E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Nasennebenhöhlenentzündungen

Wie der Name bereits deutlich macht, handelt es sich bei dieser Erkrankung um eine Entzündung der Schleimhäute, die sich in den Nasennebenhöhlen befinden. Nasennebenhöhlenschleimhäute kommen unter anderem in den Siebbein-, Stirn-, Keilbein- und Kieferhöhlen vor. In der Regel tritt die Entzündung als eine Folgereaktion auf einen Schnupfen oder Grippe auf. Es ist wichtig sie im akuten Zustand vollständig zum Ausheilen zu bringen, da sie anderenfalls in einen chronischen Zustand übergehen kann. Alternativ wird die Nasennebenhöhlenentzündung im medizinischen Fachjargon auch als "Sinusitis" bezeichnet.

Welche Ursachen zeichnen sich für Nasennebenhöhlenentzündungen verantwortlich?

Als Hauptursache ist ein „verschleppter“ Schnupfen zu nennen. Die Viren, welche einen Schnupfen auslösen, können zu einem Bakterienbefall führen, welcher sich in eitriger Form dann weiter ausdehnt. Diese Bakterien gelangen in die Nasennebenhöhlen, wo sie schließlich die Entzündung derselben hervorrufen. Denkbar ist auch, dass Bakterien in den Körper gespült werden, beispielsweise beim Schwimmen oder Tauchen, wenn Wasser tief in die Nase eindringt und so die Nebenhöhlen erreicht. Keime im Wasser könnten dann ebenfalls eine Entzündung verursachen. Normalerweise kann das Immunsystem diese Bakterien bekämpfen, bevor es überhaupt zu einer akuten Entzündung kommt. Sehr anfällig für solch eine Sinusitis sind aber vor allem Menschen, die eine allgemeine Abwehrschwäche beziehungsweise ein schwaches Immunsystem besitzen.

Die folgenden Symptome können Sie bei einer Nasennebenhöhlenentzündung erwarten

Die Diagnostik der Sinusitis kann durch einen Mediziner relativ einfach vollzogen werden. Betroffene spüren einen pochenden, klopfenden und eher dumpfen Schmerz in ihren von den Bakterien entzündeten Nebenhöhlen, welcher sich bei körperlicher Anstrengung noch einmal intensiviert. Besonders stark tritt er beim Pressen oder beim Bücken auf. In der Regel sind die Schmerzzustände nicht konstant, sondern können den Tag über ab- oder wieder zunehmen. Ihren Höhepunkt finden sie meistens um die Mittagszeit herum. Teilweise fließt aus der Nase noch Eiter ab, welcher in den Nebenhöhlen entsteht und dann über die Nase abtransportiert wird.