E-Rezept einlösen

Sie können den Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts entweder mit der Kamera Ihres Endgeräts scannen oder alternativ auch ein Bild des Ausdrucks zur Einlösung Ihres E-Rezepts an uns hochladen.

Kamera aktivieren
und Code scannen

Sobald Sie den Zugriff auf Ihre Kamera gestattet haben, können Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf Ihrem E-Rezept einscannen.

Jetzt Scanvorgang starten

Oder Bild des E-Rezept-Ausdrucks
hochladen

Bild des E-Rezept-Ausdrucks hochladen

Sie können Ihr E-Rezept auch als Bild-Datei von Ihrem Computer hochladen, um es uns zukommen zu lassen.

Jetzt hochladen

E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

E-Rezept hochladen

Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

E-Rezept
hochladen

Beim Klick auf “E-Rezept als Bild hochladen” öffnet sich ein Dialog, bei dem Sie die Datei auf Ihrem Computer auswählen können.

Maximale Bildgröße ist 15 MB.

E-Rezept als Bild hochladen

E-Rezept hochladen

Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

Produkte

{{{name}}} {{attributes.eura_pack_size}},  {{attributes.eura_base_price}} € / {{attributes.eura_base_price_unit}} {{attributes.supplierName}} {{attributes.Preis}} €

Unsere Markenwelten

{{{name}}}

Wörtebuch

{{{name}}}

UnsereThemen

{{{name}}}

Hilfe/FAQ

{{{name}}}

Inhalte

{{{name}}}

{{{name}}}

Diphtherie

Die Diphtherie kommt heutzutage nur noch ausgesprochen selten vor. Sie wird alternativ noch als "Croup" oder in Deutsch als "Echter Krupp" bezeichnet, der generelle Name "Diphtherie" ist aber wesentlich geläufiger. Es handelt sich um eine Erkrankung, die durch Bakterien entsteht und vor allem zu Symptomen direkt am Kehlkopf oder in der Rachenregion führt.

Was verursacht Diphtherie?

Eine Infektion erfolgt in der Regel über die Atemwege. Die Bakterien, die die Diphtherie auslösen, werden also eingeatmet. Bereits Erkrankte können andere Menschen infizieren, beispielsweise indem solche Bakterien beim Sprechen oder Husten abgesondert und von der anderen Person unfreiwillig aufgenommen werden. Generell ist eine Infektion zwischen zwei Personen aber relativ selten, man spricht lediglich von einer Quote zwischen 15 und 20 Prozent. Folglich erkrankt jeder fünfte Menschen an Diphtherie, weil ihn jemand ansteckte, welcher diese Krankheit bereits besitzt - vorausgesetzt der Empfänger der Bakterien ist nicht geimpft. Die Bakterien selbst siedeln sich genau dort an, wo sie zuvor schon aufgenommen wurden: an den Schleimhäuten des Rachens oder allgemein im Mund. Weil dieses Bakterium dann einen Giftstoff bildet und absondert, kommt es zu Beeinträchtigungen und Schäden, welche sich wiederum für die Symptome verantwortlich zeichnen.

In welcher Art und Weise zeigen sich die Symptome bei solch einer Erkrankung?

Im Anfangsstadium ist Diphtherie leicht mit einer Erkältung zu verwechseln. Die Symptome sind sehr ähnlich, wie es generell bei Infektionskrankheiten sehr häufig zutrifft. Nach der Infektionszeit, normalerweise einige Tage nach dem Auftreten der ersten Anzeichen, lassen sich die Beschwerden dann besser lokalisieren. Üblicherweise ist vor allem der Rachenraum stark beeinträchtigt, es kommt zu erschwertem Schlucken und damit verbundenen Schmerzen, auch klassische Halsschmerzen treten keinesfalls selten auf. An den Mandeln lassen sich Beläge mit einer grau-weißlichen Farbgebung ausmachen, welche ein Arzt während seiner Untersuchung schnell erkennen kann.

Bezeichnend für diese Beläge ist, dass sie bluten, sobald geringfügig Druck auf sie ausgeübt wird. Meist nehmen Betroffene den gesamten Tag über einen leicht süßlichen Geruch wahr, der am ehesten mit einem gärenden Apfel zu vergleichen ist. Im Volksmund wurde Diphtherie früher, aufgrund der auftretenden Symptome, gern als "Würgeengel der Kinder" bezeichnet. Vor allem bei Kindern kommt es meist zu schwerer Atemnot. Diese Symptome prägen sich mitunter so stark aus, dass sogar Erstickungsanfälle das Resultat davon sein können. In diesem Fall benötigen Betroffene sofort medizinischen Beistand. Es wird ein Luftröhrenschnitt unterhalb vom Kehlkopf notwendig. Es muss folglich der Notarzt verständigt werden.

 

Wie verläuft die Diphtherie und welche Komplikationen könnten auftreten?

Sofern die Diphtherie sofort erkannt und behandelt vom Arzt mit Antibiotika oder Antisera behandelt wird, sind keine schwerwiegenden Komplikationen zu erwarten. Meist heilt sie dann ähnlich schnell wie eine Erkältung. Kritischer wird es erst, wenn die Diphtherie unbehandelt bleibt, denn dann können sich die abgesonderten Giftstoffe im Körper ausbreiten und verschiedene Regionen direkt angreifen. Vor allem verschiedene Nerven, die Nieren und das Herz sind diesen gegenüber sehr anfällig. Daraus kann eine Vielzahl weiterer Komplikationen und Symptome resultieren, angefangen beim Nierenversagen, über Lähmungserscheinungen bis hin zu Entzündungen am Herzmuskel oder gar einem Herzstillstand. Tritt die Diphtherie als "Rachendiphtherie" auf, kann der Hals im Verlauf der Erkrankung starke Schwellungen verzeichnen. Sofern die Diphtherie direkt medizinisch behandelt wird, sind aber keine bleibenden Schäden zu erwarten.

Welche Krankheitsbilder ähneln der Diphtherie?

Wie bei allen Infekten dieser Art gibt es eine Vielzahl verschiedener Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen. Es könnte sich um eine starke Erkältung oder direkt eine Grippe handeln, auch konkrete Infektionen der Mund- und Atemwege sind nicht auszuschließen. Mandelentzündungen oder generell Infektionen im Rachenraum müssen ebenfalls ausgeschlossen werden. Die Kehlkopfentzündung (Laryngitis) ist eine weitere Erkrankung, deren Symptome vor allem im Anfangsstadium nahezu identisch zur Diphtherie sind. Der Mediziner wird deshalb bewusst andere Vertreter der Infektionskrankheiten ausschließen, bevor eine direkte Behandlung angesetzt wird.

Kann einer Erkrankung mit Diphtherie vorgebeugt werden?

Die Diphtherie zählt mittlerweile schon zu den "aussterbenden" Krankheiten. Grund ist der Impfstoff, welcher sich als sehr zuverlässig erweist. Um der Diphtherie vorzubeugen, erfolgt erst einmal eine Grundimmunisierung. Im Zuge dessen erhalten Patienten insgesamt drei Impfungen verabreicht. Danach muss die Impfung nur noch aller 10 Jahre erneuert werden. In der Praxis tritt Diphtherie heutzutage deshalb ausgesprochen selten auf, meist sind fehlende oder verzögerte Impfungen der Grund, warum es überhaupt noch zu Diphtherie kommt. Alle Menschen sollten deshalb darauf achten, dass die Intervalle der Impfungen strikt eingehalten werden.