E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Brandwunden

Brandwunden sind ein Ergebnis zerstörter/beschädigter Hautpartien, resultierend aus einer zu hohen Hitze- beziehungsweise Wärmeeinwirkung. Die Hautzellen werden zuerst an der Oberfläche (obere Hautschichten) und bei anhaltender Hitze/Wärme tiefer im Gewebe (untere Hautschichten) zerstört. Differenziert wird in die direkte Einwirkung als "Verbrennung", beispielsweise beim Kontakt mit Flammen oder Strom und die "Verbrühung", welche durch Dämpfe oder Flüssigkeiten zustande kommt.

Ursachen für Brandwunden

Brandwunden kommen ähnlich wie Schürfwunden immer durch äußere Einwirkung zustande, in der Regel bedingt aufgrund von Unachtsamkeit oder unvorhergesehenen Unfällen. Kinder sind sehr anfällig für Brandwunden, da sie die Gefahren noch nicht richtig einschätzen können. Unter den Erwachsenen sind zudem viele Arbeitnehmer gegenüber Brandwunden anfällig, wenn diese an ihrem Arbeitsplatz mit sehr hohen Temperaturen oder offener Flamme arbeiten müssen. In beiden Fällen ist es ratsam, ausreichend Unfallprophylaxe zu betreiben, wobei diese im Fall von Kindern und Erwachsenen natürlich jeweils unterschiedlich aussieht.

Symptome: So präsentieren sich die leidigen und schmerzenden Brandwunden

Sowohl bei Verbrühungen als auch Verbrennungen findet eine Unterteilung in verschiedenen Graden statt, welche sich unter anderem an der Tiefe und der Größe der Verletzung orientieren. Der heftigste Schmerz findet meist in den ersten Sekunden nach dem Kontakt statt - das wird dem ersten und zweiten Grad zugeteilt. Relative Schmerzlosigkeit machen den dritten und vierten Grad aus. Mitunter bemerkt man den Geruch des verbrannten Fleisches oder von verbrannten Haaren, die Haut wird sich quasi immer sofort rot färben, zudem ist mit einer Schwellung zu rechnen.

Die Schwellung ist der erste Grad der Verbrennung, danach kommt es zur Bildung von Bläschen, welche dann den zweiten Grad markieren. Besteht dann immer noch ein Kontakt zur Flamme oder generell den heißen Temperaturen, wird das betroffene Hautgewebe komplett zerstört, weshalb dann eine Nekrose auftritt. Diese zeigt sich durch grau-weiße Krusten im jeweiligen Areal. Die Nekrose ist ein Symptom des dritten Grades. Der vierte Grad ist die schlimmste Ausprägung solch einer Verbrennung oder Verbrühung, denn hier werden sogar Bereiche unter der Haut beschädigt, beispielsweise Organe oder Muskeln.

Wie stark die Schmerzen und die körperliche Beeinträchtigung ausfallen, hängt zudem nicht nur vom Grad der Verbrennung sondern auch deren Größe ab. Als grobe Faustregel gilt hier: ist das Areal in etwa so groß wie die Handfläche, wurden 1 Prozent der Körperfläche verbrannt. Als besonders und akut gefährlich gelten Verbrennungen in der Region des Gesichts oder des Halses, da hier die Atemwege beschädigt werden können. Sie sind allein schon deshalb gefährlich, weil diese tieferlegenden Verletzungen nicht sofort von außen erkennbar sind. Es sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser nach einer Untersuchung Verletzungen an Lungen und Atemwegen ausschließt.