist 15 MB.

E-Rezept als Bild hochladen

E-Rezept hochladen

Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

Produkte

{{{name}}} {{attributes.eura_pack_size}},  {{attributes.eura_base_price}} € / {{attributes.eura_base_price_unit}} {{attributes.supplierName}} {{attributes.Preis}} €

Unsere Markenwelten

{{{name}}}

Wörtebuch

{{{name}}}

UnsereThemen

{{{name}}}

Hilfe/FAQ

{{{name}}}

Inhalte

{{{name}}}

{{{name}}}

Dekubitus

Dekubitus ist der Fachbegriff für Hautgeschwüre, die häufig bei bettlägerigen Patienten auftreten. Im Volksmund finden auch die Begriffe "Wundliegen" oder "Druckgeschwüre" Anwendung. In der Regel entstehen sie durch Bettlägerigkeit, sie können sich aber auch entwickeln, wenn ein Gipsverband sehr eng anliegt oder Prothesen schlecht sitzen. Unabhängig davon, ob diese Geschwüre nun am Körper oder an der Schleimhaut in der Mundregion auftreten, werden sie gleichermaßen als "Dekubitus" bezeichnet.

Die Ursachen für Dekubitus im kompakten Überblick

Ursache ist immer ein zu starker und langanhaltender Druck auf eine bestimmte Körperstelle. Dieser Druck führt dazu, dass Blutgefäße zusammengedrückt werden, wodurch eine Unterversorgung der betroffenen Stelle und unmittelbar umliegender Regionen entsteht. Das Gewebe erhält also nicht mehr genügend Sauerstoff, wodurch die Haut abstirbt und sich im Verlauf ein offener Defekt entwickelt. Die Intensität von Dekubitus steigt mit der Dauer und der Krafteinwirkung des ausgeübten Drucks.

Im Regelfall sind Bettlägerigkeit oder Lähmung Ursache des zu starken und langen Drucks. Da sich Betroffene nicht mehr aus eigener Kraft bewegen können, müssen Dritte für eine Druckentlastung sorgen. In Krankenhäusern wird eine Umlagerung praktiziert, um diese Hautkrankheit zu verhindern. Im eigenen Haushalt ist das aber nicht immer möglich oder wird schlicht vernachlässigt, bis die Hautgeschwüre dann bereits eingetreten sind. Alte Menschen sind besonders gefährdet, da die Haut bereits dünn und empfindlich ist, während sie sich zugleich nicht mehr so schnell regeneriert, wie das bei gesunden Menschen der Fall ist. Blasen- und Darmschwächen, bei denen die Haut noch durch Kot oder Urin angegriffen wird, kann Dekubitus begünstigen.

Diabetes ist ein weiterer Faktor, da die Haut nicht mehr ausreichend durchblutet wird und der Stoffwechsel gestört ist. Somit existiert eine generelle Wundheilungsstörung, welche Dekubitus begünstigt. Ähnliches gilt für generelle Störungen der Durchblutung oder bei Erkrankungen am Herz. Externe Einwirkungen spielen eine weitere Rolle. Verbände oder Prothesen verursachen zwangsweise einen anhaltenden Druck auf die jeweilige Körperstelle, wodurch sich solche Geschwüre überhaupt erst bilden können. Hier ist es deshalb wichtig, von Zeit zu Zeit Entlastung zu bieten.

Symptomatik bei Dekubitus

Generell können sich Geschwüre an jeder beliebigen Körperstelle bilden, weshalb Symptome nicht auf eine bestimmte Stelle beschränkt sind. Besonders gefährdet sind aber solche Stellen vom Körper, die von Natur aus von weniger Muskeln durchlaufen werden. Die Fersen und der Steiß sind zwei dieser Stellen, an denen Dekubitus besonders häufig auftritt. Mit Hinblick auf die Symptomatik wird zudem deutlich, dass sich der Dekubitus nicht sofort mit einer konstanten Intensität zeigt. Im ersten Stadium tritt lediglich eine Rötung auf. Im zweiten Stadium entwickelt sich aus dieser Rötung eine schmerzhafte Blase. Sobald sich diese Blase öffnet und/oder die Haut an der Stelle reißt, zeigt sich dann ein offenes Geschwür. Daraus entwickeln sich mitunter ausgesprochen starke Schmerzen. Wird keine Entlastung oder Abhilfe geboten, kann das Geschwür sogar die Muskelschichten angreifen oder bis auf den Knochen reichen.